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Termine 2014

  • 23.06. - 30.09.14 / Bundesweit

    Werkstatt N – Bewerbungsphase gestartet

    Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) sucht wieder die besten Ideen und Projekte für seine Werkstatt N. Mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N prämiert der RNE jedes Jahr die 100 innovativsten Ansätze für eine soziale, ökologisch verträgliche und lebendige Zukunft. Vom 23. Juni bis zum 30. September 2014 können sich Privatpersonen, gemeinnützige oder öffentliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen um die Auszeichnung bewerben. Eine Neuerung in 2014: In diesem Jahr können auch Projekte weltweit mitmachen. Bewerbungssprache ist deutsch. Mehr Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.werkstatt-n.de.

  • 10.09. - 11.09.2014 / Berlin

    Vision Summit 2014: „Social Innovation - The Future of Society & Economy“

    Am 10. und 11. September 2014 findet im Allianz Forum in Berlin das vom GENESIS Institut veranstaltete Vision Summit statt. Thema sind Social Innovations als Entwicklungspotential für Wirtschaft und Gesellschaft der Zukunft. Zielgruppen sind sowohl Führungskräfte der Wirtschaft als auch führende Pioniere gesellschaftlicher und unternehmerischer Innovationen. Weitergehende Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.visionsummit.org.

  • 17.09.2014 / Berlin

    CSR-Preis der Bundesregierung

    Mit dem CSR-Preis zeichnet die Bundesregierung am 17. September 2014 in Berlin vorbildliche und innovative Unternehmen aus, die sich auf den Weg gemacht haben, ihre gesamte Geschäftstätigkeit sozial, ökologisch und ökonomisch verträglich zu gestalten. Unter dem Motto „Erfolgsfaktor Verantwortung: Best Practice – Austausch – Perspektiven“ werden impulsgebende Unternehmensbeispiele vorgestellt und diskutiert. Das Programm startet um 12:15 Uhr mit dem Praxistag. Neben einem Panel zur Rolle der Stakeholder gibt es Workshops zu den Aktionsfeldern „Unternehmensführung“, „Markt“, „Arbeitsplatz“, „Umwelt“ sowie einen Sonderworkshop zum Thema „CSR in KMU“. Auf dem Marktplatz stellen Unternehmen und weitere Akteure innovative CSR-Maßnahmen vor.

    Höhepunkt der Veranstaltung ist die feierliche Auszeichnung der Preisträgerinnen und Preisträger des CSR-Preises der Bundesregierung 2014 in Anwesenheit von Bundesministerin Andrea Nahles. Bewerben konnten sich auch im Jahr 2014 Unternehmen aller Größenklassen – neben großen Konzernen waren insbesondere auch kleinere und mittlere Betriebe zur Teilnahme aufgerufen.

    Die Einladung, das Programm und den Link zur Anmeldung finden Sie unter www.csr-preis-bund.de.

  • 25.09.2014 / Berlin

    Fachkongress Nachhaltige Ökonomie

    Am 25. September 2014 findet an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR-Berlin) der Fachkongress Nachhaltige Ökonomie statt. Der Fachkongress hat sich zum Ziel gemacht, Schritte der Transformation auf der Akteursebene aufzuzeigen und mögliche Alternativen zum bisherigen Wirtschaftssystem darzustellen. Der Austausch zwischen Wissenschaft und gesellschaftlichen Akteuren ermöglicht einen Wissensaustausch- und Ideenaustausch sowie aktives Netzwerken. In verschiedenen Themenforen werden die Perspektiven und Kernfragen der Nachhaltigen Ökonomie aus gesellschaftsrelevanter Perspektive diskutiert. Gemeinsam sollen Lösungsansätze skizziert und herausragende Beispiele vorgestellt werden.

    Der Kongress ist Teil einer Fachkongressreihe, die durch breit geführte Diskussion einen Beitrag für die zukunftsfähige Transformation von Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen leistet. Die Veranstaltung wird von der Gesellschaft für Nachhaltigkeit e.V. organisiert und in Kooperation mit dem Institut für Nachhaltigkeit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin sowie dem Netzwerk Nachhaltige Ökonomie durchgeführt.

    Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.nachhaltige-oekonomie.de.

  • 29.09 - 30.09.2014 / Hamburg

    B.A.U.M.-Jahrestagung und Preisverleihung 2014

    In diesem Jahr feiert der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) sein 30. Jubiläum auf der Jahrestagung des Vereins am 29. und 30. September 2014 in der Handelskammer Hamburg. Unter dem Motto „Mehr als Effizienz: Herausforderungen und Chancen für Unternehmen, Konsumenten und Politik“ bietet B.A.U.M auf der Tagung ein vielfältiges Programm. Neben Vorträgen von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam, und Tanja Gönner, Vorstandsprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gibt es zahlreiche hochkarätig besetzte Diskussionsrunden, zum Beispiel zu den Themen Energie & Klimaschutz oder Konsum- & Lebensstile.

    Auch eine Prominentenrunde, unter anderen mit Peter Maffay, Sky du Mont oder Jean Pütz, findet statt. Die Erlöse kommen der Stiftung von Jane Goodall, der Trägerin des Internationalen B.A.U.M.-Sonderpreises 2014 zugute. Jane Goodall wird persönlich vor Ort sein und ihren Preis entgegennehmen. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.baumev.de.

  • 30.10.2014 / Berlin

    Praxis-Workshop für Unternehmen: Corporate Volunteering Intensiv-Einführung

    Das UPJ-Unternehmensnetzwerk bietet am 30. Oktober einen Praxis-Workshop für Unternehmen an, welcher praktisches Grundlagen- und Anwendungswissen zur Umsetzung von Corporate Volunteering vermittelt. Bei dem Workshop haben Verantwortliche für Nachhaltigkeit und CSR sowie Mitarbeiter aus dem Personalwesen mittelständischer und großer Unternehmen die Möglichkeit, einen Überblick über Corporate Volunteering zu gewinnen und sich mit erfahrenen Kollegen auszutauschen. Die Zahl der Teilnehmer ist beschränkt, eine Anmeldung ist bis zum 2. Oktober 2014 erforderlich unter www.upj.de.

  • 04.11.2014 / Berlin

    CorA-Herbsttagung: Viele Hürden, wenig Haftung

    Am 4. November 2014 findet im Senatssaal der Humboldt Universität die Konferenz „Viele Hürden, wenig Haftung“ statt. Die Konferenz geht der Frage nach, wie Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen ihre Rechte in Deutschland einklagen können.

    Menschen im Ausland, die durch deutsche Unternehmen Opfer von Menschenrechtsverletzungen wurden, haben häufig keine Möglichkeiten, ihre Rechte in Deutschland einzuklagen. Es fehlt bislang an konkreten Reformen, um die Rechtslage zu verbessern. An dieser Ausgangslage orientiert werden aktuelle Studien zum Stand der Rechtschutzmöglichkeiten, welche im Vorfeld von Amnesty International und der European Coalition for Corporate Justice (ECCJ) durchgeführt worden, vorgestellt.

    Neben der Benennung noch bestehender Hindernisse und Rechtslücken, soll auf der Konferenz gemeinsam mit Juristen und Politikern nach Lösungsansätze gesucht werden.

    Die Konferenz wird veranstaltet von dem CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung. Weitere Informationen zum Programm finden sie unter www.upj.de.
    Um eine Anmeldung bis zum 24. Oktober wird gebeten.

