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CSR Aktuelles
Arbeiterinnen in einer Textilmanufaktur.
Arbeiterinnen in einer Textilmanufaktur.
Liebe Leserinnen und Leser,
die Gewinnerunternehmen des diesjährigen CSR-Preises der Bundesregierung stehen fest. Am 22. September 2020 um 10:00 Uhr verkünden Bundesminister Hubertus Heil und Staatssekretär Björn Böhning die Preisträger*innen in allen fünf Kategorien. Die Bekanntgabe findet online statt. Der Film kann auf der Wettbewerbsseite www.csr-preis-bund.de angeschaut werden.

Die Bundesregierung hat im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte evaluiert, wie die deutsche Wirtschaft mit der Einhaltung der Menschenrechte in ihren globalen Lieferketten umgeht. Weniger als 20 Prozent der befragten Unternehmen erfüllen die Anforderungen. Das Ergebnis zeigt: Freiwilligkeit allein reicht nicht aus, ein nationales Gesetz wird auf den Weg gebracht.

Dieses wichtige Thema hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf die Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft gesetzt. Am 6. und 7. Oktober findet in diesem Rahmen die Online-Konferenz "Globale Lieferketten - Globale Verantwortung" statt. Dazu passend bietet eine neue Themenseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unter dem Schwerpunkt "Menschenwürdige Arbeit in globalen Lieferketten" weiterführende Studien, Standpunkte und Kontroversen.

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CSR-Preis der Bundesregierung: Die Gewinnerunternehmen stehen fest
Am 22. September 2020 um 10:00 Uhr werden die fünf Gewinnerunternehmen von Bundesminister Hubertus Heil und Staatssekretär Björn Böhning in einem Filmbeitrag bekannt gegeben. Das zweite Netzwerktreffen im Rahmen des CSR-Preises der Bundesregierung ist am 13. April 2021 geplant.
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Arbeiterinnen in einer Textilmanufaktur.
Gesetzliche Regelung der unternehmerischen Sorgfaltspflicht: Ergebnisse der NAP-Unternehmensbefragung veröffentlicht
Die Ergebnisse der Unternehmensbefragungen zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) zeigen: Die nötige Quote zur Erfüllung wurde mit weniger als 20 Prozent klar verfehlt. In Bezug auf ein Lieferkettengesetz greift nun der Koalitionsvertrag.
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Eine Architektin beschreibt einem Bauarbeiter den Plan.
Neue Studie zu menschenrechtlichen Risiken in Wertschöpfungsketten veröffentlicht
Eine im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erstellte Studie zeigt, dass sich in den Wertschöpfungsketten nahezu aller volkswirtschaftlich bedeutenden Branchen in Deutschland erhebliche menschenrechtliche Risiken befinden - elf Fokusbranchen sind hier von zentraler Bedeutung.
Hier geht es zur Studie
 
Ein Gärtner beim einplfanzen einer Pflanze in den Boden.
Aus der Coronakrise für den Klimawandel lernen
Durch Covid-19 sind die globalen Treibhausgasemissionen erheblich gesunken. Doch was bedeutet Corona für die Klimaziele von Unternehmen und wie kann die deutsche EU-Ratspräsidentschaft dazu beitragen, die Gesundheitskrise umweltfreundlich zu bewältigen?
Hier geht es zum Artikel
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