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Die vier Handlungsfelder des NAP

Puzzeteile werden zu einem Ganzen zusammengesetzt
Quelle:  istock

Die drei Säulen der VN-Leitprinzipien bilden die Basis für die vier Handlungsfelder des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte:

Engagement der Bundesregierung

Das erste Handlungsfeld beschreibt die menschenrechtliche Schutzpflicht des Staates. Diese umfasst sowohl die Verantwortung, in eigenen Aktivitäten Menschenrechte zu schützen, als auch die Aufgabe, Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Sorgfaltspflicht zu unterstützen. Detaillierte Informationen über die staatliche Schutzpflicht finden Sie hier.

Unternehmerische Sorgfaltspflicht

Im Handlungsfeld 2 formuliert die Bundesregierung die Erwartung an Unternehmen in Bezug auf deren menschenrechtliche Sorgfaltspflicht in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten. Die fünf Kernelementen der Sorgfaltspflicht sollen hierbei eine Orientierung bieten. Weiterführende Informationen dazu befinden sich hier.

Umsetzungshilfen

Handlungsfeld 3 subsumiert die Unterstützungsangebote für Unternehmen, die bei der Umsetzung der im NAP festgelegten menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht zur Verfügung stehen. Hierunter fallen beispielsweise Leitfäden, Praxisbeispiele, Beratungs- und Schulungsangebote. Einen Überblick finden Sie hier.

Zugang zu Abhilfe und Wiedergutmachung

Handlungsfeld 4 verdeutlicht, wie ein Zugang zu Abhilfe- und Wiedergutmachung im Fall von mit Unternehmen zusammenhängenden Menschenrechtsverletzungen gewährleisten werden soll. Durch Beschwerdemechanismen sollen Unternehmen Betroffenen zudem die Möglichkeit geben, auf Missstände aufmerksam zu machen. Weiterführende Informationen sind hier zusammengefasst.

Wissenstest starten!

Wie gut kennen Sie den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP)? Lernen Sie in unserem Wissenstest den NAP besser kennen und finden Sie heraus, was dieser für Ihr Unternehmen bedeutet.

Ein kleiner Junge arbeitet in einem Ziegelsteinbruch.

Der NAP im Ori­gi­nal