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Köpfe

  • 02.07.2013Bundeskanzlerin ernennt neue Ratsmitglieder

    Die turnusgemäße Neuberufung der Mitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) steht fest: Künftig sollen dem 15-köpfigen Rat sechs Frauen und neun Männer angehören. Sie beraten die Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.

  • 21.05.2012Merkel für nachhaltiges Wirtschaften

    Bundeskanzlerin Merkel sieht im Klimaschutz und im nachhaltigen Wirtschaften Erfolgschancen. Der Markt für Umwelttechnologien zeige, dass Deutschland davon profitiere. „Wer in Zukunft gut produzieren will, sollte heute umweltfreundlich produzieren“, sagt Merkel in ihrem Podcast.

  • 29.02.2012Marlehn Thieme neue Vorsitzende des RNE

    Die Mitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklung haben Marlehn Thieme zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt. Sie folgt auf Hans-Peter Repnik, der dieses Amt kürzlich aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste.

Termine

CSR Weltweit

  • 25.08.2014Nachhaltigkeit in der Beschaffung für Unternehmen immer wichtiger

    Neben ökonomischen Kriterien gewinnen für globale Unternehmen entlang der Lieferkette immer mehr auch Sozial- und Umweltaspekte an Bedeutung – so das Ergebnis einer Expertenbefragung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln. Die Motive dafür sind allerdings höchst unterschiedlich.

  • 13.06.2014Etwa 5,5 Millionen Kinder Opfer von Zwangsarbeit

    Den Welttag gegen ausbeuterische Kinderarbeit am 12. Juni nimmt die Organisation terre des hommes zum Anlass, den Blick auf die etwa 5,5 Millionen Kinder zu lenken, die weltweit Opfer von Zwangsarbeit sind. terre des hommes präsentiert mit der Veröffentlichung der Studie „Zwölf Jahre, Sklave“ aktuelle Zahlen zur Zwangs- und Kinderarbeit, analysiert Gründe und stellt Forderungen an nationale und internationale Akteure auf.

  • 30.05.2014„Messen, was wichtig ist"

    Ziel der neu gegründeten internationalen Initiative „Measure what Matters“ ist die Vereinheitlichung der Berechnungsindikatoren von Nachhaltigkeitsleistungen für Staaten und Unternehmen. Im Fokus liegen dabei auch die neuen Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen.

  • 24.05.2014CSR stärkt Identifikation mit Unternehmen

    Internationale Studie zeigt: Klug durchgeführte CSR-Aktivitäten können einen unmittelbaren Mehrwert in Unternehmen erzeugen. Wichtige Faktoren dabei sind eine erhöhte Mitarbeiterbindung, ein verstärktes Vertrauenspotential bei Kunden und die Erzeugung eines kohärenten Unternehmensbildes.

  • 12.03.2014Transnationale Konzerne im Fokus

    Die starke Weltmarktorientierung der deutschen Wirtschaft birgt besondere Herausforderungen für die Unternehmen, was den Umgang mit Menschenrechten angeht. Ob und in welchem Ausmaß Unternehmen dieser Verantwortung gerecht werden, untersucht eine neue Studie von Germanwatch und Misereor, die auf Grundlage einer Umfrage unter den DAX-30-Unternehmen erstellt wurde. Zusätzlich recherchierten die Autoren in Nachhaltigkeits- bzw. CSR-Berichten und auf den Websites der Unternehmen.

  • 23.02.2014CSR-Berichterstattung: Nicht ohne Kinderrechte

    Kinder unter 18 Jahren machen fast ein Drittel der Weltbevölkerung aus. Unternehmen – ganz gleich welcher Größe oder Branche – kommen daher unweigerlich mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt und beeinflussen ihr Leben. Eine neue Broschüre des Kinderhilfswerks Unicef nimmt sich nun diesem Thema an und informiert über das Thema Kinderrechte in der CSR-Berichterstattung.

  • 05.12.2013Unternehmen müssen Rohstofflieferkette transparent machen

    Ab dem 31. Mai 2014 müssen US-börsennotierte Unternehmen die Verwendung sogenannter „Konfliktmaterialien“ offenlegen – von der Neuregelung sind auch deutsche Zuliefererfirmen betroffen. In einem neuen Merkblatt erläutern der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und weitere Wirtschaftsverbände, was dabei zu beachten ist.

  • 18.11.2013Neue strategische Herausforderungen

    Das Gutachten zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik ist am 4. November in Berlin vorgestellt worden. Eine internationale Expertengruppe zog dabei Bilanz und entwickelte Empfehlungen für zukünftige Weichenstellungen.

  • 13.09.20133. develoPPP.de-Ideenwettbewerb 2013

    Noch bis zum 30. September können sich Unternehmen mit ihren Projektideen bewerben. Bedingung ist, dass sie damit zur Entwicklung des jeweiligen Landes beitragen, etwa indem sie lokale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausbilden, klimafreundliche Technologien einsetzen oder Sozialstandards in Produktionsstätten einführen.

