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Termine 2014

  • 24.11.2014 / Berlin

    EINEWELT – Unsere Verantwortung

    Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung lädt am 24. November in Berlin zum EINEWELT-Zukunftsforum ein. Es bildet den feierlichen Abschluss eines intensiven Dialogprozesses mit Bürgerinnen und Bürgern. Die „Zukunftscharta“, das Ergebnis dieses Dialogs wird auf der Veranstaltung an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel überreicht. Neben der feierlichen Übergabe wird es ein buntes Programm mit Filmen, Musik sowie spannenden Gästen geben. Außerdem laden rund 100 Initiativen und Akteure in einer „Zukunftswerkstatt“ zum Mitmachen, Weiterdenken und Diskutieren ein.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • 28.11. - 30.11.2014 / Hamburg

    Fortbildung zu Postwachstum im Globalen Lernen

    Das Konzeptwerk Neue Ökonomie bietet vom 28. bis 30. November eine Fortbildung in Hamburg rund um das Thema Wirtschaft und Wachstum an. Die Fortbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie Personen, die in der außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen tätig sind. Das Themenspektrum reicht von ökonomischen Grundlagen der Wirtschaft bis zu hin Fragen nach Alternativen zur wachstumsorientierten Wirtschaft.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

Aktuell

Internationale Konzerne agieren undurchsichtig

Eine im November veröffentlichte Studie der Antikorruptionsorganisation Transparency International zeigt: Internationale Großkonzerne agieren häufig im Verborgenen und informieren die Öffentlichkeit nur wenig über ihre Geschäfte. Die Transparenz-Rangliste nimmt 124 der größten multinationalen Unternehmen ins Visier. Besonders schlecht schnitten dabei Konzerne aus dem Finanzsektor ab.

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Ökologische und soziale Verantwortung? YES!

Wo steht das eigene Unternehmen, wenn es um unternehmerische Verantwortung geht? Ist die Geschäftsidee nachhaltig und wird im Alltag ausreichend auf Umwelt- und Sozialstandards geachtet? YES hilft, diese Fragen zu beantworten. Das Online-Tool wendet sich sowohl an Start-ups als auch an gestandene Unternehmen, die sich nachhaltig ausrichten wollen. YES steht für „Young Entrepreneurial Self-Assessment“. Es handelt sich um eine Cloud-Anwendung, die unternehmerische Verantwortung für Jungunternehmen professionell erfasst. Entwickelt wurde YES von der ehrenamtlichen Initiative „Sustainable Business Angels“ (SBA).

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Auszeichnung für beste multinationale Arbeitgeber

Das diesjährige Ranking World´s Best Multinational Workplaces 2014 wird von den US-amerikanischen IT-Konzernen Google (Platz 1), SAS Institute (2) und NetApp (3) angeführt. Es wurde auf Basis von Mitarbeiterbefragungen zur Arbeitsplatzkultur sowie Managementbefragungen zu Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit erstellt. Jährlich ermittelt das international tätige Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work eine Liste der 25 besten multinationalen Arbeitgeber und veröffentlicht diese.

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Ideenwettbewerb 15 Jahre Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) sucht Ideen für sein 15-jähriges Jubiläum. Bis zum 15. Januar 2015 können Kreative aller Art Ideenskizzen und Konzepte einreichen. Aufgabe ist es, die Geschichte des RNE in seinem komplexen Politikfeld einem breiten Publikum ansprechend näherzubringen. Von Apps über Ausstellungen bis zu Veranstaltungen – alles ist erlaubt, solange das Budget von 50.000 nicht überschritten wird.

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Immer mehr Menschen ist „Nachhaltigkeit“ ein Begriff

Mehr als 80 Prozent der Deutschen haben den Begriff „Nachhaltigkeit“ schon einmal gehört, dies ergab die aktuelle Studie „Nachhaltigkeit“ des GfK-Vereins. 11 Prozent dieser Personen können dem Begriff jedoch keine konkrete Bedeutung zuordnen, für die Mehrheit der Befragten steht Nachhaltigkeit vorrangig für Natur- und Umweltschutz. Eine aktuelle Befragung des Instituts für Handelsforschung Köln hat zudem aufgezeigt, dass es drei Viertel der Deutschen im Handel an Informationen zum Thema Nachhaltigkeit fehlt. Für Unternehmen, die in ein nachhaltiges Sortiment investieren, bedeutet dies die Herausforderung, das komplexe Thema Nachhaltigkeit zielgruppengerecht zu kommunizieren.

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Zahl der Frauen in Vorständen sinkt

Erstmals seit 2011 sinkt der Anteil an Frauen in Vorständen deutscher Unternehmen: Das geht aus dem aktuellen Women-On-Board-Index des Vereins „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR) hervor. Demnach beträgt der Anteil der Frauen in Aufsichtsräten der 160 börsennotierten Unternehmen knapp 19 Prozent. Von den Vorständen sind nur 5,8 Prozent weiblich – im vergangenen Jahr lag der Wert noch deutlich über 6 Prozent. Die Zahl der Unternehmen, die konkrete Planzahlen für den angestrebten Frauenanteil veröffentlichen, gehe deutlich zurück, so FidAR. Nur noch 44 Prozent (Januar 2014: 50 Prozent) der Unternehmen geben ein Planungsziel für den Aufsichtsrat an, nur 1 Prozent (Januar 2014: 7 Prozent) für den Vorstand. Lediglich 23 Prozent (Januar 2014: 29 Prozent) definieren ein Planungsziel für Führungspositionen.

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