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CSR Aktuelles
Papierschnipsel mit der Aufschrift „Corporate Social Responsibility“.
Papierschnipsel mit der Aufschrift „Corporate Social Responsibility“.
Liebe Leserin, lieber Leser,
Covid-19 stellt nicht nur unser Gesundheitssystem, sondern auch die Wirtschaft vor erhebliche Herausforderungen. Reiserestriktionen und Quarantänebestimmungen verändern das Arbeiten vor Ort. Die Pandemie wirkt sich insbesondere auf globale Lieferketten aus.

Unternehmen, die ihrer im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) verankerten menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen und ein systematisches Risikomanagement verankert haben, besitzen mehr Instrumente, um die Krise erfolgreich zu bestehen. Warum das so ist, lesen Sie im Leitartikel unserer heutigen Newsletterausgabe.

Covid-19 hat auch Auswirkungen auf das laufende Monitoring zum NAP. Die 2.200 Unternehmen, die um eine Teilnahme gebeten wurden, haben für die Beantwortung des Fragebogens nun einen Monat mehr Zeit.

Der CSR-Preis der Bundesregierung ist von den Maßnahmen zur Virusbekämpfung ebenfalls betroffen. Das wissenschaftliche Verfahren zur Ermittlung der Preisträgerunternehmen wird selbstverständlich fortgesetzt. Erst in den kommenden Wochen kann jedoch darüber entschieden werden, in welchem Rahmen und zu welchem Zeitpunkt die Gewinner*innen kommuniziert und gewürdigt werden. Bisher war am 9. Juni 2020 eine feierliche Preisverleihung in Berlin geplant.

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund.

TEAM CSR-IN-DEUTSCHLAND.DE
Scholz & Friends Agenda
im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
info@csr-in-deutschland.de
www.csr-in-deutschland.de
Aktuelles
Zwei Arbeiter in Schutzkleidung leeren gemeinsam einen Sack in die Maschine in einer Fabrik.
Covid-19 zeigt: Unternehmen mit nachhaltigen Lieferketten sind krisenfester
Ob Engpässe bei der Versorgung mit medizinischem Material, Lieferschwierigkeiten in der Elektroindustrie oder fehlende Erntehelfer*innen: Covid-19 macht deutlich, wie abhängig Unternehmen und Betriebe von reibungslosen Abläufen und internationalen Warenströmen sind. Durch die Achtung ihrer im NAP verankerten menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht übernehmen Unternehmen Verantwortung für Beschäftigte in den Produktionsländern und profitieren gleichzeitig von stabileren Lieferketten. Doch wie lässt sich der NAP in der gegenwärtigen Krise anwenden? Ein Überblicksartikel hilft Unternehmen mit konkreten Empfehlungen anhand der fünf Kernelemente.
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Logo CSR-Preis
CSR-Preis der Bundesregierung 2020: Informationen zum weiteren Wettbewerb
Der CSR-Preis der Bundesregierung geht in die nächste Phase: Nach Abschluss der telefonischen Stakeholder-Befragung findet im Mai die zweite Sitzung der Experten-Jury statt. Ziel ist es, über die Gewinnerunternehmen 2020 in den fünf Kategorien zu entscheiden. Im weiteren Wettbewerbsverlauf findet eine Würdigung der diesjährigen Preisträger statt. Es wird zeitnah festgelegt, wie genau diese vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen um Covid-19 aussehen kann. Bisher war eine feierliche Preisverleihung mit Praxistag am 09. Juni 2020 in Berlin geplant.

Natürlich erhalten alle teilnehmenden Unternehmen zu gegebener Zeit die zugesicherten individuellen Einzelauswertungen ihres CSR-Engagements. Aktuelle Informationen werden auf der CSR-Preis-Website bekannt gegeben.
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Ein Laptop auf dem eine Checkliste abgebildet ist.
NAP-Monitoring: Teilnahmephase wegen Covid-19 bis zum 29. Mai 2020 ausgeweitet
Inwieweit kommen in Deutschland ansässige Unternehmen in ihren weltweiten Liefer- und Wertschöpfungsketten der im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) verankerten Sorgfaltspflicht nach? Diese zentrale Frage leitet das NAP-Monitoring. Der Aktionsplan setzt das Ziel, dass mindestens die Hälfte der Unternehmen mit Sitz in Deutschland und mehr als 500 Beschäftigten die Anforderungen bis 2020 erfüllt.

Am 2. März 2020 startete die letzte Teilnahmephase des Monitorings. Da die Covid-19-Pandemie derzeit viele Unternehmen in Deutschland und weltweit in eine schwierige Situation bringt und ihre Ressourcen belastet, wird die Teilnahmefrist um einen Monat auf den 29. Mai 2020 verlängert. Bis dahin haben die 2.200 kontaktierten Unternehmen der Zufallsstichprobe die Gelegenheit, die Fragebögen online auszufüllen und zurückzusenden. Aussagekräftige Ergebnisse kann das Monitoring nur bei einer hohen Teilnahmequote der Unternehmen liefern.

Im Sinne einer aktiven Mitgestaltung des NAP-Prozesses in Deutschland bittet die Bundesregierung um eine rege Beteiligung.
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Servicethemen
Illustration "COVID-19: Auswirkungen auf die Textil-Lieferkette"
Covid-19: Informationsangebot für die Textilbranche
Die Covid-19-Krise hat weitreichende Konsequenzen für die globale Textil- und Bekleidungsindustrie und stellt die Unternehmen der Branche und ihre Mitarbeiter*innen vor immense Herausforderungen.

Auf dieser Seite informiert das Bündnis für nachhaltige Textilien über die Auswirkungen der Krise in den Produktionsländern, mögliche Maßnahmen für Unternehmen, um die Folgen abzumildern und konkrete gemeinschaftliche Initiativen sowie Beteiligungsmöglichkeiten. Außerdem werden dort fortlaufend relevante Informationen zu aktuellen Entwicklungen gesammelt und weitere Quellen verlinkt.
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Offenes Online-Seminar: Nachhaltigkeits-Update für Mittelständler
Welche Entwicklungen im Nachhaltigkeitsbereich betreffen mein Unternehmen? Über welche wichtigen Termine sollte ich informiert sein? Am Dienstag, den 5. Mai 2020, bietet econsense ein kostenfreies Online-Seminar für Mittelständler mit kompakten Updates zu aktuellen und relevanten Entwicklungen im Nachhaltigkeitsbereich an. Behandelt werden die Themenbereiche Nachhaltigkeit entlang der Lieferkette, Berichterstattung sowie Klima & Umwelt. Neben einer kurzen, spezifischen Einführung berichten Expert*innen aus der econsense-Geschäftsstelle über aktuelle politische und wissenschaftliche Entwicklungen sowie die wichtigsten Termine.

Das Angebot ist auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
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