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Köpfe

  • 02.07.2013Bundeskanzlerin ernennt neue Ratsmitglieder

    Die turnusgemäße Neuberufung der Mitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) steht fest: Künftig sollen dem 15-köpfigen Rat sechs Frauen und neun Männer angehören. Sie beraten die Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.

  • 21.05.2012Merkel für nachhaltiges Wirtschaften

    Bundeskanzlerin Merkel sieht im Klimaschutz und im nachhaltigen Wirtschaften Erfolgschancen. Der Markt für Umwelttechnologien zeige, dass Deutschland davon profitiere. „Wer in Zukunft gut produzieren will, sollte heute umweltfreundlich produzieren“, sagt Merkel in ihrem Podcast.

  • 29.02.2012Marlehn Thieme neue Vorsitzende des RNE

    Die Mitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklung haben Marlehn Thieme zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt. Sie folgt auf Hans-Peter Repnik, der dieses Amt kürzlich aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste.

Termine

CSR Weltweit

  • 13.06.2014Etwa 5,5 Millionen Kinder Opfer von Zwangsarbeit

    Den Welttag gegen ausbeuterische Kinderarbeit am 12. Juni nimmt die Organisation terre des hommes zum Anlass, den Blick auf die etwa 5,5 Millionen Kinder zu lenken, die weltweit Opfer von Zwangsarbeit sind. terre des hommes präsentiert mit der Veröffentlichung der Studie „Zwölf Jahre, Sklave“ aktuelle Zahlen zur Zwangs- und Kinderarbeit, analysiert Gründe und stellt Forderungen an nationale und internationale Akteure auf.

  • 30.05.2014„Messen, was wichtig ist"

    Ziel der neu gegründeten internationalen Initiative „Measure what Matters“ ist die Vereinheitlichung der Berechnungsindikatoren von Nachhaltigkeitsleistungen für Staaten und Unternehmen. Im Fokus liegen dabei auch die neuen Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen.

  • 24.05.2014CSR stärkt Identifikation mit Unternehmen

    Internationale Studie zeigt: Klug durchgeführte CSR-Aktivitäten können einen unmittelbaren Mehrwert in Unternehmen erzeugen. Wichtige Faktoren dabei sind eine erhöhte Mitarbeiterbindung, ein verstärktes Vertrauenspotential bei Kunden und die Erzeugung eines kohärenten Unternehmensbildes.

  • 12.03.2014Transnationale Konzerne im Fokus

    Die starke Weltmarktorientierung der deutschen Wirtschaft birgt besondere Herausforderungen für die Unternehmen, was den Umgang mit Menschenrechten angeht. Ob und in welchem Ausmaß Unternehmen dieser Verantwortung gerecht werden, untersucht eine neue Studie von Germanwatch und Misereor, die auf Grundlage einer Umfrage unter den DAX-30-Unternehmen erstellt wurde. Zusätzlich recherchierten die Autoren in Nachhaltigkeits- bzw. CSR-Berichten und auf den Websites der Unternehmen.

  • 23.02.2014CSR-Berichterstattung: Nicht ohne Kinderrechte

    Kinder unter 18 Jahren machen fast ein Drittel der Weltbevölkerung aus. Unternehmen – ganz gleich welcher Größe oder Branche – kommen daher unweigerlich mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt und beeinflussen ihr Leben. Eine neue Broschüre des Kinderhilfswerks Unicef nimmt sich nun diesem Thema an und informiert über das Thema Kinderrechte in der CSR-Berichterstattung.

  • 05.12.2013Unternehmen müssen Rohstofflieferkette transparent machen

    Ab dem 31. Mai 2014 müssen US-börsennotierte Unternehmen die Verwendung sogenannter „Konfliktmaterialien“ offenlegen – von der Neuregelung sind auch deutsche Zuliefererfirmen betroffen. In einem neuen Merkblatt erläutern der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und weitere Wirtschaftsverbände, was dabei zu beachten ist.

  • 18.11.2013Neue strategische Herausforderungen

    Das Gutachten zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik ist am 4. November in Berlin vorgestellt worden. Eine internationale Expertengruppe zog dabei Bilanz und entwickelte Empfehlungen für zukünftige Weichenstellungen.

  • 13.09.20133. develoPPP.de-Ideenwettbewerb 2013

    Noch bis zum 30. September können sich Unternehmen mit ihren Projektideen bewerben. Bedingung ist, dass sie damit zur Entwicklung des jeweiligen Landes beitragen, etwa indem sie lokale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausbilden, klimafreundliche Technologien einsetzen oder Sozialstandards in Produktionsstätten einführen.

