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Umsetzungshilfen

Besprechung an einem Tisch, auf dem Papiere mit Tabellen ausgebreitet sind.
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Im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) ist die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen entlang globaler Liefer- und Wertschöpfungsketten in einem festen Rahmen verankert. Die Bundesregierung möchte Unternehmen bei der Umsetzung ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht unterstützen. In diesem Kontext hat sie verschiedene Umsetzungshilfen zusammengestellt, welche Unternehmen erforderliches Know-How an die Hand geben und bei konkreten Herausforderungen Hilfestellungen bieten. Diese Übersicht wird regelmäßig aktualisiert und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Branchendialoge

Im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) führt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Branchendialoge durch. Ziel der Dialoge ist es, Unternehmen in verschiedenen Branchen zu unterstützen, die NAP-Anforderungen angemessen umzusetzen.

Praxisbeispiele

Verschiedene Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen den Anforderungen der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht begegnen, welche Lösungsansätze sie entwickeln und wie sie diese in der betrieblichen Praxis umsetzen.

Information und Beratung

Die Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht entlang der eigenen Liefer- und Wertschöpfungskette stellt Unternehmen zweifelsohne vor Herausforderungen. Um in diesem Prozess zu unterstützen, stehen Unternehmen vielfältige Informations-, Beratungs- und Schulungsangebote zur Verfügung.

Leitfäden

Bei der Umsetzung des NAP können Leitfäden eine erste Orientierung und Unterstützung bieten. Neben allgemeinen Leitfäden gibt es eine Vielzahl branchenspezifischer Orientierungshilfen, die detailliertere Informationen für Unternehmen ausgewählter Industrien beinhalten.