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Termine 2014

  • 23.06. - 30.09.14 / Bundesweit

    Werkstatt N – Bewerbungsphase gestartet

    Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) sucht wieder die besten Ideen und Projekte für seine Werkstatt N. Mit dem Qualitätssiegel Werkstatt N prämiert der RNE jedes Jahr die 100 innovativsten Ansätze für eine soziale, ökologisch verträgliche und lebendige Zukunft. Vom 23. Juni bis zum 30. September 2014 können sich Privatpersonen, gemeinnützige oder öffentliche Organisationen, Kommunen und Unternehmen um die Auszeichnung bewerben. Eine Neuerung in 2014: In diesem Jahr können auch Projekte weltweit mitmachen. Bewerbungssprache ist deutsch. Mehr Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.werkstatt-n.de.

  • 29.09 - 30.09.2014 / Hamburg

    B.A.U.M.-Jahrestagung und Preisverleihung 2014

    In diesem Jahr feiert der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) sein 30. Jubiläum auf der Jahrestagung des Vereins am 29. und 30. September 2014 in der Handelskammer Hamburg. Unter dem Motto „Mehr als Effizienz: Herausforderungen und Chancen für Unternehmen, Konsumenten und Politik“ bietet B.A.U.M auf der Tagung ein vielfältiges Programm. Neben Vorträgen von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam, und Tanja Gönner, Vorstandsprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gibt es zahlreiche hochkarätig besetzte Diskussionsrunden, zum Beispiel zu den Themen Energie & Klimaschutz oder Konsum- & Lebensstile.

    Auch eine Prominentenrunde, unter anderen mit Peter Maffay, Sky du Mont oder Jean Pütz, findet statt. Die Erlöse kommen der Stiftung von Jane Goodall, der Trägerin des Internationalen B.A.U.M.-Sonderpreises 2014 zugute. Jane Goodall wird persönlich vor Ort sein und ihren Preis entgegennehmen. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.baumev.de.

  • 14.10.2014 / Bielefeld

    Welthungerhilfe lädt zum praxisnahen Austausch ein

    Am 14. Oktober 2014 lädt die Welthungerhilfe in die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld zur Veranstaltung „Sozial verantwortlich handeln – CSR im Mittelstand“ zum praxisnahen Austausch mit Unternehmen ein. Die Veranstaltung will konkrete Einblicke in Entstehung und Umsetzung verschiedener CSR-Projekte bieten.

    Neben Impulsvorträgen und Praxisberichten soll den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben werden, sich mit Vertretern anderer Unternehmen und der Welthungerhilfe auszutauschen.

    Als eine der größten deutschen Nichtregierungsorganisationen kooperiert die Welthungerhilfe mit Unternehmen, um gemeinsam und weltweit nachhaltig zu wirken. Anmeldeschluss ist der 8. Oktober. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.welthungerhilfe.de.

  • 06.10. - 07.10.2014 / Berlin

    Jahreskonferenz „Reporting 3.0“

    Neue Ansätze und Ideen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu entdecken und die bestehende Berichterstattung alternativ weiter zu denken – darum geht es auf der Jahreskonferenz der internationalen Multistakeholder-Plattform „Reporting 3.0“ am 6. und 7. Oktober 2014 in Berlin. An der zweitägigen Veranstaltung werden 150 Vordenker, Unternehmensvertreter und politische Entscheidungsträger gemeinsam die Zukunft der Nachhaltigkeitsberichterstattung diskutieren. Die Teilnehmer erwarten hochrangige internationale Referenten wie John Elkington, Vorstand von Volans, und Said Dawlabani, Vorstand der Memenomics Group, Michael Meehan, CEO der GRI, und Ton van Keken, SVP von Interface EMEA.

    Weitere Informationen zur Konferenz und zur Anmeldung finden Sie unter www.reporting3.org.

  • 15.10.2014 / Hamburg

    Fachtagung Inklusion: Neue Chancen für junge Menschen mit Behinderung und Benachteiligung

    Ein inklusives Bildungssystem bedeutet den gleichberechtigten Zugang zu beruflicher Bildung für alle Menschen. Künftig sollten deshalb mehr Jugendliche mit Behinderung – aber auch andere sozial benachteiligte Gruppen – direkt nach Abschluss der allgemeinbildenden Schule den Weg in eine duale Ausbildung finden können.

    Auf der Fachtagung Inklusion werden betriebliche Beispiele aus dem Entwicklungsprojekt TrialNet präsentiert – und auch die Auszubildenden kommen zu Wort. Darüber hinaus stellen das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) und die Handelskammer Hamburg Konzepte inklusiver Berufsbildung aus dem "Hamburger Ausbildungsmodell" und aus dem Projekt "dual & inklusiv: Berufliche Bildung in Hamburg" und praktische Erfahrungen mit diesen Ansätzen vor.