  • 12.04.2013Öffentliche Abstimmung hat begonnen

    Die öffentliche Abstimmung über die Finalisten des CDG-Unternehmerpreises hat begonnen. Auf www.cdg-unternehmerpreis.de kann bis zum 15. April 2013 jeder seinen Favoriten unter den Unternehmen wählen.

  • 05.03.2013Global denken und handeln

    Bis zum 31. März 2013 können sich Unternehmen bewerben: Ausgezeichnet werden innovative Ideen, die zur nachhaltigen Entwicklung in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern beitragen.

  • 17.01.2013Globales Engagement gesucht

    Die Carl Duisberg Gesellschaft vergibt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erstmals einen Preis an Unternehmen, die sich in Entwicklungs- und Schwellenländern engagieren.

  • 04.01.2013Verantwortung – eine Frage des Standorts?

    Eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung untersucht das gesellschaftliche Engagement von deutschen Konzernen im Ausland. Darin wird klar: Unternehmerische Verantwortung ist keine Frage des Standortes.

  • 21.06.2012Nachhaltigkeit auf Auslandsmärkten

    Der Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft bot eine Plattform für den Austausch darüber, wie Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung in einer globalen Welt wahrnehmen können. Deutlich wurde: Ernährungssicherung und Schutz von Ressourcen müssen zusammengedacht werden.

  • 10.01.2012Schwerpunktthemen

    Der Fortschrittsbericht 2012 setzt seine Schwerpunkte auf Themen mit globalem Bezug. Dazu gehören nachhaltige Mobilität, Verwaltungshandeln, solide Staatsfinanzen, nachhaltige Wasserpolitik, Klima und Energie und nachhaltiges Wirtschaften.

CSR in der EU

  • 28.04.2014Europaparlament beschließt neue Transparenzregeln für große Unternehmen

    Große europäische Unternehmen müssen künftig über relevante soziale und ökologische Nachhaltigkeitsbelange berichten. Einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission stimmte das Europäische Parlament am 15. April 2014 zu.

  • 11.07.2013EU-Kommission, ILO und Bangladesch einigen sich auf bessere Arbeitsbedingungen im Textilsektor

    Knapp drei Monate nach dem Einsturz einer bangladeschischen Textilfabrik haben die Regierung Bangladeschs, die Europäische Kommission sowie die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) die gemeinsame Erklärung "Staying Engaged“ im Textilsektor unterzeichnet.

  • 26.06.2013Europäischer CSR Award in Brüssel verliehen

    Unter den 63 europäischen Gewinnern sind die Preisträger des CSR-Preises der Bundesregierung: Tchibo GmbH, Hipp AG, Studiosus Reisen München GmbH und Thomas Becker - Atelier für Schmuck wurden für ihre Leistungen für gesellschaftliche Unternehmensverantwortung geehrt.

  • 23.06.2013Menschenrechte in der Wirtschaft

    Die Wahrung von Menschenrechten ist ein wichtiges Thema für Unternehmen weltweit. Die EU-Kommission hat jetzt drei Branchenleitfäden veröffentlicht, die bei der Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Menschenrechte und Wirtschaft unterstützen sollen.

  • 17.04.2013Beschluss der EU-Kommission: Ausweitung der Berichtspflichten für Unternehmen

    Die Europäische Kommission hat am 16. April 2013 einen Vorschlag für eine Änderung der Rechnungslegungsrichtlinien angenommen, die die Berichterstattung für Unternehmen in der EU um „nicht-finanzielle Informationen“ erweitert. Der Vorschlag soll dazu beitragen, Vergleichbarkeit und Transparenz in Bezug auf soziale und ökologische Aspekte herzustellen.

  • 15.01.2013KMU: Wasserspar-Europameister

    Zwei der sechs Preisträger bei den diesjährigen EMAS-Awards der EU-Kommission kommen aus Deutschland. Die Nominierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen zeigt: Wassersparen ist keine Frage der Unternehmensgröße – auch KMU können mit guten Ideen die Umwelt schonen und bares Geld sparen.

  • 07.12.2012„CSR-Made in Germany“ in Europa

    „CSR-Made in Germany“ wurde in Brüssel präsentiert. Das Nationale CSR-Forum informierte über seine Stellungnahme zur europäischen CSR-Politik. Bei einem CSR-Luncheon in Brüssel wurde klar: Die Weiterentwicklung von CSR in Europa ist eine Zukunftsaufgabe, die die Politik nur gemeinsam mit den Kräften der Gesellschaft bewältigen kann.

  • 25.07.2012Wasserschützer gesucht!

    EMAS – dahinter steht Europas vorbildliches Umweltmanagement- und Audit-System. EMAS verpflichtet Unternehmen, den betrieblichen Umwelt-schutz zu verbessern. Deutsche Unternehmen, die Wasser nachweislich schonend nutzen, können sich jetzt um den EMAS-Award bewerben.

