Navigation und Service

"Mit der Bewerbung für den CSR-Preis wollten wir sehen, wo wir in Sachen Nachhaltigkeit stehen"

Manfred Albrecht, Vorstand Bischof + Klein und Preisträger 2014

Manfred Albrecht

Im Familienunternehmen Bischof + Klein hat nachhaltiges Handeln eine lange Tradition und ist fest in allen Unternehmensbereichen verankert. Seit 2011 informieren wir über die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte dieses Handelns in einem Nachhaltigkeitsbericht gemäß Global Reporting Initiative (GRI) – mit einer integrierten Umwelterklärung. Die Veröffentlichung ist uns wichtig, weil unsere Kunden hohe Ansprüche daran haben, ihre Produkte sicher und effizient, praktisch und ökologisch zu verpacken. Wir senden damit auch ein wichtiges Signal an unsere Lieferanten. Wir brauchen ihre Unterstützung, zum Beispiel bei Projekten zur Energieeffizienz oder zur Ressourcenschonung.

Als wir uns für den CSR-Preis der Bundesregierung beworben haben, waren wir zunächst einmal neugierig. Denn auch wenn wir uns schon lange an der Idee der Nachhaltigkeit orientieren, entwickeln wir uns doch kontinuierlich weiter. So hat das Nachhaltigkeitsteam in den letzten Jahren Handlungsempfehlungen erarbeitet, um in wichtigen Bereichen besser zu werden oder Entwicklungen energischer voranzutreiben. Vieles ist seither in Bewegung geraten. Wir wollten mit der Bewerbung um den CSR-Preis sehen, wie weit wir gekommen sind und wo wir tatsächlich stehen.

Bei der Vorbereitung der Bewerbung ergab sich eine beeindruckende Übersicht über den Umfang und die Vielfalt unserer Aktivitäten. Dass wir dafür schließlich mit dem CSR-Preis der Bundesregierung ausgezeichnet wurden, bestätigt uns auf unserem Weg und motiviert uns, weiterhin nachhaltig zu handeln. Natürlich macht uns der Preis auch stolz. Erreichen konnten wir ihn, weil alle ihre Ideen einbringen und an einem Strang ziehen: Gesellschafter, Mitarbeiter und Vorstand.