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Wirtschaft

Europäische Veröffentlichungspflicht von Kennzahlen Unternehmerisches Handeln im Bereich Nachhaltigkeit muss transparent werden

Europäische Fahne vor dem EU-Parlament - © Shutterstock/jorisvo.

Eine EU-Richtlinie verpflichtet Unternehmen ab 2017 zur Veröffentlichung von Strategien, Risiken und Ergebnissen umweltbezogener sowie sozialer und mitarbeiterbezogener Anliegen. Orientierung für einen europäischen Standard könne dabei der Deutsche Nachhaltigkeitskodex bieten.

Wirtschaft

Studie zur Verständlichkeit und Akzeptanz von Nachhaltigkeits-Claims Nachhaltigkeitssiegel auf dem Prüfstand

Warum finden Produkte mit der Auszeichnung Nachhaltigkeit trotz großer Nachfrage nicht genügend Absatz? Mit dieser Frage haben sich zwei Leipziger Wissenschaftlerinnen im Rahmen ihrer Studie zur Verständlichkeit und Akzeptanz von Nachhaltigkeitssiegeln beschäftigt. Dabei stellten sie Kriterien heraus, die eine Kaufentscheidung mit beeinflussen.

Wirtschaft

Weltwirtschaftsforum in Davos Kampf gegen den Klimawandel und weltweite Armut

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos diskutierten Ende Januar Teilnehmende aus rund 140 Staaten den „Neuen Globalen Kontext 2015“. Dabei kam sowohl die Rolle der Subventionierung fossiler Energieträger also auch die Notwendigkeit einer staatlichen Regulierung der Rohölpreise zur Sprache. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon forderte Wachstum unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte.

Wirtschaft

Studie von UNESCO und Varkey Foundation Wie viel investieren Unternehmen in Bildung?

Die Unternehmen der Global Fortune 500 geben zwar Geld für bildungsbezogene CSR-Aktivitäten aus, jedoch vergleichsweise wenig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Varkey Foundation in Zusammenarbeit mit der UNESCO. Der Report zeigt, dass die Förderungen vor allem in Prioritätsgebieten wie Afrika oder Lateinamerika zu kurz kommen.

Wirtschaft

Neue Studien über Frauen in Top-Positionen Frauenquote erfordert mehr Förderung

Frauen im Unternehmen - © Pressmaster

In mittleren und gehobenen Managementpositionen hat sich der Frauen-Anteil deutlich erhöht. Dennoch gelingt es jungen Frauen häufig nicht, eine Führungsposition zu erringen. Die Ursache dafür liegt oft im Unternehmen. Drei neue Studien beschäftigen sich mit Frauen in Top-Positionen.

Wirtschaft

Moderne Personalpolitik im Mittelstand Bundesweite Neuauflage des ESF-Programms unternehmensWert:Mensch

Drei Personen schauen zusammen auf ein Tablet-PC – © istock.

unternehmensWert:Mensch ist ein Förderprogramm, das Unternehmen ganzheitlich und niedrigschwellig bei der Gestaltung einer zukunftsgerechten Personalpolitik unterstützt. Mit professioneller Prozessberatung unter Beteiligung der Beschäftigten werden nachhaltige Veränderungsprozesse angestoßen. Nach einer erfolgreichen Modellphase wird das Programm ab Sommer 2015 nun bundesweit angeboten.

Wirtschaft

Neue gesetzliche Regelung Beruf und Pflege vereinbaren: Nur mit passender Unternehmenskultur möglich

Ein Mann schiebt eine ältere Frau mit dem Rollstuhl durch einen Park – © Dmitry Kalinovsky.

Eine repräsentative Umfrage zeigt: Viele erwerbstätige Menschen stimmen den neuen gesetzlichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu. Doch es gibt auch Vorbehalte.

Aus den Ministerien

Symposium „Gesellschaftliche Verantwortung als Chance für den Mittelstand“ Erfahrungen austauschen und voneinander lernen

Motiv: Teilnehmer der Podiumsdiskussion - Bildquelle: Tom Malesa

CSR im Alltag leben – für viele Unternehmen eine große Herausforderung. Wo die Vorteile liegen und welche Hürden gemeistert werden müssen wurde rege diskutiert beim Symposium des BMAS „Gesellschaftliche Verantwortung als Chance für den Mittelstand“.

Wirtschaft

Expertentagung des Bundesverbands Mitarbeiterbeteiligung AGP Mitarbeiterbeteiligung aus dem Schattendasein holen

Modelle der Mitarbeiterbeteiligung finden in Deutschland noch immer eine geringe Umsetzung. Doch das kann sich in Zukunft ändern, denn das Interesse, vor allem im Mittelstand, nimmt zu.

Aktuell

Versäumnisse der Banken

Gesellschaftliche Verantwortung ist auch ein Thema für Banken. Zu diesem Ergebnis kam eine Diskussionsrunde mit dem Bankenverband. Viele Institute engagieren sich in ihrer Region und darüber hinaus in kulturellen und sozialen Projekten. Dennoch hegen viele Menschen Zweifel daran, ob die Banken damit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.

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CSR People

Sie suchen Ansprechpartner für Fragen oder einen Gedankenaustausch rund um CSR-Themen? CSR People, ein Verzeichnis mit CSR-Experten und -Akteuren hilft Ihnen, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Das Verzeichnis kann unter CSR-People auf CSR-Directory.net eingesehen werden.