  • 12.04.2013Öffentliche Abstimmung hat begonnen

    Die öffentliche Abstimmung über die Finalisten des CDG-Unternehmerpreises hat begonnen. Auf www.cdg-unternehmerpreis.de kann bis zum 15. April 2013 jeder seinen Favoriten unter den Unternehmen wählen.

  • 05.03.2013Global denken und handeln

    Bis zum 31. März 2013 können sich Unternehmen bewerben: Ausgezeichnet werden innovative Ideen, die zur nachhaltigen Entwicklung in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern beitragen.

  • 17.01.2013Globales Engagement gesucht

    Die Carl Duisberg Gesellschaft vergibt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erstmals einen Preis an Unternehmen, die sich in Entwicklungs- und Schwellenländern engagieren.

  • 04.01.2013Verantwortung – eine Frage des Standorts?

    Eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung untersucht das gesellschaftliche Engagement von deutschen Konzernen im Ausland. Darin wird klar: Unternehmerische Verantwortung ist keine Frage des Standortes.

  • 21.06.2012Nachhaltigkeit auf Auslandsmärkten

    Der Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft bot eine Plattform für den Austausch darüber, wie Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung in einer globalen Welt wahrnehmen können. Deutlich wurde: Ernährungssicherung und Schutz von Ressourcen müssen zusammengedacht werden.

  • 10.01.2012Schwerpunktthemen

    Der Fortschrittsbericht 2012 setzt seine Schwerpunkte auf Themen mit globalem Bezug. Dazu gehören nachhaltige Mobilität, Verwaltungshandeln, solide Staatsfinanzen, nachhaltige Wasserpolitik, Klima und Energie und nachhaltiges Wirtschaften.

CSR in der EU

  • 28.04.2014Europaparlament beschließt neue Transparenzregeln für große Unternehmen

    Große europäische Unternehmen müssen künftig über relevante soziale und ökologische Nachhaltigkeitsbelange berichten. Einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission stimmte das Europäische Parlament am 15. April 2014 zu.

  • 11.07.2013EU-Kommission, ILO und Bangladesch einigen sich auf bessere Arbeitsbedingungen im Textilsektor

    Knapp drei Monate nach dem Einsturz einer bangladeschischen Textilfabrik haben die Regierung Bangladeschs, die Europäische Kommission sowie die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) die gemeinsame Erklärung "Staying Engaged“ im Textilsektor unterzeichnet.

  • 26.06.2013Europäischer CSR Award in Brüssel verliehen

    Unter den 63 europäischen Gewinnern sind die Preisträger des CSR-Preises der Bundesregierung: Tchibo GmbH, Hipp AG, Studiosus Reisen München GmbH und Thomas Becker - Atelier für Schmuck wurden für ihre Leistungen für gesellschaftliche Unternehmensverantwortung geehrt.

  • 23.06.2013Menschenrechte in der Wirtschaft

    Die Wahrung von Menschenrechten ist ein wichtiges Thema für Unternehmen weltweit. Die EU-Kommission hat jetzt drei Branchenleitfäden veröffentlicht, die bei der Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Menschenrechte und Wirtschaft unterstützen sollen.

  • 17.04.2013Beschluss der EU-Kommission: Ausweitung der Berichtspflichten für Unternehmen

    Die Europäische Kommission hat am 16. April 2013 einen Vorschlag für eine Änderung der Rechnungslegungsrichtlinien angenommen, die die Berichterstattung für Unternehmen in der EU um „nicht-finanzielle Informationen“ erweitert. Der Vorschlag soll dazu beitragen, Vergleichbarkeit und Transparenz in Bezug auf soziale und ökologische Aspekte herzustellen.

  • 15.01.2013KMU: Wasserspar-Europameister

    Zwei der sechs Preisträger bei den diesjährigen EMAS-Awards der EU-Kommission kommen aus Deutschland. Die Nominierung der kleinen und mittelständischen Unternehmen zeigt: Wassersparen ist keine Frage der Unternehmensgröße – auch KMU können mit guten Ideen die Umwelt schonen und bares Geld sparen.

  • 07.12.2012„CSR-Made in Germany“ in Europa

    „CSR-Made in Germany“ wurde in Brüssel präsentiert. Das Nationale CSR-Forum informierte über seine Stellungnahme zur europäischen CSR-Politik. Bei einem CSR-Luncheon in Brüssel wurde klar: Die Weiterentwicklung von CSR in Europa ist eine Zukunftsaufgabe, die die Politik nur gemeinsam mit den Kräften der Gesellschaft bewältigen kann.

  • 25.07.2012Wasserschützer gesucht!

    EMAS – dahinter steht Europas vorbildliches Umweltmanagement- und Audit-System. EMAS verpflichtet Unternehmen, den betrieblichen Umwelt-schutz zu verbessern. Deutsche Unternehmen, die Wasser nachweislich schonend nutzen, können sich jetzt um den EMAS-Award bewerben.

