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Aus den Ministerien

INQA-Studie: Führungskräfte sehen Paradigmenwechsel Monitor „Führungskultur im Wandel“

Eine aktuelle Studie des „Forums Gute Führung“ zeigt: Führungskräfte in Deutschland fordern einen Paradigmenwechsel in der Führungskultur und eine Debatte über neue Führungskonzepte.

Wirtschaft

Studie der Bertelsmann Stiftung Gutes Zeugnis für Vorgesetzte

Beschäftigte beurteilen die Führungsqualitäten ihrer Vorgesetzten überwiegend positiv – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung der Bertelsmann Stiftung und des GfK Vereins. 78 Prozent der Beschäftigten gaben an, zufrieden mit ihrem direkten Vorgesetzten zu sein, von den unter 29-Jährigen sagten dies sogar 83 Prozent.

Wirtschaft

Impulspapier veröffentlicht Private Banken bekennen sich zur Nachhaltigkeit

Bankenviertel der Stadt Frankfurt am Main, Hessen - ©: Colourbox

Private Banken in Deutschland bekennen sich ausdrücklich zum Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung. Das geht aus einem kürzlich veröffentlichten Impulspapier des Bankenverbandes zum Nachhaltigkeitsmanagement hervor.

Aus den Ministerien

Praxistag und CSR-Preis der Bundesregierung 2014 Verantwortliches Wirtschaften stärkt Unternehmen und Gesellschaft

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeitund Soziales, bei der Verleihung des CSR-Preises der Bundesregierung 2014 - Foto: BMAS/Tom Maelsa

Am 17. September fand der CSR-Praxistag in Berlin mit rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Veranstaltet wurde der Praxistag vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Im Anschluss wurden in einer feierlichen Preisverleihung wirtschaftlich, sozial und ökologisch verträglich handelnde Unternehmen verschiedener Größe mit dem CSR-Preis der Bundesregierung ausgezeichnet.

Aus den Ministerien

audit berufundfamilie zeichnet Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus BMAS geht mit gutem Beispiel voran

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhält 2014 zum dritten Mal für seine familienbewusste Personalpolitik das Zertifikat zum audit berufundfamilie. Ein Ziel für die Zukunft: Die Vereinbarkeit von Familie und Karriere stärker ausbauen.

Wirtschaft

Studie sieht Zusammenwachsen von Sport und Beruf Mehr Bewegung im Arbeitsalltag

Mehr als 80.000 Stunden sitzen Büroangestellte durchschnittlich im Laufe ihres Arbeitslebens – dies bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Gesundheit. Doch Sport und Berufsalltag könnten besser miteinander vereint werden.

Wirtschaft

DIHK-Ausbildungsumfrage Unternehmen werben um mehr Auszubildende

Unternehmen aus Industrie und Handel werben mit Kreativität und neuen Mitteln um mehr Auszubildende und werden so aktiv gegen den Trend rückläufiger Bewerberzahlen um Ausbildungsplätze.

Wirtschaft

Stressreport Deutschland 2012 zeigt Nachholbedarf Unterstützung durch Vorgesetzte wird oft unterschätzt

Zwei Mitarbeiter bei einer Besprechung

In Deutschland besteht Nachholbedarf bei der Unterstützung der Beschäftigten durch direkte Vorgesetzte – das geht aus dem Stressreport Deutschland 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Auf europäischer Ebene bildet Deutschland dem Report nach eine Schlusslichtposition.

CSR weltweit

Expertenbefragung erschienen Nachhaltigkeit in der Beschaffung für Unternehmen immer wichtiger

Chinesische Arbeiterinnen in einem Textilwerk in der Provinz Guangdong - © James Hardy/AltoPress/Maxppp

Neben ökonomischen Kriterien gewinnen für globale Unternehmen entlang der Lieferkette immer mehr auch Sozial- und Umweltaspekte an Bedeutung – so das Ergebnis einer Expertenbefragung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln. Die Motive dafür sind allerdings höchst unterschiedlich.

Aktuell

Zahl der Frauen in Vorständen sinkt

Erstmals seit 2011 sinkt der Anteil an Frauen in Vorständen deutscher Unternehmen: Das geht aus dem aktuellen Women-On-Board-Index des Vereins „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR) hervor. Demnach beträgt der Anteil der Frauen in Aufsichtsräten der 160 börsennotierten Unternehmen knapp 19 Prozent. Von den Vorständen sind nur 5,8 Prozent weiblich – im vergangenen Jahr lag der Wert noch deutlich über 6 Prozent. Die Zahl der Unternehmen, die konkrete Planzahlen für den angestrebten Frauenanteil veröffentlichen, gehe deutlich zurück, so FidAR. Nur noch 44 Prozent (Januar 2014: 50 Prozent) der Unternehmen geben ein Planungsziel für den Aufsichtsrat an, nur 1 Prozent (Januar 2014: 7 Prozent) für den Vorstand. Lediglich 23 Prozent (Januar 2014: 29 Prozent) definieren ein Planungsziel für Führungspositionen.

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CSR-Berichtspflicht verabschiedet

Der Europäische Rat hat am 29. September die Richtlinie zur verpflichtenden CSR-Berichterstattung angenommen. Sie sieht vor, dass Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Beschäftigten in ihren Jahresberichten verpflichtend Angaben zu Ihren CSR-Zielen und -aktivitäten machen müssen. Zukünftig müssen die betroffenen Unternehmen in ihren Lageberichten wesentliche nichtfinanzielle Aspekte berücksichtigen und diese auch veröffentlichen. Die Richtlinie war bereits im April vom Europäischen Parlament verabschiedet worden. Sie wird damit voraussichtlich noch in diesem Jahr in Kraft treten und muss dann innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt werden.

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CSR-Frühstücksreihe geht weiter

Die CSR-Frühstücksreihe wird fortgesetzt: Vor allem kleinen und mittelständigen Unternehmen wird beim gemeinsamen CSR-Frühstück die Möglichkeit gegeben, anderen Betrieben die eigenen CSR-Maßnahmen vorzustellen und sich auszutauschen. Die monatlich stattfindende Veranstaltungsreihe, die von den drei Industrie- und Handelskammern Rhein-Main-Neckar, Pfalz und Darmstadt organisiert wird, startete 2011 als bundesweites Modellprojekt. Neben der Weitergabe von Impulsen für CSR-Aktivitäten stehen auch Themen wie Integration, Inklusion und Umwelt auf der Agenda.

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Deutscher Arbeitsschutzpreis 2015 ausgeschrieben

VBund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung rufen Betriebe in Deutschland auf, sich mit cleveren Ideen, neuartigen Produkten und Technologien bis zum 15. Januar 2015für den Deutschen Arbeitsschutzpreis zu bewerben. Mit Preisgeldern von insgesamt 40.000 Euro werden innovative Ideen für mehr Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit ausgezeichnet. Ziel der Maßnahmen soll sein, die Gesundheit und Zufriedenheit der Beschäftigten zu fördern und sicherzustellen.

Eine unabhängige Expertenjury aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Wissenschaft nominiert bis zu zwölf Betriebe, bevor am 27. Oktober 2015 die Gewinner auf der A+A-Messe bekannt gegeben werden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen und Institutionen jeder Größe, Branche und Rechtsform sowie Einzelpersonen. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2015.

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