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KMU

Deutscher Nachhaltigkeitskodex Neuer Leitfaden zur Berichterstattung für KMU

Mit dem Leitfaden zur Anwendung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex haben der Rat für Nachhaltige Entwicklung und die Bertelsmann Stiftung ein Steuerungsinstrument für kleine und mittelständische Betriebe entwickelt. Es schafft Anregungen und bietet einen Einstieg in die Berichterstattung unternehmenseigener CSR-Aktivitäten.

KMU

Evaluierung des ESF-Förderprogramms Nachhaltige Investition in den deutschen Mittelstand

Mit einem speziell auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zugeschnittenen Programm unterstützte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den vergangenen drei Jahren Unternehmen bei der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Eine externe Evaluierung durch die Ernst und Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (EY) verdeutlicht nun die nachhaltige Wirkung des Programms.

KMU

Studie zum sozialen Engagement im Mittelstand CSR im Pflegesektor, Friseurhandwerk und in Kfz-Betrieben

In ihrer Studie zu den CSR-Aktivitäten kleiner und mittelständischer Unternehmen hat die Verbraucher Initiative e.V. das gesellschaftliche Engagement der Branchen „Pflegedienstleister“, „Friseurhandwerk“ und „KfZ“ untersucht. Auch wenn für viele KMU verantwortliches Handeln gegenüber Belegschaft und Umwelt zum Firmenethos gehört, gibt es nach wie vor einen großen Nachholbedarf im Bereich aktiv gelebter sozialer Unternehmensverantwortung.

Wirtschaft

Neuerscheinung zu CSR & Compliance Jahrbuch „Global Compact Deutschland 2014“

Die Themen Compliance, Berichtspflicht und Datenschutz sind Inhalte des kürzlich erschienenen Jahrbuchs „Global Compact Deutschland 2014“.

Wirtschaft

Europäische Veröffentlichungspflicht Unternehmerisches Handeln im Bereich Nachhaltigkeit muss transparent werden

Europäische Fahne vor dem EU-Parlament - © Shutterstock/jorisvo.

Eine EU-Richtlinie verpflichtet Unternehmen ab 2017 zur Veröffentlichung von Strategien, Risiken und Ergebnissen umweltbezogener sowie sozialer und mitarbeiterbezogener Anliegen. Orientierung für einen europäischen Standard könne dabei der Deutsche Nachhaltigkeitskodex bieten.

Wirtschaft

Studie zur Verständlichkeit und Akzeptanz von Nachhaltigkeits-Claims Nachhaltigkeitssiegel auf dem Prüfstand

Warum finden Produkte mit der Auszeichnung Nachhaltigkeit trotz großer Nachfrage nicht genügend Absatz? Mit dieser Frage haben sich zwei Leipziger Wissenschaftlerinnen im Rahmen ihrer Studie zur Verständlichkeit und Akzeptanz von Nachhaltigkeitssiegeln beschäftigt. Dabei stellten sie Kriterien heraus, die eine Kaufentscheidung mit beeinflussen.

Wirtschaft

Weltwirtschaftsforum in Davos Kampf gegen den Klimawandel und weltweite Armut

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos diskutierten Ende Januar Teilnehmende aus rund 140 Staaten den „Neuen Globalen Kontext 2015“. Dabei kam sowohl die Rolle der Subventionierung fossiler Energieträger also auch die Notwendigkeit einer staatlichen Regulierung der Rohölpreise zur Sprache. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon forderte Wachstum unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte.

Wirtschaft

Studie von UNESCO und Varkey Foundation Wie viel investieren Unternehmen in Bildung?

Die Unternehmen der Global Fortune 500 geben zwar Geld für bildungsbezogene CSR-Aktivitäten aus, jedoch vergleichsweise wenig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Varkey Foundation in Zusammenarbeit mit der UNESCO. Der Report zeigt, dass die Förderungen vor allem in Prioritätsgebieten wie Afrika oder Lateinamerika zu kurz kommen.

Wirtschaft

Neue Studien über Frauen in Top-Positionen Frauenquote erfordert mehr Förderung

Frauen im Unternehmen - © Pressmaster

In mittleren und gehobenen Managementpositionen hat sich der Frauen-Anteil deutlich erhöht. Dennoch gelingt es jungen Frauen häufig nicht, eine Führungsposition zu erringen. Die Ursache dafür liegt oft im Unternehmen. Drei neue Studien beschäftigen sich mit Frauen in Top-Positionen.