  • 23.04.2012EU zeichnet Umweltmanagement aus

    Die Europäische Kommission prämiert in diesem Jahr EMAS-Organisationen, die besonders erfolgreich zur Effizienz und Qualität im Bereich des Wassermanagements beitragen, mit dem EMAS-Award.

  • 23.04.2012Mehr Geld im Kampf gegen weltweite Energiearmut

    Der Zugang zu Energie ist für viele Menschen weltweit keine Selbstverständlichkeit, zu nachhaltiger Energie erst recht nicht. Die EU und die UN kämpfen für einen universellen Zugang zu nachhaltiger Energie in Entwicklungsländern. Auch das BMZ erhöht seine Beteiligung.

  • 28.03.2012EU-Kommission: Mehr Nachhaltigkeit

    Die Verbrauchs- und Produktionspolitiken der EU sollen überarbeitet werden. Noch bis zum 3. April können alle Interessierten an einer öffentlichen Konsultation teilnehmen.

  • 10.01.2012CSR-Mitteilung der Europäischen Kommission

    Die Bundesregierung hat am 18. November 2011 eine gemeinsame Position zur Mitteilung der Europäischen Kommission "A renewed EU strategy 2011 - 14 for Corporate Social Responsibility" (COM 2011, 681 final) beschlossen. Unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales begrüßen die mit gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung (CSR) befassten Bundesressorts ausdrücklich die Initiative der Europäischen Union zur Stärkung und Modernisierung von CSR.

CSR Forum

  • 24.06.2013Zehnte Sitzung des Nationalen CSR Forums

    Am 19. Juni 2013 tagte das Nationale CSR-Forum unter der Leitung des Staatssekretärs Gerd Hoofe im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin. Das CSR-Forum berät in regelmäßigen Abständen Fragen der gemeinsamen Umsetzung des Aktionsplans CSR und aktuelle Themen gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung.

  • 28.05.2013Ehrenamtliches Engagement und Beruf

    Wie können Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen? Corporate Volunteering (CV) ist eine Möglichkeit für Arbeitgeber, das freiwillige Engagement ihrer Beschäftigten zu fördern – umfassende CSR-Aktivitäten gehen jedoch noch darüber hinaus.

  • 04.09.2012Nationales CSR-Forum bezieht Stellung

    Am 30. August 2012 fand die neunte Sitzung des Nationalen CSR-Forums unter Leitung von Staatssekretär Gerd Hoofe statt. Das CSR-Forum beriet Fragen der gemeinsamen Umsetzung des Aktionsplans CSR und positionierte sich zur CSR-Politik der Europäischen Kommission.

KMU

  • 25.07.2014Neuer Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen

    Eine Orientierungshilfe soll den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) für kleine und mittlere Unternehmen leichter anwendbar und bekannter machen. Eine wichtige Rolle sollen dabei auch die berichtenden Unternehmen spielen: Als „Botschafter“ sollen sie in ihren Regionen und Branchenverbänden den DNK und seine Idee weitertragen.

  • 21.05.2014Große Bedeutung von Sicherheit und Gesundheit in KMU

    Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sind für kleine und mittlere Unternehmen von großer Bedeutung. Allerdings mangelt es oftmals an ausreichenden Informationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von Geschäftsführern/innen und Beschäftigten im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

  • 10.04.2013Verantwortung für Menschenrechte

    Unternehmen achten Menschenrechte, natürlich! Aber wie steht es mit dem Recht auf gleichen Lohn oder „gerechten und befriedigenden Arbeitsbedingungen“ sowie dem Schutz vor Arbeitslosigkeit? Diese Rechte und Pflichten zu kennen und anzuwenden ist auch für kleinere und mittlere Unternehmen wichtig. Ein neuer Leitfaden hilft dabei.

  • 27.03.2013Viele Wege, keine Patentrezepte

    Wie kommt man zu einer ganzheitlichen CSR-Strategie, die individuell ist, die Belegschaft mitnimmt und im Kerngeschäft von KMU ansetzt? Die neue kostenlose Broschüre „Tipps und Tricks für Berater“, finanziert von der Europäischen Kommission, zeigt Schritt für Schritt auf, wie sich KMU in Sachen CSR aufstellen können.

  • 17.01.2013Hilfe zur Energiewende

    Mehr produzieren und dabei weniger Energie verbrauchen? Damit das keine Wunschvorstellung bleibt, gibt es seit Jahresbeginn die "Mittelstandsinitiative Energiewende". Kleine und mittelständische Unternehmen können sich ab sofort kostenlos zum Thema Energiesparen beraten lassen.

  • 04.01.2013Erfolg kennt kein Alter!

