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CSR-Preis
Jury des CSR-Preises 2028 kommt zu erster Sitzung zusammen
Die Vorbereitungen für den CSR-Preis der Bundesregierung 2028 laufen auf Hochtouren. Am 5. November trat die Jury unter dem Vorsitz von Staatssekretärin Lilian Tschan zu ihrer ersten Sitzung zusammen. Dabei ging es vor allem darum, die neuen Preiskategorien zu beschließen. Jetzt sind die Weichen für das weitere Auswahlverfahren des CSR-Preises 2028 gestellt, und der Start der Bewerbungsphase kurz bevor.
Verantwortungsvolles Wirtschaften braucht gute Ideen und Unternehmen, die mit Mut und Überzeugung vorangehen. Mit dem CSR-Preis wollen wir solches Engagement sichtbar machen und zeigen, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehen.
Die Jury vereint Perspektiven aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Die Mitglieder sind:
- Lilian Tschan (Vorsitz, BMAS),
- Heike Henn (BMUKN),
- Eva Schmierer (BMJV),
- Dr. Thomas Steffen (BMWE),
- Lars Castellucci (Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, AA),
- Dr. Christiane Hellar (Hamburger Stiftung Wirtschaftsethik),
- Heike Vesper (WWF),
- Stefan Körzell (DGB), Dr. Nicola Brandt (OECD),
- Michael Windfuhr (DIMR),
- Dr. Daniel Schraad-Tischler (Bertelsmann Stiftung),
- Dr. Helena Melnikov (DIHK),
- Steffen Kampeter (BDA) und
- Prof. Dr. Julia Hartmann (EBS Universität).
Mitglieder der Jury
Erfahren Sie hier mehr über die Mitglieder der Jury.
Bewerbungsphase startet in Kürze
Ab dem 16. November 2026 können sich Unternehmen mit ihren Projekten für den CSR-Preis der Bundesregierung 2028 bewerben. In der zweiten Jurysitzung im Frühjahr 2027 wählt die Jury daraus bis zu drei Projekte je Kategorie für die Shortlist aus. Diese Projekte werden anschließend durch einen wissenschaftlichen Partner eingehend geprüft und aufbereitet. Auf dieser Grundlage fällt die Jury dann Ende 2027 ihre Auswahlentscheidung.
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