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Wirtschaft

Studie sieht Zusammenwachsen von Sport und Beruf Mehr Bewegung im Arbeitsalltag

Mehr als 80.000 Stunden sitzen Büroangestellte durchschnittlich im Laufe ihres Arbeitslebens – dies bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Gesundheit. Doch Sport und Berufsalltag könnten besser miteinander vereint werden.

Wirtschaft

DIHK-Ausbildungsumfrage Unternehmen werben um mehr Auszubildende

Unternehmen aus Industrie und Handel werben mit Kreativität und neuen Mitteln um mehr Auszubildende und werden so aktiv gegen den Trend rückläufiger Bewerberzahlen um Ausbildungsplätze.

Wirtschaft

Stressreport Deutschland 2012 zeigt Nachholbedarf Unterstützung durch Vorgesetzte wird oft unterschätzt

Zwei Mitarbeiter bei einer Besprechung

In Deutschland besteht Nachholbedarf bei der Unterstützung der Beschäftigten durch direkte Vorgesetzte – das geht aus dem Stressreport Deutschland 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Auf europäischer Ebene bildet Deutschland dem Report nach eine Schlusslichtposition.

CSR weltweit

Expertenbefragung erschienen Nachhaltigkeit in der Beschaffung für Unternehmen immer wichtiger

Chinesische Arbeiterinnen in einem Textilwerk in der Provinz Guangdong - © James Hardy/AltoPress/Maxppp

Neben ökonomischen Kriterien gewinnen für globale Unternehmen entlang der Lieferkette immer mehr auch Sozial- und Umweltaspekte an Bedeutung – so das Ergebnis einer Expertenbefragung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln. Die Motive dafür sind allerdings höchst unterschiedlich.

Aus den Ministerien

Gemeinsame Initiative von BMFSFJ und BMWI gestartet Unterstützung von Frauen bei der Unternehmensgründung

Nur knapp jedes dritte Unternehmen wird in Deutschland von einer Frau gegründet. Das soll sich ändern: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel haben deshalb am 13. August die Initiative „FRAUEN gründen – Gründerinnen und Unternehmerinnen in Deutschland stärken“ gestartet.

Wirtschaft

Männerdomäne Führungspositionen Top-Positionen in Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft in der Mehrheit noch immer von Männern besetzt

Die neuerschienen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Zahl der erwerbstätigen Frauen zwar steigt, diese jedoch weiterhin in den Führungspositionen der Unternehmen stark unterrepräsentiert sind.

Wirtschaft

Unternehmen immer häufiger mit eigenen Lösungen Kinderbetreuung als wichtiger Wirtschaftsfaktor

Zwar geht der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder voran, allerdings ist der Bedarf bei weitem noch nicht gedeckt. Im Zuge dessen entwickeln Unternehmen zunehmend eigene Lösungen. Dies zeigt eine Unternehmensumfrage der DIHK, die nun veröffentlicht wurde.

Wirtschaft

Initiator für Unternehmensverantwortung Das Deutsche Global Compact Netzwerk

Mit über 200 Mitgliedern zeigt sich das Deutsche Global Compact Netzwerk als fester Bestandteil der deutschen CSR-Landschaft. Für zukünftige Herausforderungen sieht sich das Netzwerk gut gerüstet.

KMU

Deutscher Nachhaltigkeitskodex Neuer Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen

Eine Orientierungshilfe soll den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) für kleine und mittlere Unternehmen leichter anwendbar und bekannter machen. Eine wichtige Rolle sollen dabei auch die berichtenden Unternehmen spielen: Als „Botschafter“ sollen sie in ihren Regionen und Branchenverbänden den DNK und seine Idee weitertragen.

Aktuell

CSR-Frühstücksreihe geht weiter

Die CSR-Frühstücksreihe wird fortgesetzt: Vor allem kleinen und mittelständigen Unternehmen wird beim gemeinsamen CSR-Frühstück die Möglichkeit gegeben, anderen Betrieben die eigenen CSR-Maßnahmen vorzustellen und sich auszutauschen. Die monatlich stattfindende Veranstaltungsreihe, die von den drei Industrie- und Handelskammern Rhein-Main-Neckar, Pfalz und Darmstadt organisiert wird, startete 2011 als bundesweites Modellprojekt. Neben der Weitergabe von Impulsen für CSR-Aktivitäten stehen auch Themen wie Integration, Inklusion und Umwelt auf der Agenda.

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Deutscher Arbeitsschutzpreis 2015 ausgeschrieben

VBund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung rufen Betriebe in Deutschland auf, sich mit cleveren Ideen, neuartigen Produkten und Technologien bis zum 15. Januar 2015für den Deutschen Arbeitsschutzpreis zu bewerben. Mit Preisgeldern von insgesamt 40.000 Euro werden innovative Ideen für mehr Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit ausgezeichnet. Ziel der Maßnahmen soll sein, die Gesundheit und Zufriedenheit der Beschäftigten zu fördern und sicherzustellen.

Eine unabhängige Expertenjury aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Wissenschaft nominiert bis zu zwölf Betriebe, bevor am 27. Oktober 2015 die Gewinner auf der A+A-Messe bekannt gegeben werden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen und Institutionen jeder Größe, Branche und Rechtsform sowie Einzelpersonen. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2015.