    Zu jung für die Leitungsebene, zu alt für die IT-Fortbildung? Benachteiligung aufgrund des Alters erlebt am Arbeitsplatz jede(r) Fünfte, so eine repräsentative Forsa-Umfrage. Das schadet Mensch und Unternehmen gleichermaßen. Der Good Practice Award hat erstmals Firmen ausgezeichnet, die der Altersdiskriminierung mit praktischen und innovativen Lösungen begegnen.

  • 11.12.2012Handwerk mit Haushalt und Kindern

    Ein Großteil der Handwerksbetriebe in Deutschland ist familiengeführt. Sind sie deshalb auch familienfreundlich? Auf einer Fachtagung in Berlin wurden die Perspektiven für eine familienbewusste Firmenkultur im Handwerk ausgelotet. Denn Handwerker und Handwerkerinnen wollen auch gute Eltern sein.

  • 23.10.2012Energiewende? Gemeinsam!

    Am 1. Januar 2013 ist Stichtag: Die „Mittelstandsinitiative Energiewende“ startet. Das gemeinsame Projekt von Politik und Wirtschaft wird KMU darin unterstützen, zu einer energieeffizienteren Arbeitsweise zu kommen. Das schont die Umwelt und bringt Wettbewerbsvorteile für die Unternehmen.

  • 18.10.2012Demographischen Wandel gestalten

    Dass CSR in einer alternden Gesellschaft wichtig ist und welche konstruktive Rolle dabei KMU spielen können, zeigte eine Tagung im Rahmen des ESF-Förderprogramms „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“.

  • 26.07.2012CSR - Die starke Rolle des Mittelstandes

    Zum Start des Förderprogramms „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ hat das Bundes-ministerium für Arbeit und Soziales im April zu einer Auftaktveranstaltung in Berlin eingeladen. Die Tagungsergebnisse sind nun online abrufbar.

  • 19.07.2012Regionale Energiewenden

    Eine neue Initiative des BMU und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages soll KMU helfen, den Weg zur Energiewende einzuschlagen und dieses Vorhaben in den Regionen des Landes zu stärken.

  • 13.07.2012Verantwortungspartner-Regionen

    Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt Verantwortungspartner-Regionen im Rahmen des Förderprogramms „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ gestartet. 15 Regionen werden dabei unterstützt, Lösungen für wichtige Herausforderungen zu finden. Unternehmen, Kammern, Kommunen und Verbände können sich bewerben.

  • 10.01.2012"Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand!"

    Mit dem ESF-Programm "Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand" unterstützt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei ihren Bemühungen, die notwendigen Schritte hin zu einer verantwortlichen Unternehmensführung (CSR) einzuleiten. Einige der im Rahmen des Programms ausgewählten Projekte verfügen noch über freie Plätze für KMU, die ein Interesse an CSR-Beratung und Qualifizierung haben.

Aus den Ministerien

  • 19.09.2014Verantwortliches Wirtschaften stärkt Unternehmen und Gesellschaft

    Am 17. September fand der CSR-Praxistag in Berlin mit rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Veranstaltet wurde der Praxistag vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Im Anschluss wurden in einer feierlichen Preisverleihung wirtschaftlich, sozial und ökologisch verträglich handelnde Unternehmen verschiedener Größe mit dem CSR-Preis der Bundesregierung ausgezeichnet.

  • 18.09.2014BMAS geht mit gutem Beispiel voran

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhält 2014 zum dritten Mal für seine familienbewusste Personalpolitik das Zertifikat zum audit berufundfamilie. Ein Ziel für die Zukunft: Die Vereinbarkeit von Familie und Karriere stärker ausbauen.

  • 22.08.2014Unterstützung von Frauen bei der Unternehmensgründung

    Nur knapp jedes dritte Unternehmen wird in Deutschland von einer Frau gegründet. Das soll sich ändern: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben deshalb am 13. August die Initiative „FRAUEN gründen – Gründerinnen und Unternehmerinnen in Deutschland stärken“ gestartet.

  • 16.07.2014Weiterbildung für ältere Beschäftigte wird immer wichtiger

    Die Bedeutung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die Fachkräftesicherung und den internationalen Wettbewerb ist bei den Unternehmen angekommen: Inzwischen bemüht sich jeder zweite Großbetrieb um die Einbeziehung Älterer in die Weiterbildung. Das zeigt der vierte Fortschrittsbericht „Altersgerechte Arbeitswelt“ des Bundesarbeitsministeriums. Weiterentwicklungsbedarf gibt es hingegen noch bei kleinen und mittleren Betrieben.

  • 09.07.2014Öffentliche Unternehmen dürfen nicht zurückbleiben

    Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien öffentlicher Unternehmen aus Bund, Ländern und Kommunen liegt insgesamt bei rund 25 Prozent. Damit sind auch in öffentlichen Unternehmen Frauen in Führungspositionen eher die Ausnahme als die Regel – das ist das Ergebnis des Public Women-on-Board Index, den Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 2. Juli 2014 in Berlin gemeinsam mit der Präsidentin der Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte e. V.“ (FidAR), Monika Schulz-Strelow, vorgestellt hat.