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Leitfaden „Stakeholder engagement in human rights due diligence. A business guide“

Der Leitfaden zur Einbeziehung von Interessengruppen soll Unternehmen die Wichtigkeit von Nachhaltigkeitsstrategien als Teil ihrer Geschäftsentwicklung näher bringen. Gerade bei der Umsetzung ihrer Sorgfaltspflicht in Bezug auf die Menschenrechte gibt er Firmen Hinweise zur Identifikation, Beteiligung und Berücksichtigung von Stakeholdern.

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FIFA veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht zur Fußball WM 2014

Sechs Monate nach dem großen Erfolg der deutschen Fußballnationalmannschaft hat die FIFA nun erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht für eine Weltmeisterschaft vorgelegt. Im Bericht wird über die Auswirkungen der WM in Brasilien berichte.

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Unternehmer für nachhaltiges Wirtschaften

Als neuer Akteur in Brüssel wird Ecopreneur.eu, der europäische Unternehmerzusammenschluss für nachhaltiges Wirtschaften, zukünftig bei wirtschafts-, energie- und umweltpolitischen Entscheidungen Einfluss nehmen. Die Vereinigung beabsichtigt, sich für die Anliegen ihrer insgesamt rund 900 Mitgliedsunternehmen einzusetzen. Gegründet wurde Ecopreneur.eu von den Unternehmerverbänden Grüne Wirtschaft (Österreich), UnternehmensGrün (Deutschland) und Entreprendre Vert (Frankreich).

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Auf den Tisch statt in die Tonne

Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich im Müll. Nicht nur die privaten Haushalte verschwenden Nahrungsmittel, sondern auch die weiterverarbeitenden Betriebe, der Handel oder die Gastronomie. Laut einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI gehen im Lebensmitteleinzelhandel etwa 1,1 Prozent des Warenwerts verloren. Die Unternehmen wollen die Abfallmenge durch eine bessere Warenbedarfsplanung, mehr Sonderaktionen und Kooperationen mit Organisationen wie den Tafeln verringern.

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ESG-Ratings – Studienreihe sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit

In den letzten 10 Jahren sind nachhaltige und sozial verträgliche Investitionen deutlich gewachsen. Mit der Studienreihe „Top 100 Anlagefonds Rating“ soll nun ein Einblick in die ESG Portfolio-Qualität von Anlagefonds ermöglicht werden.

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Zahl der weiblichen Vorstände bei deutschen börsennotierten Unternehmen rückläufig

Deutschlands börsennotierte Unternehmen kommen dem Ziel, die Frauenquote in Vorständen zu erhöhen, nicht näher. Der Frauenanteil ist in DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sogar gesunken. Ende 2014 Jahr gab es noch 37 weibliche Vorstandsmitglieder, vier weniger als 2013. Dem stehen 626 männliche Vorstandsmitglieder gegenüber.

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Mehr Klimaschutz durch Energieeffizienz-Netzwerke

Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium haben gemeinsam mit Verbänden und Organisationen der Wirtschaft eine Vereinbarung zur flächendeckenden Einführung von Energieeffizienz-Netzwerken unterzeichnet. Bis zum Jahr 2020 sollen sich 500 neue Netzwerke etablieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit in die Bildungspläne

Nachhaltige Entwicklung soll Bestandteil der Allgemeinbildung werden. Das fordert das „BündnisZukunftsbildung“ in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin, Bundesminister, Ausschüsse des Bundestages und an die Kultusminister der Länder. Sie werden aufgefordert, sich stärker als bisher dafür einzusetzen, dass nachhaltige Entwicklung integraler Bestandteil aller Bildungspläne wird. Im „BündnisZukunftsbildung“ haben sich große Verbände wie Greenpeace, Germanwatch oder die Bildungsgewerkschaft GEW zusammengetan.

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Markt für grüne Technologien wächst weiter rasant

Laut einer Prognose von den Experten der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy wächst das Marktvolumen für grüne Technologien jährlich etwa 6,5 Prozent und somit bis 2025 auf 5,4 Billionen Euro (Im Vergleich: 2013 lag das Volumen bei 2,5 Billionen Euro). Deutschland wird, als einer der führenden Exporteuren im Bereich umweltfreundliche Technologien, von der anziehenden Nachfrage stark profitieren.

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Nachhaltigste Unternehmen ausgezeichnet

Die Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2014 heißen Miele, Rauch Möbelwerke und W. Neudorff. Sie wurden als „Deutschlands nachhaltigste Unternehmen 2014“. Bei den Städten gewannen Dortmund, Ludwigsburg und Furth (Bayern). Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis ehrte in Düsseldorf Deutschlands nachhaltigste Projekte und deren Akteure.

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Wettbewerbsfaktor CSR – Verbraucher erkennen Greenwashing

CSR nur als Aushängeschild? Das kommt vor. Doch eine Eigenstudie von Icon Added zeigt, dass der Konsument durchaus in der Lage ist, echtes CSR von Greenwashing zu unterscheiden. In der Studie „Gesellschaftliche Verantwortung als Wettbewerbsvorteil?“ wurden 14 CSR-Maßnahmen untersucht und von Konsumenten bewertet. Die Studie zeigt, dass nur ernsthaft wahrgenommene Unternehmens-verantwortung einen Einfluss auf die Markenbindung hat und einen echten Wettbewerbsvorteil verschafft. Reduziert sich CSR auf eine Einzelmaßnahme, vergebe man den angestrebten Effekt.

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Gewusst wie: In 7 Schritten zum Nachhaltigkeitsbericht

Wie verfasse ich einen Nachhaltigkeitsbericht? Was gilt es zu beachten? Diese und weitere Fragen beantwortet der praxisorientierte Leitfaden „In 7 Schritten zum Nachhaltigkeitsbericht“. Herausgegeben wurde der Leitfaden vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. und econsense, Forum für Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft.

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