  • 23.04.2012EU zeichnet Umweltmanagement aus

    Die Europäische Kommission prämiert in diesem Jahr EMAS-Organisationen, die besonders erfolgreich zur Effizienz und Qualität im Bereich des Wassermanagements beitragen, mit dem EMAS-Award.

  • 23.04.2012Mehr Geld im Kampf gegen weltweite Energiearmut

    Der Zugang zu Energie ist für viele Menschen weltweit keine Selbstverständlichkeit, zu nachhaltiger Energie erst recht nicht. Die EU und die UN kämpfen für einen universellen Zugang zu nachhaltiger Energie in Entwicklungsländern. Auch das BMZ erhöht seine Beteiligung.

  • 28.03.2012EU-Kommission: Mehr Nachhaltigkeit

    Die Verbrauchs- und Produktionspolitiken der EU sollen überarbeitet werden. Noch bis zum 3. April können alle Interessierten an einer öffentlichen Konsultation teilnehmen.

  • 10.01.2012CSR-Mitteilung der Europäischen Kommission

    Die Bundesregierung hat am 18. November 2011 eine gemeinsame Position zur Mitteilung der Europäischen Kommission "A renewed EU strategy 2011 - 14 for Corporate Social Responsibility" (COM 2011, 681 final) beschlossen. Unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales begrüßen die mit gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung (CSR) befassten Bundesressorts ausdrücklich die Initiative der Europäischen Union zur Stärkung und Modernisierung von CSR.

CSR Forum

  • 24.06.2013Zehnte Sitzung des Nationalen CSR Forums

    Am 19. Juni 2013 tagte das Nationale CSR-Forum unter der Leitung des Staatssekretärs Gerd Hoofe im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin. Das CSR-Forum berät in regelmäßigen Abständen Fragen der gemeinsamen Umsetzung des Aktionsplans CSR und aktuelle Themen gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung.

  • 28.05.2013Ehrenamtliches Engagement und Beruf

    Wie können Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen? Corporate Volunteering (CV) ist eine Möglichkeit für Arbeitgeber, das freiwillige Engagement ihrer Beschäftigten zu fördern – umfassende CSR-Aktivitäten gehen jedoch noch darüber hinaus.

  • 04.09.2012Nationales CSR-Forum bezieht Stellung

    Am 30. August 2012 fand die neunte Sitzung des Nationalen CSR-Forums unter Leitung von Staatssekretär Gerd Hoofe statt. Das CSR-Forum beriet Fragen der gemeinsamen Umsetzung des Aktionsplans CSR und positionierte sich zur CSR-Politik der Europäischen Kommission.

KMU

  • 25.07.2014Neuer Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen

    Eine Orientierungshilfe soll den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) für kleine und mittlere Unternehmen leichter anwendbar und bekannter machen. Eine wichtige Rolle sollen dabei auch die berichtenden Unternehmen spielen: Als „Botschafter“ sollen sie in ihren Regionen und Branchenverbänden den DNK und seine Idee weitertragen.

  • 21.05.2014Große Bedeutung von Sicherheit und Gesundheit in KMU

    Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sind für kleine und mittlere Unternehmen von großer Bedeutung. Allerdings mangelt es oftmals an ausreichenden Informationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Geschäftsführern/innen und Beschäftigten im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

  • 10.04.2013Verantwortung für Menschenrechte

    Unternehmen achten Menschenrechte, natürlich! Aber wie steht es mit dem Recht auf gleichen Lohn oder „gerechten und befriedigenden Arbeitsbedingungen“ sowie dem Schutz vor Arbeitslosigkeit? Diese Rechte und Pflichten zu kennen und anzuwenden ist auch für kleinere und mittlere Unternehmen wichtig. Ein neuer Leitfaden hilft dabei.

  • 27.03.2013Viele Wege, keine Patentrezepte

    Wie kommt man zu einer ganzheitlichen CSR-Strategie, die individuell ist, die Belegschaft mitnimmt und im Kerngeschäft von KMU ansetzt? Die neue kostenlose Broschüre „Tipps und Tricks für Berater“, finanziert von der Europäischen Kommission, zeigt Schritt für Schritt auf, wie sich KMU in Sachen CSR aufstellen können.

  • 17.01.2013Hilfe zur Energiewende

    Mehr produzieren und dabei weniger Energie verbrauchen? Damit das keine Wunschvorstellung bleibt, gibt es seit Jahresbeginn die "Mittelstandsinitiative Energiewende". Kleine und mittelständische Unternehmen können sich ab sofort kostenlos zum Thema Energiesparen beraten lassen.

  • 04.01.2013Erfolg kennt kein Alter!

