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Böhning: "Nachhaltiges Wirtschaften Schlüssel zu langfristigem Unternehmenserfolg"

2. Juli 2019

CSR-Preis der Bundesregierung würdigt verantwortungsvolle Unternehmen

Preisträger des CSR-Preises 2017.
Quelle:  T. Maelsa / BMAS

Der CSR-Preis der Bundesregierung geht 2019 in eine neue Wettbewerbsrunde. In der Zeit vom 1. September bis zum 15. Oktober 2019 können sich Unternehmen bewerben, die für gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung einstehen. Nach 2013, 2014 und 2017 prämiert die Bundesregierung damit zum vierten Mal Ideen, Ansätze und Konzepte im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens. Der Preis wird in drei verschiedenen Größenkategorien vergeben. Zudem gibt es zwei Sonderpreise: "Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement" und "CSR und Digitalisierung".

Den Wettbewerb zeichnet eine wissenschaftlich-fundierte Methodik aus. Unter Leitung von Staatssekretär Björn Böhning entscheidet eine Experten-Jury über Nominierungen und Preisträger.

Björn Böhning zur Zielstellung des CSR-Preises:

Viele Unternehmen verstehen ihre gesellschaftliche Verantwortung längst als strategisches Kernthema – CSR ist heute keine Kür mehr. Haltung, Moral und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein sind keineswegs Profitbremsen, sondern entscheidende Faktoren für langfristigen ökonomischen Erfolg. Der CSR-Preis der Bundesregierung macht unternehmerisches Engagement sichtbar. Er würdigt vorbildliche Ansätze und zeigt ganz konkret, wie nachhaltiges Wirtschaften effizient und wirksam gelingen kann.“

Bewerbungsphase schon jetzt vormerken

Unter www.csr-preis-bund.de sind umfassende Informationen zum CSR-Preis abrufbar.

Unternehmen, die schon jetzt eine Bewerbung im Herbst planen, können sich direkt für den CSR-Preis-Sondernewsletter anmelden. Abonnenten erhalten zum Auftakt der Bewerbungsphase automatisch den Zugang zum Bewerbungssystem.