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Wirtschaft

Initiator für Unternehmensverantwortung Das Deutsche Global Compact Netzwerk

Mit über 200 Mitgliedern zeigt sich das Deutsche Global Compact Netzwerk als fester Bestandteil der deutschen CSR-Landschaft. Für zukünftige Herausforderungen sieht sich das Netzwerk gut gerüstet.

KMU

Deutscher Nachhaltigkeitskodex Neuer Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen

Eine Orientierungshilfe soll den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) für kleine und mittlere Unternehmen leichter anwendbar und bekannter machen. Eine wichtige Rolle sollen dabei auch die berichtenden Unternehmen spielen: Als „Botschafter“ sollen sie in ihren Regionen und Branchenverbänden den DNK und seine Idee weitertragen.

Aus den Ministerien

Vierter Fortschrittsbericht „Altersgerechte Arbeitswelt“ erschienen Weiterbildung für ältere Beschäftigte wird immer wichtiger

Die Bedeutung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die Fachkräftesicherung und den internationalen Wettbewerb ist bei den Unternehmen angekommen: Inzwischen bemüht sich jeder zweite Großbetrieb um die Einbeziehung Älterer in die Weiterbildung. Das zeigt der vierte Fortschrittsbericht „Altersgerechte Arbeitswelt“ des Bundesarbeitsministeriums. Weiterentwicklungsbedarf gibt es hingegen noch bei kleinen und mittleren Betrieben.

Aus den Ministerien

Frauen in Führungspositionen Öffentliche Unternehmen dürfen nicht zurückbleiben

Der Frauenanteil in den Aufsichtsgremien öffentlicher Unternehmen aus Bund, Ländern und Kommunen liegt insgesamt bei rund 25 Prozent. Damit sind auch in öffentlichen Unternehmen Frauen in Führungspositionen eher die Ausnahme als die Regel – das ist das Ergebnis des Public Women-on-Board Index, den Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 2. Juli 2014 in Berlin gemeinsam mit der Präsidentin der Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte e. V.“ (FidAR), Monika Schulz-Strelow, vorgestellt hat.

Aus den Ministerien

CSR-Veranstaltung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Symposium zur öffentlichen CSR-Konsultation der EU-Kommission

Am 4. Juli 2014 lud das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zum CSR-Symposium nach Berlin ein. Anlass war die laufende öffentliche Konsultation der EU-Kommission zur Ausrichtung der CSR-Strategie ab 2015.

Wirtschaft

Einbindung auf allen Handlungsebenen Neuer Nachhaltigkeitsleitfaden für die Immobilienbranche

Immobilien sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Lebens- und Arbeitswelt. Gleichzeitig verbrauchen sie jedoch auch ein erhebliches Maß an Ressourcen. Im Zuge dessen werden immer mehr Immobilien auf ihre Nachhaltigkeit überprüft – allerdings ohne diese Ergebnisse in das Immobilienmanagement zu integrieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Finanz-Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP-FI). Sie hat nun einen Leitfaden veröffentlicht, mit dem Nachhaltigkeit in der Immobilienbranche stärker verankert werden soll.

Wirtschaft

DAX 30 Statusbericht Ziele der freiwilligen Frauenförderung nicht erreicht

Geschäftsfrau am Flughafen - © Pressmaster.

Die selbstgesetzten Ziele der DAX 30-Unternehmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen sind nicht erfüllt worden. Zu diesem Schluss kommt der BDA in einem aktuellen Statusbericht.

Wirtschaft

Bertelsmann-Studie erschienen Inklusion: Schlechte Ausbildungschancen für Jugendliche mit Förderbedarf

Inklusion ist in den deutschen Betrieben noch nicht angekommen – zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Bertelsmann-Studie. Von den jährlich 50.000 Schulabgängern mit sonderpädagogischem Förderbedarf finden nur 3.500 einen betrieblichen Ausbildungsplatz.

Aus den Ministerien

Pünktlich zur Fußball-WM Psychische Gesundheit im Leistungssport

(v.l.n.r.): Teresa Enke (Robert-Enke-Stiftung), Bundestrainer Joachim Löw und Staatssekretär Thorben Albrecht (BMAS) präsentieren den neuen Praxisordner „Kein Stress mit dem Stress“ beim DFB in Frankfurt am Main – © J. Konrad Schmidt.

Die neue Handlungshilfe "Psychische Gesundheit im wettkampforientierten (Leistungs-) Sport" gibt praxisnahe Tipps und Hilfestellungen zum Umgang mit psychischen Erkrankungen in allen Sportbereichen.

Aktuell

Nachhaltigkeitsquiz von econsense soll mit Vorurteilen aufräumen

Der Wirtschaftsverband econsense hat ein Onlinequiz zum Thema Nachhaltigkeit präsentiert. Dieses soll aufzeigen, dass Nachhaltigkeit nicht nur für Ökos und Weltverbesserer von Interesse ist. Inhaltlich deckt das Quiz sowohl ökologische als auch unternehmerische Nachhaltigkeitsthemen, wie beispielsweise die Frauenquote oder kulturelle Vielfalt, ab.