  • 08.07.2014Symposium zur öffentlichen CSR-Konsultation der EU-Kommission

    Am 4. Juli 2014 lud das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zum CSR-Symposium nach Berlin ein. Anlass war die laufende öffentliche Konsultation der EU-Kommission zur Ausrichtung der CSR-Strategie ab 2015.

  • 16.06.2014Psychische Gesundheit im Leistungssport

    Die neue Handlungshilfe "Psychische Gesundheit im wettkampforientierten (Leistungs-) Sport" gibt praxisnahe Tipps und Hilfestellungen zum Umgang mit psychischen Erkrankungen in allen Sportbereichen.

  • 09.06.2014Nachhaltige Entwicklung im Fokus

    „verstehen-vermitteln-verändern“ war das Motto der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), die am 2. Juni in Berlin vor internationalem Publikum stattfand. Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, forderte auf der Jahreskonferenz Politik, Hersteller und Handel zu mehr Mut in Sachen Nachhaltigkeit auf: Nachhaltigkeit sei „gelebte Verantwortung“.

  • 06.06.2014CSR-Preis der Bundesregierung 2014

    Die Finalisten für den CSR-Preis der Bundesregierung 2014 stehen fest. In vier Größenkategorien hat die Experten-Jury 21 Unternehmen nominiert, die ihre langfristigen Strategien und konkrete Aktivitäten in den Bereichen Unternehmensführung, Produkte und Lieferkette sowie Arbeitsplatz, Umwelt und Gemeinwesen in einer Managementbefragung präsentiert haben. Für die 21 nominierten Unternehmen schließt sich nun eine Stakeholder-Befragung an.

  • 15.04.2014Neue Potentiale für die Wirtschaft

    Auf dem siebten Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“ wurden neue Modelle für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert. DIHK-Präsident Schweitzer verdeutlichte dessen Potentiale für die Wirtschaft, Bundesfamilienministerin Schwesig forderte eine neue Qualität der Vereinbarkeit.

  • 01.03.2014Offizieller GRI G4 Launch in Deutschland

    In Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) econsense und der Allianz stellte die Global Reporting Initiative (GRI) am 26. Februar in Berlin die neuen G4 Leitlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen vor.

  • 26.02.2014CSR.Transfer-Veranstaltungsreihe zu Unternehmensführung im Mittelstand

    Mittelständische Unternehmen für Corporate Social Responsibility (CSR) zu begeistern und verantwortliche Unternehmensführung in die Fläche zu tragen, gelingt am besten vor Ort und braucht die Unterstützung von Multiplikatoren als regionale Ansprechpartner für die Unternehmen. Darüber waren sich die Teilnehmenden der CSR.Transfer-Veranstaltungen in Mainz und Ulm einig.

  • 08.02.2014Inklusionsinitiative gestartet

    Mit einem neuen Web-Portal haben die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ihre Initiative „Inklusion gelingt!" gestartet. Sie unterstützen damit die Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

  • 22.11.2013Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt

    Eine Inklusionsinitiative für mehr betriebliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen – das vereinbarten das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Spitzenverbände der Wirtschaft, der DGB, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Landkreistag, die in der BIH zusammengeschlossenen Integrationsämter der Länder, die Verbände der Menschen mit Behinderungen und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

  • 13.11.2013Verantwortungsvolle Unternehmen: Praxistag des CSR-Preises der Bundesregierung

    Auf dem Praxis-Tag des CSR-Preises der Bundesregierung diskutierten heute rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über verantwortungsvolle Unternehmensführung.

  • 13.11.2013Investition in Ausbildungsprojekte und Kleinbauern vor Ort

    Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) will die Erarbeitung von Prinzipien für verantwortungsvolle Investitionen in die Landwirtschaft bei der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO vorantreiben.

  • 13.11.2013Psychische Gesundheit im Fokus

    Der dritte Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales widmet sich dem Thema „Länger gesund arbeiten" und bietet zudem aktualisierte statistische Daten zur Beschäftigungssituation Älterer.

  • 08.10.2013„Sozialer Fortschritt als Verantwortung“

    Als federführendes Ressort für CSR legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht vor. Eine nachhaltige und zukunftsgerechte Arbeits- und Sozialpolitik, aber auch eine gute Arbeitskultur im Ministerium selbst, transparentes Führungsverhalten und ein klares Bekenntnis zum verantwortlichen Umgang mit natürlichen und personellen Ressourcen, leiten das BMAS in seiner Politik.

  • 01.10.2013Vorgemerkt: Neue Ausschreibung für CSR-Preis der Bundesregierung ab Januar 2014

    Der CSR-Preis der Bundesregierung geht in eine zweite Runde. Unternehmen aller Größenklassen sollten sich vormerken: Vom 6. Januar 2014 bis zum 22. Februar 2014 können sie sich für den CSR-Preis der Bundesregierung bewerben.

