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Jury des CSR-Preises der Bundesregierung 2019

Ein Zettel mit Kästchen zum Ankreuzen und einer Hand mit einem Kugelschreiber.
Quelle:  iStock

Die Jury des CSR-Preises der Bundesregierung besteht aus Mitgliedern des Nationalen CSR-Forums der Bundesregierung. Die Expertinnen und Experten kommen unter dem Vorsitz von Staatssekretär Björn Böhning zusammen.

Zur Jury gehören:

  1. Björn Böh­ning

    Beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Vorsitzender der Jury

    „Viele Unternehmen verstehen ihre gesellschaftliche Verantwortung längst als strategisches Kernthema – CSR ist heute keine Kür mehr. Haltung, Moral und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein sind keineswegs Profitbremsen, sondern entscheidende Faktoren für langfristigen ökonomischen Erfolg. Der CSR-Preis der Bundesregierung macht unternehmerisches Engagement sichtbar. Er würdigt vorbildliche Ansätze und zeigt ganz konkret, wie nachhaltiges Wirtschaften effizient und wirksam gelingen kann.“
    Bildquelle: BMAS / J. Konrad Schmidt

  2. Hart­mut Bäu­mer

    Vorsitzender des Vorstands, Transparency International Deutschland e. V.

    "Dauerhaft wirtschaftlicher Erfolg verlangt Vertrauen und die Bereitschaft der Unternehmen, die Verantwortung für die Folgen ihrer Wirtschaftsaktivitäten für ihre Belegschaft und die Gesamtgesellschaft im In- und Ausland zu übernehmen."
    Bildquelle: Transparency International Deutschland e.V.

  3. Dr. Achim Dercks

    Stellvertretender Hauptgeschäftsführer, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V.

    „Mit dem CSR-Preis würdigt die Bundesregierung das vielfältige Engagement von Unternehmen aller Größen im Bereich gesellschaftlicher Verantwortung und Nachhaltigkeit. Es ist daher gut, dass 2020 wieder Unternehmen ausgezeichnet werden.“
    Bildquelle: DIHK / Jens Schicke

  4. Tho­mas Fi­scher

    Abteilungsleiter Grundsatzfragen und Gesellschaftspolitik, Deutscher Gewerkschaftsbund

    „Vorbildliches gesellschaftliches Engagement setzt stets voraus, dass ein Unternehmen sowohl in ökologischer als auch in sozialer Hinsicht Verantwortung übernimmt.“
    Bildquelle: DGB / Simone M. Neumann

  5. Jo­chen Flas­barth

    Beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

    „Nachhaltige Entwicklung bedeutet auch nachhaltiges Wirtschaften auf der Unternehmerseite. Maßnahmen der Unternehmen, die dem Umwelt- und Klimaschutz dienen und die sozialen Wirkungen auf die Gesellschaft mit einbeziehen, tragen weltweit zu mehr Gerechtigkeit bei und fördern gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 2030. Der CSR-Preis erkennt die Leistungen dieser vorbildlichen Unternehmen an.“
    Bildquelle: Bundesregierung / Sandra Steins

  6. Dr. Ul­rich Nuß­baum

    Beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

    "Die Verbindung von unternehmerischen Interessen mit dem Blick auf die Interessen der gesamten Gesellschaft macht die Soziale Marktwirtschaft zum Erfolgsmodell. Nachhaltigkeit ist dabei ein zentraler Wert. Der CSR-Preis zeigt, wie Unternehmen in der Praxis aus Nachhaltigkeit Gewinn schöpfen - für sich und die Gesellschaft."
    Bildquelle: BMWi / Susanne Eriksson

  7. Bir­git Riess

    Direktorin Programm Unternehmen in der Gesellschaft, Bertelsmann Stiftung

    „Viele Unternehmen richten bereits ihr unternehmerisches Handeln nach sozialen und ökologischen Aspekten aus und machen damit Ihre Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten deutlich. Dieses vorbildliche Engagement sichtbar zu machen, das zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft beiträgt, ist Aufgabe des CSR-Preises der Bundesregierung. Aber was bedeutet Verantwortung im Zeitalter der Digitalisierung? Ich begrüße es sehr, dass sich der diesjährige Sonderpreis mit dieser Frage auseinandersetzt.“
    Bildquelle: Bertelsmann Stiftung

  8. Prof. Dr. ha­bil. Jo­sef Wie­land

    Direktor, Leadership Excellence Institut Zeppelin (LEIZ) an der Zeppelin Universität

    „Die jüngsten Entwicklungen im CSR-Management deuten klar darauf hin, dass eine wesentliche Aufgabe der Wirtschaft im 21. Jahrhundert darin bestehen wird „Shared Value“ zu schaffen.“
    Bildquelle: Leadership Excellence Institute Zeppelin

  9. Mi­cha­el Wind­fuhr

    Stellvertretender Direktor, Deutsches Institut für Menschenrechte

    „Die Produktqualität lässt sich heute eigentlich nicht mehr ohne Beachtung von Nachhaltigkeitswirkungen und der Vermeidung menschenrechtlicher Risiken beschreiben – entlang des gesamten Lebenszyklus des Produkte.“
    Bildquelle: DIMR / Anke Illing