Aktivitäten der Bundesregierung
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Als federführendes Ressort für Corporate Social Responsibility (CSR) entwickelt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unter dem Leitbegriff „UnternehmensWerte“ die nationale CSR-Strategie der Bundesregierung. Startschuss für die Entwicklung einer nationalen CSR-Strategie war die Konferenz „Unternehmen in Verantwortung – ein Gewinn für alle“ im April 2008 in Berlin. Im Januar 2009 hat das BMAS ein CSR-Forum einberufen, dessen Auftrag die Entwicklung von Empfehlungen für die nationale CSR-Strategie und später die Begleitung und Unterstützung ihrer Umsetzung ist.
Auf der internationalen CSR-Konferenz am 15. und 16. Dezember 2011 in Berlin wurde der „Nationale Aktionsplan CSR“ einem internationalen Publikum vorgestellt. Das BMAS vertritt auch die Interessen der Bundesregierung in der High Level Group of Representatives on Corporate Social Responsibility der EU-Kommission und hat die Aufgabe die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Rahmen des G8-Prozesses und des Dialogprozesses von Heiligendamm weiter zu stärken.
Als Fachministerium schafft das BMAS Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Arbeitsmarkt und für die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Das Ministerium hat seine Aktivitäten in den Bereichen des Arbeitsrechts, des Arbeitsschutzes und der Arbeitsförderung unter den Leitbegriff „Gute Arbeit“ gestellt. Erklärtes Ziel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist es, die Qualität der Arbeit zu verbessern.
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Projekte
ESF-Förderung für KMU
Zentrale Maßnahme des am 6. Oktober 2010 vom Bundeskabinett beschlossenen „Aktionsplans CSR“ war das Förderprogramm Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand.mehr
CSR-Preis für Unternehmen mit Weitblick ab 2012
Die Bundesregierung wird die öffentliche Anerkennung von CSR-Aktivitäten durch die Vergabe eines neuen CSR-Preises der Bundesregierung (BMAS) fördern.mehr
Aktionsplan CSR der Bundesregierung
Das Bundeskabinett hat am 6. Oktober 2010 die Nationale Strategie zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility - CSR) in Form eines „Aktionsplans CSR“ verabschiedet.mehr
CSR-Made in Germany
Die Leitidee CSR-Made in Germany unterstreicht das hohe Niveau der Sozial- und Umweltstandards international tätiger deutscher Unternehmen.mehr
ISO 26.000
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beteiligte sich an der Erarbeitung einer ISO-Norm für gesellschaftliche und soziale Verantwortung sowie nachhaltiges Handeln von Unternehmen.mehr
Internationale CSR-Konferenz
Die Bundesregierung stellte auf der CSR-Konferenz am 15. und 16. Dezember 2011 in Berlin den „Nationalen Aktionsplan CSR“ einem internationalen Publikum vor und unterstrich durch die Einführung der Leitidee „CSR – Made in Germany“ das hohe Niveau der Sozial- und Umweltstandards international tätiger deutscher Unternehmen.mehr
Initiative Neue Qualität der Arbeit
Mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) unterstützt das Ministerium in Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Verbänden die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Gesundheit und Lebensqualität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fördern und so die Arbeitsfähigkeit bis ins Alter erhalten.mehr
Initiative für Beschäftigung
Im Rahmen des Wettbewerbs „Beschäftigung gestalten – Unternehmen zeigen Verantwortung“ zeichnet das BMAS gemeinsam mit der Initative für Beschäftigung! (IfB!) regelmäßig Unternehmen aus, deren unternehmerisches Handeln besonders vorbildlich ist.mehr
Deutschlands Beste Arbeitgeber
Gemeinsam mit INQA beteiligt sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales an dem deutschlandweiten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“.mehr
Perspektive 50plus
Der Wettbewerb „Unternehmen mit Weitblick“ im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ prämiert Unternehmen, die sich in der Personalpolitik besonders für ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren oder ältere Arbeitssuchende eingestellt haben.mehr
CSR und Nachhaltigkeit: HANNOVER MESSE 2011
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V. und das UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und Corporate Social Responsibility waren im Jahr 2011 erstmals mit einem gemeinsamen Stand zum Thema CSR und Nachhaltigkeit bei der HANNOVER MESSE vertreten.mehr
Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte
Seit 1994 bewerten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und „future – verantwortung unternehmen“ die gesellschaftsbezogene Berichterstattung deutscher Unternehmen und erstellen eine Rangfolge der besten Berichterstatter.mehr
CSR Luncheon Debatte
Wirtschaft und Menschenrechte