  • 25.09.2013Gesunde Seele – gute Arbeit

    Wann sind Angestellte gut ausgelastet und ab wann stehen sie unter Stress, der sie auf Dauer krank macht? Eine gemeinsame Erklärung von Arbeitgebern, Gewerkschaften und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales hält jetzt ein Grundverständnis von psychischer Belastung in der Arbeitswelt fest. Darauf sollen weitere Initiativen und konkrete Maßnahmen folgen.

Wirtschaft

  • 30.09.2014Private Banken bekennen sich zur Nachhaltigkeit

    Private Banken in Deutschland bekennen sich ausdrücklich zum Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung. Das geht aus einem kürzlich veröffentlichten Impulspapier des Bankenverbandes zum Nachhaltigkeitsmanagement hervor.

  • 15.09.2014Mehr Bewegung im Arbeitsalltag

    Mehr als 80.000 Stunden sitzen Büroangestellte durchschnittlich im Laufe ihres Arbeitslebens – dies bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Gesundheit. Doch Sport und Berufsalltag könnten besser miteinander vereint werden.

  • 05.09.2014Unternehmen werben um mehr Auszubildende

    Unternehmen aus Industrie und Handel werben mit Kreativität und neuen Mitteln um mehr Auszubildende und werden so aktiv gegen den Trend rückläufiger Bewerberzahlen um Ausbildungsplätze.

  • 03.09.2014Unterstützung durch Vorgesetzte wird oft unterschätzt

    In Deutschland besteht Nachholbedarf bei der Unterstützung der Beschäftigten durch direkte Vorgesetzte – das geht aus dem Stressreport Deutschland 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Auf europäischer Ebene bildet Deutschland dem Report nach eine Schlusslichtposition.

  • 14.08.2014Top-Positionen in Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft in der Mehrheit noch immer von Männern besetzt

    Die neuerschienen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Zahl der erwerbstätigen Frauen zwar steigt, diese jedoch weiterhin in den Führungspositionen der Unternehmen stark unterrepräsentiert sind.

  • 11.08.2014Kinderbetreuung als wichtiger Wirtschaftsfaktor

    Zwar geht der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder voran, allerdings ist der Bedarf bei weitem noch nicht gedeckt. Im Zuge dessen entwickeln Unternehmen zunehmend eigene Lösungen. Dies zeigt eine Unternehmensumfrage der DIHK, die nun veröffentlicht wurde.

  • 30.07.2014Das Deutsche Global Compact Netzwerk

    Mit über 200 Mitgliedern zeigt sich das Deutsche Global Compact Netzwerk als fester Bestandteil der deutschen CSR-Landschaft. Für zukünftige Herausforderungen sieht sich das Netzwerk gut gerüstet.

  • 30.06.2014Neuer Nachhaltigkeitsleitfaden für die Immobilienbranche

    Immobilien sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Lebens- und Arbeitswelt. Gleichzeitig verbrauchen sie jedoch auch ein erhebliches Maß an Ressourcen. Im Zuge dessen werden immer mehr Immobilien auf ihre Nachhaltigkeit überprüft – allerdings ohne diese Ergebnisse in das Immobilienmanagement zu integrieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Finanz-Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP-FI). Sie hat nun einen Leitfaden veröffentlicht, mit dem Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche stärker verankert werden soll.

  • 20.06.2014Ziele der freiwilligen Frauenförderung nicht erreicht

    Die selbstgesetzten Ziele der DAX 30-Unternehmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen sind nicht erfüllt worden. Zu diesem Schluss kommt der BDA in einem aktuellen Statusbericht.

  • 20.06.2014Inklusion: Schlechte Ausbildungschancen für Jugendliche mit Förderbedarf

    Inklusion ist in den deutschen Betrieben noch nicht angekommen – zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Bertelsmann-Studie. Von den jährlich 50.000 Schulabgängern mit sonderpädagogischem Förderbedarf finden nur 3.500 einen betrieblichen Ausbildungsplatz.

  • 09.06.2014Arbeitslosigkeit: Der Partner leidet mit

    Der Verlust des Arbeitsplatzes beeinträchtigt die psychische Gesundheit des Partners fast genauso stark wie die desjenigen, der arbeitslos wird. Dabei trifft es Männer und Frauen gleichermaßen: Sowohl Frauen als auch Männer leiden unter der Arbeitslosigkeit des Lebensgefährten. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

  • 30.04.2014Unternehmen investieren verstärkt in Hochschulen

    Die Investitionen deutscher Unternehmen in Hochschulen und Studenten steigen an. Dabei geben die Unternehmen vor allem die Sicherung und Ausbildung qualifizierter Fachkräfte, beispielsweise durch duale Studiengänge, als Hauptmotiv ihres Engagements an.

  • 21.04.2014Unternehmen reagieren auf Fachkräfteengpässe mit gezielter Personalplanung

    Eine neue Studie untersucht die Wirkung von Personalmaßnahmen auf die Arbeitsqualität der Beschäftigten und den wirtschaftlichen Erfolg von Betrieben. Zielgerichtete Personalplanung setzt sich demnach auch bei kleineren und mittelständischen Betrieben immer mehr durch.

