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Termine 2015

  • 07.02., 14.03., 25.04.2015 / Essen

    Einfach ganz ANDERS – Trainingsreihe

    Das Projekt „Einfach ganz ANDERS“ bringt Themen der Nachhaltigkeit an Schulen. In Trainings zu den Themen Klima&Konsum, Boden&Ernährung und Wasser werden Bildungsangebote für Schulen vorgestellt und trainiert. Die Angebote richten sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die Projektwochen, Projekttage oder Ganztags-AGs in Bildungseinrichtungen umsetzten möchten.

    07.02.2015: Einfach ganz ANDERS-Training: „Krimi, Killer und Konsum – das etwas andere Klima!“
    14.03.2015: Einfach ganz ANDERS-Training: „Tischlein, deck dich! Mein Essen und die Welt!“
    25.04.2015: Einfach ganz ANDERS-Training: „Wild, weit und virtuell! Wasserwelt konkret!“

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • 09.02. - 10.02.2015 / Frankfurt am Main

    So geht nachhaltiges Veranstalten: greenmeetings and events Konferenz

    Auf der zweitägigen Konferenz am 9. und 10. Februar geht es um Fragen rund um Veranstaltungen: Wie lassen sich Events nachhaltig ausrichten und Locations nachhaltig betreiben? Wie kann die An- und Abreise der Teilnehmer umweltfreundlich organisiert werden? Wie gestaltet sich sozialverträgliches Personalmanagement? Die greenmeetings und events Konferenz bietet Gelegenheit für Akteure der Veranstaltungsbranche zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch sowie Informationen zu neuesten Trends in Sachen nachhaltiger Veranstaltungsplanung. 2015 findet die greenmeetings und events Konferenz im Kap Europa in Frankfurt am Main statt.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • 15.04. - 16.04.2015 / Karlsruhe

    1. FairPreneur Congress

    Am 15. und 16. April 2015 veranstaltet die Initiative Fairantwortung den „FairPreneur-Congress – Internationaler Kongress zur nachhaltigen Unternehmensführung“. Der national und international hochrangig besetzte Kongress findet im Kongresszentrum in Karlsruhe statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Zukunftsfähigkeit und Enkelfähigkeit – Warum nachhaltig agierende mittelständische Unternehmen neben der eigenen Zukunft auch die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen sichern“. Wissenschaftler, Nachhaltigkeitsmanager, Vertreter von NGOs und der Medien stellen gemeinsam mit Praktikern die neuesten Projekte zum Thema nachhaltige Unternehmensführung vor. Weitere Informationen finden Sie hier.

Aktuell

Mehr Klimaschutz durch Energieeffizienz-Netzwerke

Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium haben gemeinsam mit Verbänden und Organisationen der Wirtschaft eine Vereinbarung zur flächendeckenden Einführung von Energieeffizienz-Netzwerken unterzeichnet. Bis zum Jahr 2020 sollen sich 500 neue Netzwerke etablieren und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit in die Bildungspläne

Nachhaltige Entwicklung soll Bestandteil der Allgemeinbildung werden. Das fordert das „BündnisZukunftsbildung“ in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin, Bundesminister, Ausschüsse des Bundestages und an die Kultusminister der Länder. Sie werden aufgefordert, sich stärker als bisher dafür einzusetzen, dass nachhaltige Entwicklung integraler Bestandteil aller Bildungspläne wird. Im „BündnisZukunftsbildung“ haben sich große Verbände wie Greenpeace, Germanwatch oder die Bildungsgewerkschaft GEW zusammengetan.

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Markt für grüne Technologien wächst weiter rasant

Laut einer Prognose von den Experten der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy wächst das Marktvolumen für grüne Technologien jährlich etwa 6,5 Prozent und somit bis 2025 auf 5,4 Billionen Euro (Im Vergleich: 2013 lag das Volumen bei 2,5 Billionen Euro). Deutschland wird, als einer der führenden Exporteuren im Bereich umweltfreundliche Technologien, von der anziehenden Nachfrage stark profitieren.

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Nachhaltigste Unternehmen ausgezeichnet

Die Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2014 heißen Miele, Rauch Möbelwerke und W. Neudorff. Sie wurden als „Deutschlands nachhaltigste Unternehmen 2014“. Bei den Städten gewannen Dortmund, Ludwigsburg und Furth (Bayern). Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis ehrte in Düsseldorf Deutschlands nachhaltigste Projekte und deren Akteure.

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Wettbewerbsfaktor CSR – Verbraucher erkennen Greenwashing

CSR nur als Aushängeschild? Das kommt vor. Doch eine Eigenstudie von Icon Added zeigt, dass der Konsument durchaus in der Lage ist, echtes CSR von Greenwashing zu unterscheiden. In der Studie „Gesellschaftliche Verantwortung als Wettbewerbsvorteil?“ wurden 14 CSR-Maßnahmen untersucht und von Konsumenten bewertet. Die Studie zeigt, dass nur ernsthaft wahrgenommene Unternehmens-verantwortung einen Einfluss auf die Markenbindung hat und einen echten Wettbewerbsvorteil verschafft. Reduziert sich CSR auf eine Einzelmaßnahme, vergebe man den angestrebten Effekt.