    Zu jung für die Leitungsebene, zu alt für die IT-Fortbildung? Benachteiligung aufgrund des Alters erlebt am Arbeitsplatz jede(r) Fünfte, so eine repräsentative Forsa-Umfrage. Das schadet Mensch und Unternehmen gleichermaßen. Der Good Practice Award hat erstmals Firmen ausgezeichnet, die der Altersdiskriminierung mit praktischen und innovativen Lösungen begegnen.

  • 11.12.2012Handwerk mit Haushalt und Kindern

    Ein Großteil der Handwerksbetriebe in Deutschland ist familiengeführt. Sind sie deshalb auch familienfreundlich? Auf einer Fachtagung in Berlin wurden die Perspektiven für eine familienbewusste Firmenkultur im Handwerk ausgelotet. Denn Handwerker und Handwerkerinnen wollen auch gute Eltern sein.

  • 23.10.2012Energiewende? Gemeinsam!

    Am 1. Januar 2013 ist Stichtag: Die „Mittelstandsinitiative Energiewende“ startet. Das gemeinsame Projekt von Politik und Wirtschaft wird KMU darin unterstützen, zu einer energieeffizienteren Arbeitsweise zu kommen. Das schont die Umwelt und bringt Wettbewerbsvorteile für die Unternehmen.

  • 18.10.2012Demographischen Wandel gestalten

    Dass CSR in einer alternden Gesellschaft wichtig ist und welche konstruktive Rolle dabei KMU spielen können, zeigte eine Tagung im Rahmen des ESF-Förderprogramms „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“.

  • 26.07.2012CSR - Die starke Rolle des Mittelstandes

    Zum Start des Förderprogramms „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ hat das Bundes-ministerium für Arbeit und Soziales im April zu einer Auftaktveranstaltung in Berlin eingeladen. Die Tagungsergebnisse sind nun online abrufbar.

  • 19.07.2012Regionale Energiewenden

    Eine neue Initiative des BMU und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages soll KMU helfen, den Weg zur Energiewende einzuschlagen und dieses Vorhaben in den Regionen des Landes zu stärken.

  • 13.07.2012Verantwortungspartner-Regionen

    Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt Verantwortungspartner-Regionen im Rahmen des Förderprogramms „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ gestartet. 15 Regionen werden dabei unterstützt, Lösungen für wichtige Herausforderungen zu finden. Unternehmen, Kammern, Kommunen und Verbände können sich bewerben.

  • 10.01.2012"Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand!"

    Mit dem ESF-Programm "Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand" unterstützt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihren Bemühungen, die notwendigen Schritte hin zu einer verantwortlichen Unternehmensführung (CSR) einzuleiten. Einige der im Rahmen des Programms ausgewählten Projekte verfügen noch über freie Plätze für KMU, die ein Interesse an CSR-Beratung und Qualifizierung haben.

Aus den Ministerien

  • 16.07.2014Weiterbildung für ältere Beschäftigte wird immer wichtiger

    Die Bedeutung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die Fachkräftesicherung und den internationalen Wettbewerb ist bei den Unternehmen angekommen: Inzwischen bemüht sich jeder zweite Großbetrieb um die Einbeziehung Älterer in die Weiterbildung. Das zeigt der vierte Fortschrittsbericht „Altersgerechte Arbeitswelt“ des Bundesarbeitsministeriums. Weiterentwicklungsbedarf gibt es hingegen noch bei kleinen und mittleren Betrieben.

  • 09.07.2014Öffentliche Unternehmen dürfen nicht zurückbleiben

    Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien öffentlicher Unternehmen aus Bund, Ländern und Kommunen liegt insgesamt bei rund 25 Prozent. Damit sind auch in öffentlichen Unternehmen Frauen in Führungspositionen eher die Ausnahme als die Regel – das ist das Ergebnis des Public Women-on-Board Index, den Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 2. Juli 2014 in Berlin gemeinsam mit der Präsidentin der Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte e. V.“ (FidAR), Monika Schulz-Strelow, vorgestellt hat.

  • 08.07.2014Symposium zur öffentlichen CSR-Konsultation der EU-Kommission

    Am 4. Juli 2014 lud das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zum CSR-Symposium nach Berlin ein. Anlass war die laufende öffentliche Konsultation der EU-Kommission zur Ausrichtung der CSR-Strategie ab 2015.

  • 16.06.2014Psychische Gesundheit im Leistungssport

    Die neue Handlungshilfe "Psychische Gesundheit im wettkampforientierten (Leistungs-) Sport" gibt praxisnahe Tipps und Hilfestellungen zum Umgang mit psychischen Erkrankungen in allen Sportbereichen.

