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Unternehmensverantwortung in der Covid-19-Pandemie

25. Mai 2020

Covid-19 stellt unsere Arbeitswelt vor große Herausforderungen: Hygieneregeln, Reiserestriktionen und Quarantänebestimmungen verändern das Arbeiten vor Ort; insbesondere globale Lieferketten sind von den Auswirkungen der Pandemie betroffen.

Gruppe von Arbeiterinnen und Arbeitern mit Schutzhelmen und Mund-Nasen-Bedeckung.
Quelle:  iStock

Covid-19 stellt unsere Arbeitswelt vor große Herausforderungen: Hygieneregeln, Reiserestriktionen und Quarantänebestimmungen verändern das Arbeiten vor Ort; insbesondere globale Lieferketten sind von den Auswirkungen der Pandemie betroffen.
In dieser angespannten Situation sind Unternehmen besonders gefragt, Verantwortung für die Mitarbeitenden und auch für die Beschäftigten in Zulieferbetrieben zu übernehmen. Wichtig ist es, in der gesamten Wertschöpfungskette Sozial- und Gesundheitsstandards zu sichern.

Und es zeigt sich bereits: Unternehmen, die ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen, sind für die Krise besser gewappnet. In diesem Sinne kann Corona als Katalysator für die Stärkung der weltweiten Durchsetzung von Menschenrechten in der Wirtschaft dienen. Denn nur mit fairem Unternehmenshandeln und nachhaltigen Lieferketten können wir die Globalisierung gerechter gestalten und damit zukünftigen Wirtschaftskrisen wirksamer vorbeugen.

Das BMAS hat eine Covid-19-Themenseite erstellt. Dort finden Sie aktuelle Entwicklungen, konkrete Perspektiven und weiterführende Nachrichten rundum das Thema des nachhaltigen Lieferkettenmanagements während dieser Pandemie. Zu der Seite gelangen Sie hier.