Aktuell

Interaktive Plattform zum Schutz der Menschenrechte in der Wirtschaft

Menschenrechte sind in wirtschaftlichen Zusammenhängen nicht selten Nebensache. Damit hier mehr Transparenz möglich ist, wurden zwei neue Onlineplattformen der NGO Business and Human Rights Ressource Centre auf den Weg gebracht.

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Nachhaltigkeit an Hochschulen

Wie können nachhaltige Strukturen an Hochschulen gefördert werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Konferenz „Vom Piloten zum Standard: Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre und Betrieb implementieren“ des Rats für Nachhaltige Entwicklung. Dabei ging es um den Austausch zu neuen Ideen und Ansatzpunkten bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit an den Bildungseinrichtungen.

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Auszeichnung für besondere Arbeitgeber

Das Top Employers Institute zertifiziert die Leistungen von Arbeitgebern mit besonders guten Mitarbeiterbedingungen. Die BSH Haushaltgeräte GmbH zählt zum wiederholten Mal zu den attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands. Alle Zertifikatskriterien sowie eine aktuelle Liste ausgezeichneter deutscher Arbeitgeber sind dort abrufbar.

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Potenziale in der Abfallwirtschaft

Um eine nachhaltige Abfallwirtschaft zu ermöglichen, muss die Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden. Die Herausforderungen und Chancen für die Abfallwirtschaft werden in einer aktuellen Studie des Rats für Nachhaltige Entwicklung beschrieben. Abfall soll demnach von Produzenten, Händlern und Verbrauchern als wiederverwertbare Ressource verstanden werden.

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Versäumnisse der Banken

Gesellschaftliche Verantwortung ist auch ein Thema für Banken. Zu diesem Ergebnis kam eine Diskussionsrunde mit dem Bankenverband. Viele Institute engagieren sich in ihrer Region und darüber hinaus in kulturellen und sozialen Projekten. Dennoch hegen viele Menschen Zweifel daran, ob die Banken damit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.

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CSR People

Sie suchen Ansprechpartner für Fragen oder einen Gedankenaustausch rund um CSR-Themen? CSR People, ein Verzeichnis mit CSR-Experten und -Akteuren hilft Ihnen, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Das Verzeichnis kann unter CSR-People auf CSR-Directory.net eingesehen werden.

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Leitfaden „Stakeholder engagement in human rights due diligence. A business guide“

Der Leitfaden zur Einbeziehung von Interessengruppen soll Unternehmen die Wichtigkeit von Nachhaltigkeitsstrategien als Teil ihrer Geschäftsentwicklung näher bringen. Gerade bei der Umsetzung ihrer Sorgfaltspflicht in Bezug auf die Menschenrechte gibt er Firmen Hinweise zur Identifikation, Beteiligung und Berücksichtigung von Stakeholdern.

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FIFA veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht zur Fußball WM 2014

Sechs Monate nach dem großen Erfolg der deutschen Fußballnationalmannschaft hat die FIFA nun erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht für eine Weltmeisterschaft vorgelegt. Im Bericht wird über die Auswirkungen der WM in Brasilien berichte.

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Unternehmer für nachhaltiges Wirtschaften

Als neuer Akteur in Brüssel wird Ecopreneur.eu, der europäische Unternehmerzusammenschluss für nachhaltiges Wirtschaften, zukünftig bei wirtschafts-, energie- und umweltpolitischen Entscheidungen Einfluss nehmen. Die Vereinigung beabsichtigt, sich für die Anliegen ihrer insgesamt rund 900 Mitgliedsunternehmen einzusetzen. Gegründet wurde Ecopreneur.eu von den Unternehmerverbänden Grüne Wirtschaft (Österreich), UnternehmensGrün (Deutschland) und Entreprendre Vert (Frankreich).