  • 09.06.2014Nachhaltige Entwicklung im Fokus

    „verstehen-vermitteln-verändern“ war das Motto der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), die am 2. Juni in Berlin vor internationalem Publikum stattfand. Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, forderte auf der Jahreskonferenz Politik, Hersteller und Handel zu mehr Mut in Sachen Nachhaltigkeit auf: Nachhaltigkeit sei „gelebte Verantwortung“.

  • 06.06.2014CSR-Preis der Bundesregierung 2014

    Die Finalisten für den CSR-Preis der Bundesregierung 2014 stehen fest. In vier Größenkategorien hat die Experten-Jury 21 Unternehmen nominiert, die ihre langfristigen Strategien und konkrete Aktivitäten in den Bereichen Unternehmensführung, Produkte und Lieferkette sowie Arbeitsplatz, Umwelt und Gemeinwesen in einer Managementbefragung präsentiert haben. Für die 21 nominierten Unternehmen schließt sich nun eine Stakeholder-Befragung an.

  • 15.04.2014Neue Potentiale für die Wirtschaft

    Auf dem siebten Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“ wurden neue Modelle für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert. DIHK-Präsident Schweitzer verdeutlichte dessen Potentiale für die Wirtschaft, Bundesfamilienministerin Schwesig forderte eine neue Qualität der Vereinbarkeit.

  • 01.03.2014Offizieller GRI G4 Launch in Deutschland

    In Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) econsense und der Allianz stellte die Global Reporting Initiative (GRI) am 26. Februar in Berlin die neuen G4 Leitlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen vor.

  • 26.02.2014CSR.Transfer-Veranstaltungsreihe zu Unternehmensführung im Mittelstand

    Mittelständische Unternehmen für Corporate Social Responsibility (CSR) zu begeistern und verantwortliche Unternehmensführung in die Fläche zu tragen, gelingt am besten vor Ort und braucht die Unterstützung von Multiplikatoren als regionale Ansprechpartner für die Unternehmen. Darüber waren sich die Teilnehmenden der CSR.Transfer-Veranstaltungen in Mainz und Ulm einig.

  • 08.02.2014Inklusionsinitiative gestartet

    Mit einem neuen Web-Portal haben die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ihre Initiative „Inklusion gelingt!" gestartet. Sie unterstützen damit die Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

  • 22.11.2013Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt

    Eine Inklusionsinitiative für mehr betriebliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen – das vereinbarten das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Spitzenverbände der Wirtschaft, der DGB, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Landkreistag, die in der BIH zusammengeschlossenen Integrationsämter der Länder, die Verbände der Menschen mit Behinderungen und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

  • 13.11.2013Verantwortungsvolle Unternehmen: Praxistag des CSR-Preises der Bundesregierung

    Auf dem Praxis-Tag des CSR-Preises der Bundesregierung diskutierten heute rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über verantwortungsvolle Unternehmensführung.

  • 13.11.2013Investition in Ausbildungsprojekte und Kleinbauern vor Ort

    Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) will die Erarbeitung von Prinzipien für verantwortungsvolle Investitionen in die Landwirtschaft bei der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO vorantreiben.

  • 13.11.2013Psychische Gesundheit im Fokus

    Der dritte Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales widmet sich dem Thema „Länger gesund arbeiten" und bietet zudem aktualisierte statistische Daten zur Beschäftigungssituation Älterer.

  • 08.10.2013„Sozialer Fortschritt als Verantwortung“

    Als federführendes Ressort für CSR legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht vor. Eine nachhaltige und zukunftsgerechte Arbeits- und Sozialpolitik, aber auch eine gute Arbeitskultur im Ministerium selbst, transparentes Führungsverhalten und ein klares Bekenntnis zum verantwortlichen Umgang mit natürlichen und personellen Ressourcen, leiten das BMAS in seiner Politik.

  • 01.10.2013Vorgemerkt: Neue Ausschreibung für CSR-Preis der Bundesregierung ab Januar 2014

    Der CSR-Preis der Bundesregierung geht in eine zweite Runde. Unternehmen aller Größenklassen sollten sich vormerken: Vom 6. Januar 2014 bis zum 22. Februar 2014 können sie sich für den CSR-Preis der Bundesregierung bewerben.

  • 25.09.2013Gesunde Seele – gute Arbeit

    Wann sind Angestellte gut ausgelastet und ab wann stehen sie unter Stress, der sie auf Dauer krank macht? Eine gemeinsame Erklärung von Arbeitgebern, Gewerkschaften und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales hält jetzt ein Grundverständnis von psychischer Belastung in der Arbeitswelt fest. Darauf sollen weitere Initiativen und konkrete Maßnahmen folgen.