Entwickelt wurde das Quiz von der econsense-Arbeitsgruppe „Sustainability Transformation und Change Management“. Hauptzielgruppe sind Mitarbeiter nachhaltigkeitsorientierter Unternehmen, denen Möglichkeiten zur Implementierung verschiedener Nachhaltigkeitsfaktoren in ihren Unternehmen aufgezeigt werden sollen.

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Unternehmerische Verantwortung für Standortentwicklung

Mit der Verantwortung von Unternehmen für Standortentwicklung beschäftigt sich ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Projekt der Sozialforschungsstelle TU Dortmund. Die Publikation "Standortentwicklung, Unternehmensverantwortung und betriebliche Interessenvertretung" liefert am Beispiel des Industrie- und Gewerbestandortes Dortmund-Hafen Ansatzpunkte für eine beteiligungsorientierte, sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung bestehender Gewerbestandorte, in der die Sicherung sozialverträglicher Arbeitsbeziehungen als fester Bestandteil verankert sind.

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Leichter Trend zu einer längeren Beschäftigungsdauer bei Leiharbeit

Leiharbeiter sind zunehmend länger bei ihren Arbeitgebern beschäftigt – das zeigt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer aktuellen Studie. Die durchschnittliche Beschäftigungsdauer liegt demnach bei etwa drei Monaten. Die Zahl derjenigen Leiharbeiter, die unter diesem Durchschnitt zu verordnen waren, sank jedoch um 5,1 Prozent auf 47,1 Prozent. Zeitgleich stieg die Zahl der Leiharbeitsverhältnisse von über neun Monaten um 5,4 Prozent auf 27,6 Prozent. Nur etwa 14 Prozent dauerten mehr als 18 Monate. Die Studie zeigt auch: Die Leiharbeitsverhältnisse von Akademikern und Facharbeitern dauern durchschnittlich länger als die von Geringqualifizierten.

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Ausbau der Kitaplätze geht voran

64.000 Kitaplätze wurden im Vergleich zum Vorjahr neu geschaffen – das meldet das Statistische Bundesamt. Zum 1. März 2014 standen damit für 661.965 Kinder unter drei Jahren Kitaplätze zur Verfügung. Eine Milliarde Euro werde in dieser Legislaturperiode für den Kita-Ausbau zur Verfügung gestellt, so die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Die Schwerpunkte seien dabei die Ganztagsbetreuung und gesunde Verpflegung, ebenso wie die Sprachförderung. Noch in diesem Sommer solle die gesetzliche Grundlage für den weiteren Ausbau ab 2015 auch nach Ausschöpfung der bisherigen Bundesmittel geschaffen werden.

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Gefährdungsbeurteilung von psychosozialen Erkrankungen am Arbeitsplatz

Betriebe in Deutschland haben Nachholbedarf bei der Gefährdungsbeurteilung psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz – auch im innereuropäischen Vergleich. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Freiburg. Vor allem bei den Sanktionen müssten Arbeitgeber in anderen europäischen Staaten mit deutlich empfindlicheren Strafen rechnen, wenn sie der Pflicht der Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz nicht nachgingen, so die Autoren. Die Studie vergleicht die Umsetzung der EU-Rahmenrichtlinie, die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung sowie rechtliche Konsequenzen bei Nicht-Durchführung und stellt Reformbestrebungen und Projekte zum Thema vor.

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Grüner Aktionsplan für KMU

Umweltprobleme in Geschäftschancen umwandeln – wie das gehen kann, soll ein neuer Aktionsplan der Europäischen Kommission für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen. Ziel ist, die Entwicklung zu einer umweltschonenden Wirtschaft voranzutreiben. Dafür gelte es laut Mitteilung der EU-Kommission, die Ressourceneffizienz der europäischen KMU zu steigern, grünes Unternehmertum zu fördern, die Möglichkeiten umweltschonenderer Wertschöpfungsketten zu nutzen und grünen KMU den Zugang zu den Märkten zu erleichtern. Im nächsten Schritt gehen die Legislativvorschläge nun an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament.


UN-Bericht zur globalen nachhaltigen Entwicklung

Die Vereinten Nationen haben mit dem Global Sustainable Development Report erstmals einen Bericht veröffentlicht, der den Grundstein für eine neue globale Agenda für nachhaltige Entwicklung legen soll. Der Report blickt zurück bis in die 1950er Jahre und schaut voraus bis ins Jahr 2050. Er untersucht dabei nicht nur einzelne Aspekte wie etwa Energie, Armut oder die Lebensmittelversorgung, sondern legt einen Fokus auf deren Zusammenspiel. Ein Fazit: Nachhaltigkeit kann es nicht ohne hohe zusätzliche Investitionen geben. Außerdem wird die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit unterstrichen, beispielsweise im Bereich umweltfreundlicher Technologien. Der Bericht soll Grundlage für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsziele der UN sein. Damit ist er gleichzeitig auch Basis für die Formulierung der neuen Millenniumsziele, die im nächsten Jahr verabschiedet werden sollen.

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