  • 21.04.2014Jeder sechste Arbeitnehmer leistet unbezahlte Zusatzarbeit

    Der Gute Arbeit-Report 2013 zeigt: Unbezahlte, zusätzliche Arbeit ist in deutschen Unternehmen auf dem Vormarsch. Der Deutsche Gewerkschaftsbund betonte angesichts dieser Entwicklungen die Bedeutung des Arbeitsschutzes und die Stärkung der betrieblichen Gesundheitsförderung.

  • 08.04.2014Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen nimmt zu

    Mobbing ist keine Seltenheit – das bestätigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing in Zusammenarbeit mir der ARAG. Insbesondere die Arbeitswelt ist von Mobbingvorfällen betroffen.

  • 27.03.2014BDA und DGB wollen psychische Gesundheit von Arbeitnehmern stärken

    Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wollen sich verstärkt für die psychische Gesundheitsförderung von Arbeitnehmern einsetzen. Das verkündeten sie in einer gemeinsamen Erklärung.

  • 16.02.2014Wirkung von Nachhaltigkeitsrankings in Studie untersucht

    Nachhaltigkeitsrankings von Unternehmen werden immer wichtiger. Neben einer Orientierung für Investoren sollen sie vor allem den Wettbewerb im ökologischen und sozialen Bereich fördern und so branchenübergreifend für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Ob diese Erwartungen erfüllt werden, hat nun das Südwind-Institut in einer Studie ermittelt.

  • 08.02.2014Erkrankungen durch psychische Belastungen nehmen zu

    Immer häufiger sind Krankschreibungen und Frühverrentungen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Das ist das Ergebnis der kürzlich vorgestellten Studien der Bundespsychotherapeutenkammer und der Techniker Krankenkasse zu psychischen Belastungen in der Arbeitswelt.

  • 30.01.2014Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil

    Das Thema Energieeffizienz wird für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger – das geht aus einer Umfrage der Deutschen Energie Agentur (dena) unter 251 Unternehmen hervor. Eine neue Broschüre soll das Thema auch im Mittelstand stärker voranbringen.

  • 20.01.201490 Prozent der deutschen Unternehmen fördern Mitarbeitergesundheit

    Die betriebliche Gesundheitsförderung ist in Deutschland angekommen – das ist das Ergebnis des gerade veröffentlichten Unternehmensbarometers des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Bereits 90 Prozent der Unternehmen engagieren sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter oder planen dies konkret.

Aktuell

CSR-Frühstücksreihe geht weiter

Die CSR-Frühstücksreihe wird fortgesetzt: Vor allem kleinen und mittelständigen Unternehmen wird beim gemeinsamen CSR-Frühstück die Möglichkeit gegeben, anderen Betrieben die eigenen CSR-Maßnahmen vorzustellen und sich auszutauschen. Die monatlich stattfindende Veranstaltungsreihe, die von den drei Industrie- und Handelskammern Rhein-Main-Neckar, Pfalz und Darmstadt organisiert wird, startete 2011 als bundesweites Modellprojekt. Neben der Weitergabe von Impulsen für CSR-Aktivitäten stehen auch Themen wie Integration, Inklusion und Umwelt auf der Agenda.

Weitere Informationen


Deutscher Arbeitsschutzpreis 2015 ausgeschrieben

VBund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung rufen Betriebe in Deutschland auf, sich mit cleveren Ideen, neuartigen Produkten und Technologien bis zum 15. Januar 2015für den Deutschen Arbeitsschutzpreis zu bewerben. Mit Preisgeldern von insgesamt 40.000 Euro werden innovative Ideen für mehr Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit ausgezeichnet. Ziel der Maßnahmen soll sein, die Gesundheit und Zufriedenheit der Beschäftigten zu fördern und sicherzustellen.

Eine unabhängige Expertenjury aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Wissenschaft nominiert bis zu zwölf Betriebe, bevor am 27. Oktober 2015 die Gewinner auf der A+A-Messe bekannt gegeben werden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen und Institutionen jeder Größe, Branche und Rechtsform sowie Einzelpersonen. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2015.

Weitere Informationen


Migrantinnen und Migranten gründen häufiger

Von den rund 868.000 Gründerinnen und Gründern in Deutschland 2013 sind 21 Prozent Migrantinnen und Migranten – das geht aus den Ergebnissen des KfW-Gründungsmonitors 2013 hervor. Aus der Türkei stammende Personen sind mit 21 Prozent am stärksten am Gründungsgeschehen beteiligt. Der Studie zufolge beschäftigen gründende Migrantinnen und Migranten häufiger von Anfang an Mitarbeiter und starten aufgrund einer konkreten Geschäftsidee. Ihre Abbruchquote liegt etwas höher als der Durschnitt – was vor allem darauf zurückzuführen sei, dass Migrantinnen und Migranten bereits sehr jung, aus der Arbeitslosigkeit heraus und mit Handelsunternehmen gründeten. Dies seien alles Merkmale, die mit einer geringeren Bestandsfestigkeit von Unternehmen einhergingen, so die KfW.