  • 18.08.2013Müll vermeiden – Umwelt schonen

    Mit den „Grenzen des Wachstums“, wie sie in den 70er Jahren der Club of Rome befand, ist auch das Ende der Ressourcen gemeint. Auf diese Erkenntnis geht das erste bundesweite Abfallvermeidungsprogramm zurück, das das Bundeskabinett Ende Juli beschlossen hat. Die öffentliche Hand gibt den Anstoß für die Vermeidung von Abfall mit konkreten Empfehlungen und eigenen Maßnahmen.

  • 14.08.2013„Gesundheits-App“ für Führungskräfte

    Psychische Belastungen am Arbeitsplatz betreffen Führungskräfte wie Mitarbeitende gleichermaßen. Die neue App „Gesund führen“ für Smartphones und Tablets soll Führungskräften dabei helfen, psychische Belastung bei sich und anderen rechtzeitig zu erkennen und abzubauen.

  • 25.07.2013Familienfreundlichkeit in Unternehmen etabliert sich

    Familienfreundlichkeit wird in Unternehmen ein großer Stellenwert zugeschrieben. Dies ist ein Ergebnis des neusten „Unternehmensmonitors Familienfreundlichkeit 2013“ des Bundesfamilienministeriums. Aber wie äußert sich dieser Trend in Unternehmen?

Wirtschaft

  • 30.07.2014Das Deutsche Global Compact Netzwerk

    Mit über 200 Mitgliedern zeigt sich das Deutsche Global Compact Netzwerk als fester Bestandteil der deutschen CSR-Landschaft. Für zukünftige Herausforderungen sieht sich das Netzwerk gut gerüstet.

  • 30.06.2014Neuer Nachhaltigkeitsleitfaden für die Immobilienbranche

    Immobilien sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Lebens- und Arbeitswelt. Gleichzeitig verbrauchen sie jedoch auch ein erhebliches Maß an Ressourcen. Im Zuge dessen werden immer mehr Immobilien auf ihre Nachhaltigkeit überprüft – allerdings ohne diese Ergebnisse in das Immobilienmanagement zu integrieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Finanz-Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP-FI). Sie hat nun einen Leitfaden veröffentlicht, mit dem Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche stärker verankert werden soll.

  • 20.06.2014Ziele der freiwilligen Frauenförderung nicht erreicht

    Die selbstgesetzten Ziele der DAX 30-Unternehmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen sind nicht erfüllt worden. Zu diesem Schluss kommt der BDA in einem aktuellen Statusbericht.

  • 20.06.2014Inklusion: Schlechte Ausbildungschancen für Jugendliche mit Förderbedarf

    Inklusion ist in den deutschen Betrieben noch nicht angekommen – zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Bertelsmann-Studie. Von den jährlich 50.000 Schulabgängern mit sonderpädagogischem Förderbedarf finden nur 3.500 einen betrieblichen Ausbildungsplatz.

  • 09.06.2014Arbeitslosigkeit: Der Partner leidet mit

    Der Verlust des Arbeitsplatzes beeinträchtigt die psychische Gesundheit des Partners fast genauso stark wie die desjenigen, der arbeitslos wird. Dabei trifft es Männer und Frauen gleichermaßen: Sowohl Frauen als auch Männer leiden unter der Arbeitslosigkeit des Lebensgefährten. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

  • 30.04.2014Unternehmen investieren verstärkt in Hochschulen

    Die Investitionen deutscher Unternehmen in Hochschulen und Studenten steigen an. Dabei geben die Unternehmen vor allem die Sicherung und Ausbildung qualifizierter Fachkräfte, beispielsweise durch duale Studiengänge, als Hauptmotiv ihres Engagements an.

  • 21.04.2014Unternehmen reagieren auf Fachkräfteengpässe mit gezielter Personalplanung

    Eine neue Studie untersucht die Wirkung von Personalmaßnahmen auf die Arbeitsqualität der Beschäftigten und den wirtschaftlichen Erfolg von Betrieben. Zielgerichtete Personalplanung setzt sich demnach auch bei kleineren und mittelständischen Betrieben immer mehr durch.

  • 21.04.2014Jeder sechste Arbeitnehmer leistet unbezahlte Zusatzarbeit

    Der Gute Arbeit-Report 2013 zeigt: Unbezahlte, zusätzliche Arbeit ist in deutschen Unternehmen auf dem Vormarsch. Der Deutsche Gewerkschaftsbund betonte angesichts dieser Entwicklungen die Bedeutung des Arbeitsschutzes und die Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung.

  • 08.04.2014Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen nimmt zu

    Mobbing ist keine Seltenheit – das bestätigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing in Zusammenarbeit mir der ARAG. Insbesondere die Arbeitswelt ist von Mobbingvorfällen betroffen.