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Auf den Tisch statt in die Tonne

Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich im Müll. Nicht nur die privaten Haushalte verschwenden Nahrungsmittel, sondern auch die weiterverarbeitenden Betriebe, der Handel oder die Gastronomie. Laut einer Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI gehen im Lebensmitteleinzelhandel etwa 1,1 Prozent des Warenwerts verloren. Die Unternehmen wollen die Abfallmenge durch eine bessere Warenbedarfsplanung, mehr Sonderaktionen und Kooperationen mit Organisationen wie den Tafeln verringern.

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ESG-Ratings – Studienreihe sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit

In den letzten 10 Jahren sind nachhaltige und sozial verträgliche Investitionen deutlich gewachsen. Mit der Studienreihe „Top 100 Anlagefonds Rating“ soll nun ein Einblick in die ESG Portfolio-Qualität von Anlagefonds ermöglicht werden.

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Zahl der weiblichen Vorstände bei deutschen börsennotierten Unternehmen rückläufig

Deutschlands börsennotierte Unternehmen kommen dem Ziel, die Frauenquote in Vorständen zu erhöhen, nicht näher. Der Frauenanteil ist in DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sogar gesunken. Ende 2014 Jahr gab es noch 37 weibliche Vorstandsmitglieder, vier weniger als 2013. Dem stehen 626 männliche Vorstandsmitglieder gegenüber.

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Mehr Klimaschutz durch Energieeffizienz-Netzwerke

Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium haben gemeinsam mit Verbänden und Organisationen der Wirtschaft eine Vereinbarung zur flächendeckenden Einführung von Energieeffizienz-Netzwerken unterzeichnet. Bis zum Jahr 2020 sollen sich 500 neue Netzwerke etablieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit in die Bildungspläne

Nachhaltige Entwicklung soll Bestandteil der Allgemeinbildung werden. Das fordert das „BündnisZukunftsbildung“ in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin, Bundesminister, Ausschüsse des Bundestages und an die Kultusminister der Länder. Sie werden aufgefordert, sich stärker als bisher dafür einzusetzen, dass nachhaltige Entwicklung integraler Bestandteil aller Bildungspläne wird. Im „BündnisZukunftsbildung“ haben sich große Verbände wie Greenpeace, Germanwatch oder die Bildungsgewerkschaft GEW zusammengetan.

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Markt für grüne Technologien wächst weiter rasant

Laut einer Prognose von den Experten der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy wächst das Marktvolumen für grüne Technologien jährlich etwa 6,5 Prozent und somit bis 2025 auf 5,4 Billionen Euro (Im Vergleich: 2013 lag das Volumen bei 2,5 Billionen Euro). Deutschland wird, als einer der führenden Exporteuren im Bereich umweltfreundliche Technologien, von der anziehenden Nachfrage stark profitieren.

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Nachhaltigste Unternehmen ausgezeichnet

Die Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2014 heißen Miele, Rauch Möbelwerke und W. Neudorff. Sie wurden als „Deutschlands nachhaltigste Unternehmen 2014“. Bei den Städten gewannen Dortmund, Ludwigsburg und Furth (Bayern). Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis ehrte in Düsseldorf Deutschlands nachhaltigste Projekte und deren Akteure.

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Wettbewerbsfaktor CSR – Verbraucher erkennen Greenwashing

CSR nur als Aushängeschild? Das kommt vor. Doch eine Eigenstudie von Icon Added zeigt, dass der Konsument durchaus in der Lage ist, echtes CSR von Greenwashing zu unterscheiden. In der Studie „Gesellschaftliche Verantwortung als Wettbewerbsvorteil?“ wurden 14 CSR-Maßnahmen untersucht und von Konsumenten bewertet. Die Studie zeigt, dass nur ernsthaft wahrgenommene Unternehmens-verantwortung einen Einfluss auf die Markenbindung hat und einen echten Wettbewerbsvorteil verschafft. Reduziert sich CSR auf eine Einzelmaßnahme, vergebe man den angestrebten Effekt.

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Gewusst wie: In 7 Schritten zum Nachhaltigkeitsbericht

Wie verfasse ich einen Nachhaltigkeitsbericht? Was gilt es zu beachten? Diese und weitere Fragen beantwortet der praxisorientierte Leitfaden „In 7 Schritten zum Nachhaltigkeitsbericht“. Herausgegeben wurde der Leitfaden vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. und econsense, Forum für Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft.

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