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Unternehmen mit Betriebsrat innovativer

Unternehmen mit Betriebsrat tun mehr für Weiterbildung und Innovationen – zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Süddänischen Universität Odense.

Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zeigt, dass Firmen mit Betriebsrat stärker in Weiterbildung investieren und innovativer sind als Firmen ohne Betriebsrat. Die Wissenschaftler werteten hierfür die Ergebnisse einer Befragung von rund 350 privaten Industrie- und Dienstleistungsbetrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern aus.

Firmen mit mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten setzen sich nicht nur vermehrt für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein, sondern sie fördern auch andere Formen der Qualifizierung. Neben rein technischen, betriebsspezifischen Weiterbildungen setzen sie verstärkt auf allgemeine Weiterbildungen, die unabhängig von einem bestimmten Arbeitsplatz die generelle Beschäftigungsfähigkeit erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel Themen wie Teamwork, Managementqualitäten oder Kommunikation. Dies habe, so die Wissenschaftler, Auswirkungen auf die Art und Anzahl der Innovationen im Unternehmen, z.B. bei der Verbesserung von Produkten oder bei der Adaption neuer Ideen.

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Die Welt von übermorgen

Derzeit werden weltweit pro Jahr etwa 60 Milliarden Tonnen Ressourcen verbraucht – Tendenz steigend. Vor dem diesem Hintergrund gilt Ressourceneffizienz als einer der wichtigsten Schlüssel einer nachhaltigen Entwicklung. Mit Methoden der Szenarientechnik hat ein Fraunhofer-Projektteam aus sieben verschiedenen Instituten jetzt gemeinsam drei mögliche Zukunftsbilder für das Jahr 2030 entwickelt: Das ideale Szenario „Grüne neue Welt“, das neutrale Szenario „Weiter wie gehabt“ und das katastrophale Szenario „Nach uns die Sintflut“. Die verschiedenen Zukunftsbilder beschreiben, wie die Welt von übermorgen aussehen könnte – je nachdem, ob und wie sich unser Verhalten hinsichtlich des Umgangs mit knappen Ressourcen entwickelt.

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Deutschland wächst nachhaltig – auch in der Wirtschaft

Deutschland wächst nachhaltig – das belegt der aktuelle Nachhaltigkeitsindikator der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Demnach wurde für das Jahr 2013 eine leichte Verbesserung und ein Wert von 0,4 (Vorjahr: 0,3) ermittelt. Damit liegt Deutschland weiter über dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre, der die Nulllinie markiert. Der Indikator misst die Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Im Bereich Wirtschaft wurde ein Wert von 0,6 erreicht – und damit der Durchschnittwert der letzten zehn Jahre bereits zum sechsten Mal übertroffen. Grund dafür sind laut KfW die gute Lage am Arbeitsmarkt, gestiegene staatliche und private Ausgaben für Bildung, sowie höhere Innovationsanstrengungen der Unternehmen.

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Studie: Frauen auf dem Weg zur Macht

Der Werdegang von Frauen und Männern in der Spitzenpolitik unterscheidet sich kaum – das belegt die Leuphana Universität Lüneburg in einer aktuellen Studie. Die Wissenschaftler verglichen Biografien sämtlicher Premierministerinnen in Europa seit 1945 mit denen ihrer männlichen Amtskollegen. Frauen durchlaufen dabei ganz ähnliche Stationen wie Männer: Die Lokalpolitik, eine Mitgliedschaft im Parlament, ein Ministerposten und später oft der Parteivorsitz. Gleichberechtigung in der Spitzenpolitik bedeutet dies den Forschern zufolge jedoch nicht: Seit 1945 gab es in Europa 276 Premierminister, aber nur 14 Premierministerinnen. Aktuell liegt die Quote weiblicher Regierungschefs in der EU bei 14 Prozent.

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Leitfaden zur Menschenrechtsverantwortung in Unternehmen erschienen

Der UN Global Compact hat einen Leitfaden veröffentlicht, in dem Unternehmen Wege aufgezeigt werden, um den in den UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte beschriebenen internen Verantwortung für die Achtung der Menschenrechte gerecht werden zu können. Darin werden Möglichkeiten diskutiert, wie das Thema Menschenrechte strukturell in Unternehmen verankert werden kann. Das Spektrum reicht dabei von Arbeitsgruppen mit Beteiligten verschiedener Unternehmensbereiche, einer Etablierung in der juristischen Abteilung bis hin zu einer Kompetenzverankerung in der Unternehmensführung. Den gesamten Leitfaden „Organizing the Human Rights Function within a Company“ finden Sie unter nachfolgendem Link.

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