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CSR Aktuelles
Papierschnipsel mit der Aufschrift „Corporate Social Responsibility“.
Papierschnipsel mit der Aufschrift „Corporate Social Responsibility“.
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen eines Monitorings überprüft die Bundesregierung bis 2020, inwieweit in Deutschland ansässige Unternehmen ihrer im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) verankerten Sorgfaltspflicht in ihren Liefer- und Wertschöpfungsketten nachkommen. Ein erster Zwischenbericht gibt Auskunft über die bisherigen Befunde und erklärt das weitere Vorgehen für die aktuell laufenden Erhebungen.

Am 29. Juli 2019 sind rund 1.800 Unternehmen per E-Mail aufgefordert worden, am Monitoring teilzunehmen. Falls auch Sie dieses Schreiben erhalten haben, bitten wir Sie, den Fragebogen auszufüllen.

Nur wenn sich viele Unternehmen an dem Prozess beteiligen, können aussagekräftige Erkenntnisse über den NAP-Umsetzungsstand und für den weiteren Prozess gewonnen werden.

Darüber hinaus gibt es noch ein Datum, das Ihre Aufmerksamkeit verdient: Bis zum 15. Oktober besteht die Möglichkeit zur Bewerbung um den CSR-Preis der Bundesregierung 2019.

Das Wettbewerbsbüro freut sich auf Ihre Bewerbung!

Mit freundlichen Grüßen

TEAM CSR-IN-DEUTSCHLAND.DE
Scholz & Friends Agenda
im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
info@csr-in-deutschland.de
www.csr-in-deutschland.de
Aktuelles
Präsentation.
Wie fallen die ersten Ergebnisse zum Monitoring aus und was sind die nächsten Schritte?
Die Bundesregierung überprüft im Rahmen eines Monitorings in den Jahren 2018 bis 2020, inwieweit Unternehmen ihrer im NAP verankerten Sorgfaltspflicht nachkommen. Auf Grundlage des Inception Reports fanden im Herbst 2018 qualitative Interviews mit Unternehmen und Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern von Stakeholder-Gruppen statt. Die Interviews lieferten wertvolle Erkenntnisse für das weitere Vorgehen. Der erste Zwischenbericht zum NAP-Monitoring vom Juli 2019 stellt die Befunde und das weitere Verfahren ausführlich dar.
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CSR-Preis der Bundesregierung
CSR-Preis der Bundesregierung 2019: Jetzt bewerben!
Ihr Unternehmen steht für gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung? Ausgezeichnet! Dann freuen wir uns bis zum 15. Oktober 2019 auf Ihre Bewerbung um den CSR-Preis der Bundesregierung. Die Teilnahme lohnt sich: Jedes teilnehmende Unternehmen bekommt eine individuelle Auswertung der eigenen Nachhaltigkeitsleistung, um Anreize für eine kontinuierliche Verbesserung zu erhalten. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.
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Mehrere nur verschwomen zu sehende Personen stehen hintereinander und halten den Daumen hoch.
Empfehlen Sie weitere Unternehmen!
Sie kennen Betriebe, die es verdient hätten, mit dem CSR-Preis ausgezeichnet zu werden? Dann freuen wir uns, wenn Sie die Verantwortlichen persönlich dazu motivieren, sich zu bewerben. Alternativ können Sie über unser Online-Kontaktformular eine Empfehlung aussprechen – das Wettbewerbsbüro des CSR-Preises wird sich dann mit dem von Ihnen vorgeschlagenen Unternehmen in Verbindung setzen und zur Bewerbung ermutigen.
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Ein Teller mit Goldstücken steht auf einem Tisch, auf dem auch Unterlagen liegen. Eine Hand hält Goldstücke.
Wie funktioniert faires Gold?
Ausgerechnet das Luxusprodukt Schmuck ist oft ein schmutziges Geschäft. Doch was kann man tun gegen schlechte Arbeitsbedingungen beim Abbau von Edelmetallen und Edelsteinen? Der Hamburger Goldschmied Thomas Becker achtet in seinem Atelier von Beginn an auf ganzheitliche Nachhaltigkeit. Inzwischen hat er in der Demokratischen Republik Kongo sogar ein eigenes Projekt zur fairen Goldgewinnung aufgebaut.
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Rapunzel-Geschäftsführer Joseph Wilhelm mit Bauern auf einer Plantage in Tansania. Sie halten ein Schild mit dem HAND IN HAND-Siegel.
Mehr Nachhaltigkeit durch direkten Kontakt
Zu Beginn der Firmengeschichte in den 1970er Jahren wurde das Müsli noch in einer eigens angeschafften Badewanne gemischt, doch das Bio-Pionierunternehmen Rapunzel professionalisierte seine Produktionsabläufe schnell und erweiterte sein Sortiment. Wie aber geht man mit Rohstoffen wie Kakao oder Zucker um, die aus Schwellen- oder Entwicklungsländern importiert werden? Rapunzel trat mit den Produzenten vor Ort in direkten Kontakt und entwickelte das unternehmenseigene Fairhandelsprogramm HAND IN HAND.
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Ferdinand Geckeler im BMW Museum.
Wie transparent kann ein multinationales Unternehmen sein?
Die BMW Group hat sich bereits vor knapp fünfzehn Jahren zur Sicherstellung der Achtung der Menschenrechte verpflichtet. Seitdem haben unternehmenseigene oder branchenweite Initiativen wie die Verankerung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht im Vergabeprozess oder ein einheitlicher branchenspezifischer Lieferanten-Fragebogen die Risiken spürbar verringert. Der Konzern bekennt aber auch: Eine vollkommene Transparenz über jeden Produktionsschritt ist bei etwa 12.000 direkten Lieferanten nicht möglich.
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Junges Team bei der Zusammenarbeit.
Aktuelle Veranstaltungen
Am 13. November lädt econsense zum Kick-off des neuen Events ecolution 2019 nach Berlin. Unter dem Motto "Wertschöpfung neu denken" finden in drei Runden Sessions und Workshops zu verschiedenen aktuellen Nachhaltigkeitsthemen der Wirtschaft statt. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil wird vor Ort sein und einen Impuls zum Thema der Arbeits- und Sozialstandards in globalen Lieferketten geben.

Econsense, das Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V., unterstützt international tätige Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit im Unternehmen, in der Strategie oder entlang der Lieferketten zu verankern.
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© Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
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