  • 06.11.2014 / Berlin

    Veranstaltung zum Förderprogramm „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand – CSR in KMU“

    Weitere Informationen folgen in Kürze

Aktuell

Deutschland wächst nachhaltig – auch in der Wirtschaft

Deutschland wächst nachhaltig – das belegt der aktuelle Nachhaltigkeitsindikator der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Demnach wurde für das Jahr 2013 eine leichte Verbesserung und ein Wert von 0,4 (Vorjahr: 0,3) ermittelt. Damit liegt Deutschland weiter über dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre, der die Nulllinie markiert. Der Indikator misst die Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Im Bereich Wirtschaft wurde ein Wert von 0,6 erreicht – und damit der Durchschnittwert der letzten zehn Jahre bereits zum sechsten Mal übertroffen. Grund dafür sind laut KfW die gute Lage am Arbeitsmarkt, gestiegene staatliche und private Ausgaben für Bildung, sowie höhere Innovationsanstrengungen der Unternehmen.

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Studie: Frauen auf dem Weg zur Macht

Der Werdegang von Frauen und Männern in der Spitzenpolitik unterscheidet sich kaum – das belegt die Leuphana Universität Lüneburg in einer aktuellen Studie. Die Wissenschaftler verglichen Biografien sämtlicher Premierministerinnen in Europa seit 1945 mit denen ihrer männlichen Amtskollegen. Frauen durchlaufen dabei ganz ähnliche Stationen wie Männer: Die Lokalpolitik, eine Mitgliedschaft im Parlament, ein Ministerposten und später oft der Parteivorsitz. Gleichberechtigung in der Spitzenpolitik bedeutet dies den Forschern zufolge jedoch nicht: Seit 1945 gab es in Europa 276 Premierminister, aber nur 14 Premierministerinnen. Aktuell liegt die Quote weiblicher Regierungschefs in der EU bei 14 Prozent.

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Leitfaden zur Menschenrechtsverantwortung in Unternehmen erschienen

Der UN Global Compact hat einen Leitfaden veröffentlicht, in dem Unternehmen Wege aufgezeigt werden, um den in den UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte beschriebenen internen Verantwortung für die Achtung der Menschenrechte gerecht werden zu können. Darin werden Möglichkeiten diskutiert, wie das Thema Menschenrechte strukturell in Unternehmen verankert werden kann. Das Spektrum reicht dabei von Arbeitsgruppen mit Beteiligten verschiedener Unternehmensbereiche, einer Etablierung in der juristischen Abteilung bis hin zu einer Kompetenzverankerung in der Unternehmensführung. Den gesamten Leitfaden „Organizing the Human Rights Function within a Company“ finden Sie unter nachfolgendem Link.

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Nachhaltigkeitsquiz von econsense soll mit Vorurteilen aufräumen

Der Wirtschaftsverband econsense hat ein Onlinequiz zum Thema Nachhaltigkeit präsentiert. Dieses soll aufzeigen, dass Nachhaltigkeit nicht nur für Ökos und Weltverbesserer von Interesse ist. Inhaltlich deckt das Quiz sowohl ökologische als auch unternehmerische Nachhaltigkeitsthemen, wie beispielsweise die Frauenquote oder kulturelle Vielfalt, ab.

Entwickelt wurde das Quiz von der econsense-Arbeitsgruppe „Sustainability Transformation und Change Management“. Hauptzielgruppe sind Mitarbeiter nachhaltigkeitsorientierter Unternehmen, denen Möglichkeiten zur Implementierung verschiedener Nachhaltigkeitsfaktoren in ihren Unternehmen aufgezeigt werden sollen.

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Unternehmerische Verantwortung für Standortentwicklung

Mit der Verantwortung von Unternehmen für Standortentwicklung beschäftigt sich ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Projekt der Sozialforschungsstelle TU Dortmund. Die Publikation "Standortentwicklung, Unternehmensverantwortung und betriebliche Interessenvertretung" liefert am Beispiel des Industrie- und Gewerbestandortes Dortmund-Hafen Ansatzpunkte für eine beteiligungsorientierte, sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung bestehender Gewerbestandorte, in der die Sicherung sozialverträglicher Arbeitsbeziehungen als fester Bestandteil verankert sind.