  • 27.03.2014BDA und DGB wollen psychische Gesundheit von Arbeitnehmern stärken

    Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wollen sich verstärkt für die psychische Gesundheitsförderung von Arbeitnehmern einsetzen. Das verkündeten sie in einer gemeinsamen Erklärung.

  • 16.02.2014Wirkung von Nachhaltigkeitsrankings in Studie untersucht

    Nachhaltigkeitsrankings von Unternehmen werden immer wichtiger. Neben einer Orientierung für Investoren sollen sie vor allem den Wettbewerb im ökologischen und sozialen Bereich fördern und so branchenübergreifend für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Ob diese Erwartungen erfüllt werden, hat nun das Südwind-Institut in einer Studie ermittelt.

  • 08.02.2014Erkrankungen durch psychische Belastungen nehmen zu

    Immer häufiger sind Krankschreibungen und Frühverrentungen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Das ist das Ergebnis der kürzlich vorgestellten Studien der Bundespsychotherapeutenkammer und der Techniker Krankenkasse zu psychischen Belastungen in der Arbeitswelt.

  • 30.01.2014Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil

    Das Thema Energieeffizienz wird für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger – das geht aus einer Umfrage der Deutschen Energie Agentur (dena) unter 251 Unternehmen hervor. Eine neue Broschüre soll das Thema auch im Mittelstand stärker voranbringen.

  • 20.01.201490 Prozent der deutschen Unternehmen fördern Mitarbeitergesundheit

    Die betriebliche Gesundheitsförderung ist in Deutschland angekommen – das ist das Ergebnis des gerade veröffentlichten Unternehmensbarometers des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Bereits 90 Prozent der Unternehmen engagieren sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter oder planen dies konkret.

  • 05.01.2014Bewerbungsstart für den CSR-Preis der Bundesregierung 2014

    Verantwortungsvolles Wirtschaften lohnt sich. Unternehmen aller Größenklassen können sich ab heute wieder für den CSR-Preis der Bundesregierung bewerben. Die besten Unternehmen in vier Größenklassen werden im Herbst 2014 in einer festlichen Preisverleihung geehrt.

  • 22.11.2013Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten

    E-Mails, Handy und Smartphones verändern die Arbeitswelt in vielfältiger Weise. Das gilt auch für die flexiblere Erreichbarkeit nach Feierabend: Mit positiven und negativen Folgen für die Betroffenen – dies hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin herausgefunden.

  • 23.10.2013Anstoß für Klimaschutz

    Die Initiative „Klimaschutz-Unternehmen“, angestoßen vom Bundesumweltministerium, Bundeswirtschaftsministerium sowie dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag, entwickelt sich eigenständig weiter: Eine Gruppe aus 23 Unternehmen führt aus eigenen Mitteln ihr Engagement im Bereich der betrieblichen Energie- und Ressourceneffizienz fort.

  • 30.09.2013Mit gutem Beispiel vorangehen

    Für die dritte Runde der Preisausschreibung „Mein gutes Beispiel“ sucht die Bertelsmann Stiftung wieder mittelständische Betriebe, die gesellschaftliche Verantwortung konsequent wahrnehmen.

  • 14.08.2013Diversität als Plus begreifen

    Weil gute Ideen häufig aus der Praxis kommen, wird nun zum zweiten Mal der Inklusionspreis verliehen. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die zeigen, wie sie ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen, Diversität als Chance begreifen und Menschen mit Behinderung erfolgreich in das Wirtschaftsleben integrieren.

  • 02.08.2013Nachhaltiges Wirtschaften: Viele Wege zum Ziel

    Von nachhaltigem Wirtschaften profitiert die Gesellschaft. Doch was haben die Akteure selbst – die Unternehmen – davon und welche individuellen Wege dorthin gibt es? Eine neue Broschüre des Bundesumweltministeriums zeigt wie „Green Economy in der Praxis“ aussehen kann.

Aktuell

Nachhaltigkeitsquiz von econsense soll mit Vorurteilen aufräumen

Der Wirtschaftsverband econsense hat ein Onlinequiz zum Thema Nachhaltigkeit präsentiert. Dieses soll aufzeigen, dass Nachhaltigkeit nicht nur für Ökos und Weltverbesserer von Interesse ist. Inhaltlich deckt das Quiz sowohl ökologische als auch unternehmerische Nachhaltigkeitsthemen, wie beispielsweise die Frauenquote oder kulturelle Vielfalt, ab.

Entwickelt wurde das Quiz von der econsense-Arbeitsgruppe „Sustainability Transformation und Change Management“. Hauptzielgruppe sind Mitarbeiter nachhaltigkeitsorientierter Unternehmen, denen Möglichkeiten zur Implementierung verschiedener Nachhaltigkeitsfaktoren in ihren Unternehmen aufgezeigt werden sollen.