    Wissenschaftliche Fachvorträge und ein Fachgespräch mit Raimund Becker von der Bundesagentur für Arbeit, Dr. Rolf Schmachtenberg vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Philipp Hennerkes von Edeka und Ingrid Körner, der Gleichstellungsbeauftragten der Hansestadt Hamburg sowie Fachgespräche mit weiteren Inklusionsexperten umreißen das vielfältige Spektrum der Inklusionsbemühungen in Deutschland.

    Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie unter www.f-bb.de.

  • 30.10.2014 / Berlin

    Praxis-Workshop für Unternehmen: Corporate Volunteering Intensiv-Einführung

    Das UPJ-Unternehmensnetzwerk bietet am 30. Oktober einen Praxis-Workshop für Unternehmen an, welcher praktisches Grundlagen- und Anwendungswissen zur Umsetzung von Corporate Volunteering vermittelt. Bei dem Workshop haben Verantwortliche für Nachhaltigkeit und CSR sowie Mitarbeiter aus dem Personalwesen mittelständischer und großer Unternehmen die Möglichkeit, einen Überblick über Corporate Volunteering zu gewinnen und sich mit erfahrenen Kollegen auszutauschen. Die Zahl der Teilnehmer ist beschränkt, eine Anmeldung ist bis zum 2. Oktober 2014 erforderlich unter www.upj.de.

  • 04.11.2014 / Berlin

    CorA-Herbsttagung: Viele Hürden, wenig Haftung

    Am 4. November 2014 findet im Senatssaal der Humboldt Universität die Konferenz „Viele Hürden, wenig Haftung“ statt. Die Konferenz geht der Frage nach, wie Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen ihre Rechte in Deutschland einklagen können.

    Menschen im Ausland, die durch deutsche Unternehmen Opfer von Menschenrechtsverletzungen wurden, haben häufig keine Möglichkeiten, ihre Rechte in Deutschland einzuklagen. Es fehlt bislang an konkreten Reformen, um die Rechtslage zu verbessern. An dieser Ausgangslage orientiert werden aktuelle Studien zum Stand der Rechtschutzmöglichkeiten, welche im Vorfeld von Amnesty International und der European Coalition for Corporate Justice (ECCJ) durchgeführt worden, vorgestellt.

    Neben der Benennung noch bestehender Hindernisse und Rechtslücken, soll auf der Konferenz gemeinsam mit Juristen und Politikern nach Lösungsansätze gesucht werden.

    Die Konferenz wird veranstaltet von dem CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung. Weitere Informationen zum Programm finden sie unter www.upj.de.
    Um eine Anmeldung bis zum 24. Oktober wird gebeten.

  • 06.11.2014 / Berlin

    Veranstaltung zum Förderprogramm „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand – CSR in KMU“

    Weitere Informationen folgen in Kürze

Aktuell

CSR-Frühstücksreihe geht weiter

Die CSR-Frühstücksreihe wird fortgesetzt: Vor allem kleinen und mittelständigen Unternehmen wird beim gemeinsamen CSR-Frühstück die Möglichkeit gegeben, anderen Betrieben die eigenen CSR-Maßnahmen vorzustellen und sich auszutauschen. Die monatlich stattfindende Veranstaltungsreihe, die von den drei Industrie- und Handelskammern Rhein-Main-Neckar, Pfalz und Darmstadt organisiert wird, startete 2011 als bundesweites Modellprojekt. Neben der Weitergabe von Impulsen für CSR-Aktivitäten stehen auch Themen wie Integration, Inklusion und Umwelt auf der Agenda.

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Deutscher Arbeitsschutzpreis 2015 ausgeschrieben

VBund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung rufen Betriebe in Deutschland auf, sich mit cleveren Ideen, neuartigen Produkten und Technologien bis zum 15. Januar 2015für den Deutschen Arbeitsschutzpreis zu bewerben. Mit Preisgeldern von insgesamt 40.000 Euro werden innovative Ideen für mehr Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit ausgezeichnet. Ziel der Maßnahmen soll sein, die Gesundheit und Zufriedenheit der Beschäftigten zu fördern und sicherzustellen.

Eine unabhängige Expertenjury aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Wissenschaft nominiert bis zu zwölf Betriebe, bevor am 27. Oktober 2015 die Gewinner auf der A+A-Messe bekannt gegeben werden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen und Institutionen jeder Größe, Branche und Rechtsform sowie Einzelpersonen. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2015.

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Migrantinnen und Migranten gründen häufiger

Von den rund 868.000 Gründerinnen und Gründern in Deutschland 2013 sind 21 Prozent Migrantinnen und Migranten – das geht aus den Ergebnissen des KfW-Gründungsmonitors 2013 hervor. Aus der Türkei stammende Personen sind mit 21 Prozent am stärksten am Gründungsgeschehen beteiligt. Der Studie zufolge beschäftigen gründende Migrantinnen und Migranten häufiger von Anfang an Mitarbeiter und starten aufgrund einer konkreten Geschäftsidee. Ihre Abbruchquote liegt etwas höher als der Durschnitt – was vor allem darauf zurückzuführen sei, dass Migrantinnen und Migranten bereits sehr jung, aus der Arbeitslosigkeit heraus und mit Handelsunternehmen gründeten. Dies seien alles Merkmale, die mit einer geringeren Bestandsfestigkeit von Unternehmen einhergingen, so die KfW.

