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Teilnahme

Gruppe von Leuten schlägt Hände aufeinander.
Quelle:  iStock

NAP-Branchendialoge richten sich an Branchen der deutschen Wirtschaft mit besonderen menschenrechtlichen Herausforderungen. Um diese zu identifizieren, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) eine Studie in Auftrag geben, die von unabhängigen und fachlich qualifizierten Expert*innen durchgeführt wird.

Auf dieser Grundlage wird das BMAS mit den Sozialpartnern, Unternehmen und weiteren relevanten Stakeholdern der jeweiligen Branchen Gespräche aufnehmen, um das gemeinsame Interesse für die Durchführung von NAP-Branchendialogen zu eruieren. In Branchen mit großer Dialogbereitschaft und hohem Handlungsbedarf können auch schon vor Veröffentlichung der Studienergebnisse Gespräche stattfinden.

Bei der Identifizierung relevanter Branchen wird darauf geachtet, bereits bestehende und seit vielen Jahren durch die Bundesregierung unterstütze Brancheninitiativen und Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) nicht zu doppeln. Dazu zählen beispielsweise das Forum Nachhaltiger Kakao, der Runde Tisch Menschenrechte im Tourismus, das Bündnis für nachhaltige Textilien, das Aktionsbündnis für nachhaltige Bananen oder das Forum Nachhaltiges Palmöl.