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Unternehmerische Verantwortung für Standortentwicklung

Mit der Verantwortung von Unternehmen für Standortentwicklung beschäftigt sich ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Projekt der Sozialforschungsstelle TU Dortmund. Die Publikation "Standortentwicklung, Unternehmensverantwortung und betriebliche Interessenvertretung" liefert am Beispiel des Industrie- und Gewerbestandortes Dortmund-Hafen Ansatzpunkte für eine beteiligungsorientierte, sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung bestehender Gewerbestandorte, in der die Sicherung sozialverträglicher Arbeitsbeziehungen als fester Bestandteil verankert sind.

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Leichter Trend zu einer längeren Beschäftigungsdauer bei Leiharbeit

Leiharbeiter sind zunehmend länger bei ihren Arbeitgebern beschäftigt – das zeigt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer aktuellen Studie. Die durchschnittliche Beschäftigungsdauer liegt demnach bei etwa drei Monaten. Die Zahl derjenigen Leiharbeiter, die unter diesem Durchschnitt zu verordnen waren, sank jedoch um 5,1 Prozent auf 47,1 Prozent. Zeitgleich stieg die Zahl der Leiharbeitsverhältnisse von über neun Monaten um 5,4 Prozent auf 27,6 Prozent. Nur etwa 14 Prozent dauerten mehr als 18 Monate. Die Studie zeigt auch: Die Leiharbeitsverhältnisse von Akademikern und Facharbeitern dauern durchschnittlich länger als die von Geringqualifizierten.

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Ausbau der Kitaplätze geht voran

64.000 Kitaplätze wurden im Vergleich zum Vorjahr neu geschaffen – das meldet das Statistische Bundesamt. Zum 1. März 2014 standen damit für 661.965 Kinder unter drei Jahren Kitaplätze zur Verfügung. Eine Milliarde Euro werde in dieser Legislaturperiode für den Kita-Ausbau zur Verfügung gestellt, so die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Die Schwerpunkte seien dabei die Ganztagsbetreuung und gesunde Verpflegung, ebenso wie die Sprachförderung. Noch in diesem Sommer solle die gesetzliche Grundlage für den weiteren Ausbau ab 2015 auch nach Ausschöpfung der bisherigen Bundesmittel geschaffen werden.

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Gefährdungsbeurteilung von psychosozialen Erkrankungen am Arbeitsplatz

Betriebe in Deutschland haben Nachholbedarf bei der Gefährdungsbeurteilung psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz – auch im innereuropäischen Vergleich. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Freiburg. Vor allem bei den Sanktionen müssten Arbeitgeber in anderen europäischen Staaten mit deutlich empfindlicheren Strafen rechnen, wenn sie der Pflicht der Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz nicht nachgingen, so die Autoren. Die Studie vergleicht die Umsetzung der EU-Rahmenrichtlinie, die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung sowie rechtliche Konsequenzen bei Nicht-Durchführung und stellt Reformbestrebungen und Projekte zum Thema vor.

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Grüner Aktionsplan für KMU

Umweltprobleme in Geschäftschancen umwandeln – wie das gehen kann, soll ein neuer Aktionsplan der Europäischen Kommission für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen. Ziel ist, die Entwicklung zu einer umweltschonenden Wirtschaft voranzutreiben. Dafür gelte es laut Mitteilung der EU-Kommission, die Ressourceneffizienz der europäischen KMU zu steigern, grünes Unternehmertum zu fördern, die Möglichkeiten umweltschonenderer Wertschöpfungsketten zu nutzen und grünen KMU den Zugang zu den Märkten zu erleichtern. Im nächsten Schritt gehen die Legislativvorschläge nun an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament.


UN-Bericht zur globalen nachhaltigen Entwicklung

Die Vereinten Nationen haben mit dem Global Sustainable Development Report erstmals einen Bericht veröffentlicht, der den Grundstein für eine neue globale Agenda für nachhaltige Entwicklung legen soll. Der Report blickt zurück bis in die 1950er Jahre und schaut voraus bis ins Jahr 2050. Er untersucht dabei nicht nur einzelne Aspekte wie etwa Energie, Armut oder die Lebensmittelversorgung, sondern legt einen Fokus auf deren Zusammenspiel. Ein Fazit: Nachhaltigkeit kann es nicht ohne hohe zusätzliche Investitionen geben. Außerdem wird die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit unterstrichen, beispielsweise im Bereich umweltfreundlicher Technologien. Der Bericht soll Grundlage für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsziele der UN sein. Damit ist er gleichzeitig auch Basis für die Formulierung der neuen Millenniumsziele, die im nächsten Jahr verabschiedet werden sollen.

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