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Migrantinnen und Migranten gründen häufiger

Von den rund 868.000 Gründerinnen und Gründern in Deutschland 2013 sind 21 Prozent Migrantinnen und Migranten – das geht aus den Ergebnissen des KfW-Gründungsmonitors 2013 hervor. Aus der Türkei stammende Personen sind mit 21 Prozent am stärksten am Gründungsgeschehen beteiligt. Der Studie zufolge beschäftigen gründende Migrantinnen und Migranten häufiger von Anfang an Mitarbeiter und starten aufgrund einer konkreten Geschäftsidee. Ihre Abbruchquote liegt etwas höher als der Durschnitt – was vor allem darauf zurückzuführen sei, dass Migrantinnen und Migranten bereits sehr jung, aus der Arbeitslosigkeit heraus und mit Handelsunternehmen gründeten. Dies seien alles Merkmale, die mit einer geringeren Bestandsfestigkeit von Unternehmen einhergingen, so die KfW.

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Unternehmen mit Betriebsrat innovativer

Unternehmen mit Betriebsrat tun mehr für Weiterbildung und Innovationen – zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Süddänischen Universität Odense.

Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zeigt, dass Firmen mit Betriebsrat stärker in Weiterbildung investieren und innovativer sind als Firmen ohne Betriebsrat. Die Wissenschaftler werteten hierfür die Ergebnisse einer Befragung von rund 350 privaten Industrie- und Dienstleistungsbetrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern aus.

Firmen mit mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten setzen sich nicht nur vermehrt für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein, sondern sie fördern auch andere Formen der Qualifizierung. Neben rein technischen, betriebsspezifischen Weiterbildungen setzen sie verstärkt auf allgemeine Weiterbildungen, die unabhängig von einem bestimmten Arbeitsplatz die generelle Beschäftigungsfähigkeit erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel Themen wie Teamwork, Managementqualitäten oder Kommunikation. Dies habe, so die Wissenschaftler, Auswirkungen auf die Art und Anzahl der Innovationen im Unternehmen, z.B. bei der Verbesserung von Produkten oder bei der Adaption neuer Ideen.

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Die Welt von übermorgen

Derzeit werden weltweit pro Jahr etwa 60 Milliarden Tonnen Ressourcen verbraucht – Tendenz steigend. Vor dem diesem Hintergrund gilt Ressourceneffizienz als einer der wichtigsten Schlüssel einer nachhaltigen Entwicklung. Mit Methoden der Szenarientechnik hat ein Fraunhofer-Projektteam aus sieben verschiedenen Instituten jetzt gemeinsam drei mögliche Zukunftsbilder für das Jahr 2030 entwickelt: Das ideale Szenario „Grüne neue Welt“, das neutrale Szenario „Weiter wie gehabt“ und das katastrophale Szenario „Nach uns die Sintflut“. Die verschiedenen Zukunftsbilder beschreiben, wie die Welt von übermorgen aussehen könnte – je nachdem, ob und wie sich unser Verhalten hinsichtlich des Umgangs mit knappen Ressourcen entwickelt.

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Deutschland wächst nachhaltig – auch in der Wirtschaft

Deutschland wächst nachhaltig – das belegt der aktuelle Nachhaltigkeitsindikator der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Demnach wurde für das Jahr 2013 eine leichte Verbesserung und ein Wert von 0,4 (Vorjahr: 0,3) ermittelt. Damit liegt Deutschland weiter über dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre, der die Nulllinie markiert. Der Indikator misst die Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Im Bereich Wirtschaft wurde ein Wert von 0,6 erreicht – und damit der Durchschnittwert der letzten zehn Jahre bereits zum sechsten Mal übertroffen. Grund dafür sind laut KfW die gute Lage am Arbeitsmarkt, gestiegene staatliche und private Ausgaben für Bildung, sowie höhere Innovationsanstrengungen der Unternehmen.

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Studie: Frauen auf dem Weg zur Macht

Der Werdegang von Frauen und Männern in der Spitzenpolitik unterscheidet sich kaum – das belegt die Leuphana Universität Lüneburg in einer aktuellen Studie. Die Wissenschaftler verglichen Biografien sämtlicher Premierministerinnen in Europa seit 1945 mit denen ihrer männlichen Amtskollegen. Frauen durchlaufen dabei ganz ähnliche Stationen wie Männer: Die Lokalpolitik, eine Mitgliedschaft im Parlament, ein Ministerposten und später oft der Parteivorsitz. Gleichberechtigung in der Spitzenpolitik bedeutet dies den Forschern zufolge jedoch nicht: Seit 1945 gab es in Europa 276 Premierminister, aber nur 14 Premierministerinnen. Aktuell liegt die Quote weiblicher Regierungschefs in der EU bei 14 Prozent.

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Leitfaden zur Menschenrechtsverantwortung in Unternehmen erschienen

Der UN Global Compact hat einen Leitfaden veröffentlicht, in dem Unternehmen Wege aufgezeigt werden, um den in den UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte beschriebenen internen Verantwortung für die Achtung der Menschenrechte gerecht werden zu können. Darin werden Möglichkeiten diskutiert, wie das Thema Menschenrechte strukturell in Unternehmen verankert werden kann. Das Spektrum reicht dabei von Arbeitsgruppen mit Beteiligten verschiedener Unternehmensbereiche, einer Etablierung in der juristischen Abteilung bis hin zu einer Kompetenzverankerung in der Unternehmensführung. Den gesamten Leitfaden „Organizing the Human Rights Function within a Company“ finden Sie unter nachfolgendem Link.

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