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Leichter Trend zu einer längeren Beschäftigungsdauer bei Leiharbeit

Leiharbeiter sind zunehmend länger bei ihren Arbeitgebern beschäftigt – das zeigt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer aktuellen Studie. Die durchschnittliche Beschäftigungsdauer liegt demnach bei etwa drei Monaten. Die Zahl derjenigen Leiharbeiter, die unter diesem Durchschnitt zu verordnen waren, sank jedoch um 5,1 Prozent auf 47,1 Prozent. Zeitgleich stieg die Zahl der Leiharbeitsverhältnisse von über neun Monaten um 5,4 Prozent auf 27,6 Prozent. Nur etwa 14 Prozent dauerten mehr als 18 Monate. Die Studie zeigt auch: Die Leiharbeitsverhältnisse von Akademikern und Facharbeitern dauern durchschnittlich länger als die von Geringqualifizierten.

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Ausbau der Kitaplätze geht voran

64.000 Kitaplätze wurden im Vergleich zum Vorjahr neu geschaffen – das meldet das Statistische Bundesamt. Zum 1. März 2014 standen damit für 661.965 Kinder unter drei Jahren Kitaplätze zur Verfügung. Eine Milliarde Euro werde in dieser Legislaturperiode für den Kita-Ausbau zur Verfügung gestellt, so die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Die Schwerpunkte seien dabei die Ganztagsbetreuung und gesunde Verpflegung, ebenso wie die Sprachförderung. Noch in diesem Sommer solle die gesetzliche Grundlage für den weiteren Ausbau ab 2015 auch nach Ausschöpfung der bisherigen Bundesmittel geschaffen werden.

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Gefährdungsbeurteilung von psychosozialen Erkrankungen am Arbeitsplatz

Betriebe in Deutschland haben Nachholbedarf bei der Gefährdungsbeurteilung psychosozialer Risiken am Arbeitsplatz – auch im innereuropäischen Vergleich. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Freiburg. Vor allem bei den Sanktionen müssten Arbeitgeber in anderen europäischen Staaten mit deutlich empfindlicheren Strafen rechnen, wenn sie der Pflicht der Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz nicht nachgingen, so die Autoren. Die Studie vergleicht die Umsetzung der EU-Rahmenrichtlinie, die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung sowie rechtliche Konsequenzen bei Nicht-Durchführung und stellt Reformbestrebungen und Projekte zum Thema vor.

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Grüner Aktionsplan für KMU

Umweltprobleme in Geschäftschancen umwandeln – wie das gehen kann, soll ein neuer Aktionsplan der Europäischen Kommission für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen. Ziel ist, die Entwicklung zu einer umweltschonenden Wirtschaft voranzutreiben. Dafür gelte es laut Mitteilung der EU-Kommission, die Ressourceneffizienz der europäischen KMU zu steigern, grünes Unternehmertum zu fördern, die Möglichkeiten umweltschonenderer Wertschöpfungsketten zu nutzen und grünen KMU den Zugang zu den Märkten zu erleichtern. Im nächsten Schritt gehen die Legislativvorschläge nun an den Europäischen Rat und das Europäische Parlament.


UN-Bericht zur globalen nachhaltigen Entwicklung

Die Vereinten Nationen haben mit dem Global Sustainable Development Report erstmals einen Bericht veröffentlicht, der den Grundstein für eine neue globale Agenda für nachhaltige Entwicklung legen soll. Der Report blickt zurück bis in die 1950er Jahre und schaut voraus bis ins Jahr 2050. Er untersucht dabei nicht nur einzelne Aspekte wie etwa Energie, Armut oder die Lebensmittelversorgung, sondern legt einen Fokus auf deren Zusammenspiel. Ein Fazit: Nachhaltigkeit kann es nicht ohne hohe zusätzliche Investitionen geben. Außerdem wird die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit unterstrichen, beispielsweise im Bereich umweltfreundlicher Technologien. Der Bericht soll Grundlage für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsziele der UN sein. Damit ist er gleichzeitig auch Basis für die Formulierung der neuen Millenniumsziele, die im nächsten Jahr verabschiedet werden sollen.

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