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Gewusst wie: In 7 Schritten zum Nachhaltigkeitsbericht

Wie verfasse ich einen Nachhaltigkeitsbericht? Was gilt es zu beachten? Diese und weitere Fragen beantwortet der praxisorientierte Leitfaden „In 7 Schritten zum Nachhaltigkeitsbericht“. Herausgegeben wurde der Leitfaden vom Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. und econsense, Forum für Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft.

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Internationale Konzerne agieren undurchsichtig

Eine im November veröffentlichte Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency International zeigt: Internationale Großkonzerne agieren häufig im Verborgenen und informieren die Öffentlichkeit nur wenig über ihre Geschäfte. Die Transparenz-Rangliste nimmt 124 der größten multinationalen Unternehmen ins Visier. Besonders schlecht schnitten dabei Konzerne aus dem Finanzsektor ab.

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Ökologische und soziale Verantwortung? YES!

Wo steht das eigene Unternehmen, wenn es um unternehmerische Verantwortung geht? Ist die Geschäftsidee nachhaltig und wird im Alltag ausreichend auf Umwelt- und Sozialstandards geachtet? YES hilft, diese Fragen zu beantworten. Das kostenlose Online-Tool wendet sich sowohl an Start-ups als auch an gestandene Unternehmen, die sich nachhaltig ausrichten wollen. YES steht für „Young Entrepreneurial Self-Assessment“. Es handelt sich um eine Cloud-Anwendung, die unternehmerische Verantwortung für Jungunternehmen professionell erfasst. Entwickelt wurde YES von der ehrenamtlichen Initiative „Sustainable Business Angels“ (SBA).

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Auszeichnung für beste multinationale Arbeitgeber

Das diesjährige Ranking World´s Best Multinational Workplaces 2014 wird von den US-amerikanischen IT-Konzernen Google (Platz 1), SAS Institute (2) und NetApp (3) angeführt. Es wurde auf Basis von Mitarbeiterbefragungen zur Arbeitsplatzkultur sowie Managementbefragungen zu Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit erstellt. Jährlich ermittelt das international tätige Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work eine Liste der 25 besten multinationalen Arbeitgeber und veröffentlicht diese.

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Ideenwettbewerb 15 Jahre Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) sucht Ideen für sein 15-jähriges Jubiläum. Bis zum 15. Januar 2015 können Kreative aller Art Ideenskizzen und Konzepte einreichen. Aufgabe ist es, die Geschichte des RNE in seinem komplexen Politikfeld einem breiten Publikum ansprechend näherzubringen. Von Apps über Ausstellungen bis zu Veranstaltungen – alles ist erlaubt, solange das Budget von 50.000 nicht überschritten wird.

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Immer mehr Menschen ist „Nachhaltigkeit“ ein Begriff

Mehr als 80 Prozent der Deutschen haben den Begriff „Nachhaltigkeit“ schon einmal gehört, dies ergab die aktuelle Studie „Nachhaltigkeit“ des GfK-Vereins. 11 Prozent dieser Personen können dem Begriff jedoch keine konkrete Bedeutung zuordnen, für die Mehrheit der Befragten steht Nachhaltigkeit vorrangig für Natur- und Umweltschutz. Eine aktuelle Befragung des Instituts für Handelsforschung Köln hat zudem aufgezeigt, dass es drei Viertel der Deutschen im Handel an Informationen zum Thema Nachhaltigkeit fehlt. Für Unternehmen, die in ein nachhaltiges Sortiment investieren, bedeutet dies die Herausforderung, das komplexe Thema Nachhaltigkeit zielgruppengerecht zu kommunizieren.

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Zahl der Frauen in Vorständen sinkt

Erstmals seit 2011 sinkt der Anteil an Frauen in Vorständen deutscher Unternehmen: Das geht aus dem aktuellen Women-On-Board-Index des Vereins „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR) hervor. Demnach beträgt der Anteil der Frauen in Aufsichtsräten der 160 börsennotierten Unternehmen knapp 19 Prozent. Von den Vorständen sind nur 5,8 Prozent weiblich – im vergangenen Jahr lag der Wert noch deutlich über 6 Prozent. Die Zahl der Unternehmen, die konkrete Planzahlen für den angestrebten Frauenanteil veröffentlichen, gehe deutlich zurück, so FidAR. Nur noch 44 Prozent (Januar 2014: 50 Prozent) der Unternehmen geben ein Planungsziel für den Aufsichtsrat an, nur 1 Prozent (Januar 2014: 7 Prozent) für den Vorstand. Lediglich 23 Prozent (Januar 2014: 29 Prozent) definieren ein Planungsziel für Führungspositionen.

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