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Aus den Ministerien

Vereinbarkeit von Familie und Beruf partnerschaftlich denken Neue Potentiale für die Wirtschaft

Auf dem siebten Unternehmenstag „Erfolgsfaktor Familie“ wurden neue Modelle für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert. DIHK-Präsident Schweitzer verdeutlichte dessen Potentiale für die Wirtschaft, Bundesfamilienministerin Schwesig forderte eine neue Qualität der Vereinbarkeit.

Wirtschaft

Studie zu Mobbing am Arbeitsplatz veröffentlicht Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen nimmt zu

Gestresster Mann sitzt am Schreibtisch - © colourbox.de

Mobbing ist keine Seltenheit – das bestätigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing in Zusammenarbeit mir der ARAG. Insbesondere die Arbeitswelt ist von Mobbingvorfällen betroffen.

Wirtschaft

Gemeinsame Erklärung zur Gesundheitsförderung BDA und DGB wollen psychische Gesundheit von Arbeitnehmern stärken

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wollen sich verstärkt für die psychische Gesundheitsförderung von Arbeitnehmern einsetzen. Das verkündeten sie in einer gemeinsamen Erklärung.

CSR weltweit

Neue Studie zu Menschenrechten in der Wertschöpfungskette Transnationale Konzerne im Fokus

Die starke Weltmarktorientierung der deutschen Wirtschaft birgt besondere Herausforderungen für die Unternehmen, was den Umgang mit Menschenrechten angeht. Ob und in welchem Ausmaß Unternehmen dieser Verantwortung gerecht werden, untersucht eine neue Studie von Germanwatch und Misereor, die auf Grundlage einer Umfrage unter den DAX-30-Unternehmen erstellt wurde. Zusätzlich recherchierten die Autoren in Nachhaltigkeits- bzw. CSR-Berichten und auf den Websites der Unternehmen.

CSR in der EU

EU Richtlinie zur CSR-Berichterstattung Neue Transparenzregeln für große Unternehmen

Große europäische Unternehmen müssen künftig über relevante soziale und ökologische Nachhaltigkeitsbelange berichten. Darauf einigten sich am 26. Februar die zuständigen Vertreter der Mitgliedstaaten in Brüssel. Von den neuen Regelungen sind rund 6.000 Unternehmen betroffen.

Aus den Ministerien

Vorstellung der neuen GRI G4 Leitlinien Offizieller GRI G4 Launch in Deutschland

Staatssekretär Thorben Albrecht vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales bei der Eröffnungsrede - © BMAS

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) econsense und der Allianz stellte die Global Reporting Initiative (GRI) am 26. Februar in Berlin die neuen G4 Leitlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen vor.

Aus den Ministerien

CSR-Förderung im Mittelstand CSR.Transfer-Veranstaltungsreihe zu Unternehmensführung im Mittelstand

Gruppenbild - © Stefan Sämmer/Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Mittelständische Unternehmen für Corporate Social Responsibility (CSR) zu begeistern und verantwortliche Unternehmensführung in die Fläche zu tragen, gelingt am besten vor Ort und braucht die Unterstützung von Multiplikatoren als regionale Ansprechpartner für die Unternehmen. Darüber waren sich die Teilnehmenden der CSR.Transfer-Veranstaltungen in Mainz und Ulm einig.

CSR weltweit

Broschüre von Unicef informiert Unternehmen CSR-Berichterstattung: Nicht ohne Kinderrechte

Kind stützt rechten Arm auf Globus – © Jean Schweitzer

Kinder unter 18 Jahren machen fast ein Drittel der Weltbevölkerung aus. Unternehmen – ganz gleich welcher Größe oder Branche – kommen daher unweigerlich mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt und beeinflussen ihr Leben. Eine neue Broschüre des Kinderhilfswerks Unicef nimmt sich nun diesem Thema an und informiert über das Thema Kinderrechte in der CSR-Berichterstattung.

Wirtschaft

Südwind-Institut prüft „Best-in-Class-Ansatz“ Wirkung von Nachhaltigkeitsrankings in Studie untersucht

Nachhaltigkeitsrankings von Unternehmen werden immer wichtiger. Neben einer Orientierung für Investoren sollen sie vor allem den Wettbewerb im ökologischen und sozialen Bereich fördern und so branchenübergreifend für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Ob diese Erwartungen erfüllt werden, hat nun das Südwind-Institut in einer Studie ermittelt.

Aktuell

Teilnehmer für CSR-Forschungsstudie im Auftrag des BMAS gesucht

Das Leadership Excellence Institute Zeppelin (LEIZ) der Zeppelin Universität Friedrichshafen sucht für eine Forschungsstudie im Auftrag des BMAS Unternehmen, die zur Teilnahme an der empirischen Überprüfung eines CSR-Evaluierungs- und Steuerungsinstruments bereit sind. Das Instrument ist 2012 im Rahmen einer Vorgängerstudie entstanden und soll nun überprüft und weiterentwickelt werden. Dazu werden interessierte Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen gesucht – dies gilt ausdrücklich auch für KMU, die noch wenig Erfahrung mit CSR haben.