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Unternehmen mit Betriebsrat innovativer

Unternehmen mit Betriebsrat tun mehr für Weiterbildung und Innovationen – zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Süddänischen Universität Odense.

Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zeigt, dass Firmen mit Betriebsrat stärker in Weiterbildung investieren und innovativer sind als Firmen ohne Betriebsrat. Die Wissenschaftler werteten hierfür die Ergebnisse einer Befragung von rund 350 privaten Industrie- und Dienstleistungsbetrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern aus.

Firmen mit mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten setzen sich nicht nur vermehrt für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein, sondern sie fördern auch andere Formen der Qualifizierung. Neben rein technischen, betriebsspezifischen Weiterbildungen setzen sie verstärkt auf allgemeine Weiterbildungen, die unabhängig von einem bestimmten Arbeitsplatz die generelle Beschäftigungsfähigkeit erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel Themen wie Teamwork, Managementqualitäten oder Kommunikation. Dies habe, so die Wissenschaftler, Auswirkungen auf die Art und Anzahl der Innovationen im Unternehmen, z.B. bei der Verbesserung von Produkten oder bei der Adaption neuer Ideen.

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Die Welt von übermorgen

Derzeit werden weltweit pro Jahr etwa 60 Milliarden Tonnen Ressourcen verbraucht – Tendenz steigend. Vor dem diesem Hintergrund gilt Ressourceneffizienz als einer der wichtigsten Schlüssel einer nachhaltigen Entwicklung. Mit Methoden der Szenarientechnik hat ein Fraunhofer-Projektteam aus sieben verschiedenen Instituten jetzt gemeinsam drei mögliche Zukunftsbilder für das Jahr 2030 entwickelt: Das ideale Szenario „Grüne neue Welt“, das neutrale Szenario „Weiter wie gehabt“ und das katastrophale Szenario „Nach uns die Sintflut“. Die verschiedenen Zukunftsbilder beschreiben, wie die Welt von übermorgen aussehen könnte – je nachdem, ob und wie sich unser Verhalten hinsichtlich des Umgangs mit knappen Ressourcen entwickelt.

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Deutschland wächst nachhaltig – auch in der Wirtschaft

Deutschland wächst nachhaltig – das belegt der aktuelle Nachhaltigkeitsindikator der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Demnach wurde für das Jahr 2013 eine leichte Verbesserung und ein Wert von 0,4 (Vorjahr: 0,3) ermittelt. Damit liegt Deutschland weiter über dem Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre, der die Nulllinie markiert. Der Indikator misst die Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Im Bereich Wirtschaft wurde ein Wert von 0,6 erreicht – und damit der Durchschnittwert der letzten zehn Jahre bereits zum sechsten Mal übertroffen. Grund dafür sind laut KfW die gute Lage am Arbeitsmarkt, gestiegene staatliche und private Ausgaben für Bildung, sowie höhere Innovationsanstrengungen der Unternehmen.

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Studie: Frauen auf dem Weg zur Macht

Der Werdegang von Frauen und Männern in der Spitzenpolitik unterscheidet sich kaum – das belegt die Leuphana Universität Lüneburg in einer aktuellen Studie. Die Wissenschaftler verglichen Biografien sämtlicher Premierministerinnen in Europa seit 1945 mit denen ihrer männlichen Amtskollegen. Frauen durchlaufen dabei ganz ähnliche Stationen wie Männer: Die Lokalpolitik, eine Mitgliedschaft im Parlament, ein Ministerposten und später oft der Parteivorsitz. Gleichberechtigung in der Spitzenpolitik bedeutet dies den Forschern zufolge jedoch nicht: Seit 1945 gab es in Europa 276 Premierminister, aber nur 14 Premierministerinnen. Aktuell liegt die Quote weiblicher Regierungschefs in der EU bei 14 Prozent.

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Leitfaden zur Menschenrechtsverantwortung in Unternehmen erschienen

Der UN Global Compact hat einen Leitfaden veröffentlicht, in dem Unternehmen Wege aufgezeigt werden, um den in den UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte beschriebenen internen Verantwortung für die Achtung der Menschenrechte gerecht werden zu können. Darin werden Möglichkeiten diskutiert, wie das Thema Menschenrechte strukturell in Unternehmen verankert werden kann. Das Spektrum reicht dabei von Arbeitsgruppen mit Beteiligten verschiedener Unternehmensbereiche, einer Etablierung in der juristischen Abteilung bis hin zu einer Kompetenzverankerung in der Unternehmensführung. Den gesamten Leitfaden „Organizing the Human Rights Function within a Company“ finden Sie unter nachfolgendem Link.

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