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Veranstaltungsbranche setzt auf Nachhaltigkeit

Das Meeting- und EventBarometer 2013 zeigt: Schon knapp die Hälfte der Veranstalter und Eventorganisatoren in Deutschland setzen auf nachhaltige Dienstleister. Wegweisend für diese Entwicklung ist der 2012 vom Europäischen Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) und GCB German Convention Bureau e.V. etablierte Branchenkodex „fairpflichtet“. Teilnehmende Unternehmen arbeiten nach festgelegten Leitlinien für Nachhaltigkeit. Bisher haben sich dem Kodex schon knapp 370 Unternehmen aus der Branche angeschlossen.

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Sparmaßnahmen treffen betriebliches Gesundheitsmanagement

Bei Kostendruck oder Umstrukturierungen in Unternehmen sind Mitarbeiter in besonderem Maße belastet. Genau dann aber fällt das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht selten Sparmaßnahmen zum Opfer. Dies stellt der Führungskräfte-Berufsverband DFK fest. Sebastian Müller, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DFK und Leiter des Arbeitskreises BGM des Verbandes, bezeichnet dies als kurzsichtig und schädlich für das Vertrauen in solche Maßnahmen. Betriebliches Gesundheitsmanagement könne nur bei kontinuierlichem Einsatz greifen. Die Investition in BGM sei daher in Zeiten des Kostendrucks kein Widerspruch, sondern zeichne hingegen gute Führung aus.


Neues CSR-Lexikon online

Unter www.csr-knowledge.net finden Leser im neuen CSR-Lexikon Erläuterungen zu den Begriffen, Methoden und Akteuren von CSR. Zudem bietet das Online-Lexikon auch weiterführende Links und den E-Mail-Kontakt zu den Autoren. Die Leser sind außerdem aufgefordert, noch fehlende Begriffe zu melden und Einträge gegebenenfalls zu ergänzen. Erstellt wurden die Beiträge von rund 50 Experten aus Wissenschaft, NGOs und Unternehmen in Zusammenarbeit mit der XING-Gruppe CSR Professional und dem CSW NEWS-Trägerverein „Unternehmen - Verantwortung - Gesellschaft e.V.“.

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Neue Studie zu Diversity Management

Die Studie „Diversity Management in Deutschland 2013" untersucht, wie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit ethnischen, sexuellen und religiösen Unterschieden ihrer Beschäftigten umgehen und diese Vielfalt aktiv gestalten. Überreicht wurde die Studie vom Vorsitzenden des Völklinger Kreis e.V., Bundesverband schwuler Führungskräfte, Bernd Schachtsiek, der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries. Die Studie zeigt: Das ganzheitliche Diversity Management aller Arbeitgeber 2013 hat im Vergleich zum Jahr 2011 abgenommen. Für die aktuelle Studie wurden 109 Experten aus Unternehmen, Behörden, Vereinen und Verbänden mit mehr als 1.000 Beschäftigten befragt.

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DNK-Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen

Ein neuer Leitfaden des Rates für Nachhaltige Entwicklung und der Bertelsmann Stiftung zur Anwendung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) soll kleinen und mittelständischen Unternehmen die Nachhaltigkeitsberichterstattung erleichtern. Der Leitfaden wird detaillierte Erläuterungen zu den 20 DNK-Kriterien sowie konkrete betriebliche Beispiele enthalten und so mittelständischen Unternehmen mehr Orientierung in der Berichterstattung geben. Durch die regelmäßige Einbindung von Vertretern aus dem Mittelstand soll die Praxistauglichkeit des Leitfadens gewährleistet werden. Ziel des gemeinsamen Projekts ist es, KMU zur Anwendung des Transparenzstandards zu ermutigen und so die systematische Nachhaltigkeit deutscher Betriebe zu stärken. Der Leitfaden soll im Sommer 2014 erscheinen.


4. Fairtrade Awards verliehen

Zum vierten Mal wurden am 20. März 2014 in Berlin die Fairtrade Awards verliehen. Mit dem Award in den Kategorien „Hersteller“, „Handel“, „Außer-Haus-Markt“, „Zivilgesellschaft“ und dem Publikumspreis wurden Unternehmen für ihren herausragenden Einsatz für den fairen Handel ausgezeichnet. Für den Preis hatten sich bundesweit Unternehmen und Organisationen unterschiedlichster Branchen beworben. TransFair-Vorstand Heinz Fuchs zufolge zeige die Vielfalt der Bewerber „auf welch breites Fundament der Faire Handel baut“. Zu den Auswahlkriterien zählten vor allem das langfristige und glaubwürdige Engagement sowie die innovative Rolle des Bewerbers.