Mit dieser Indikatorenliste können Sie selbst aktiv werden und prüfen, ob Arbeitsausbeutung in Ihrem Unternehmen existiert.
Hier finden Sie die Indikatoren-Checkliste Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel
Indikatoren-/Checkliste für Unternehmen
In Deutschland existiert eine Beratungsstruktur für die Opfer von Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel. Untenstehend finden Sie erste Anlaufstellen, an die Sie sich im Falle eines Verdachtes wenden können.
Über die Datenbank der Servicestelle erhalten Sie verlässliche Informationen über verschiedene Beratungsstellen für Ratsuchende.
Bei Fragen arbeits- und sozialrechtlicher Natur schauen Sie gerne bei Faire Mobilität (für EU-Bürger) oder bei Faire Integration (für Drittstaatsangehörige) vorbei.
Die verschiedenen Schulungsangebote für Unternehmen im NAP A/Z sind überwiegend sowohl auf die Sensibilisierung von Unternehmen als auch auf die Förderung von Austausch und Vernetzung ausgerichtet. Vor diesem Hintergrund wurde der Branchendialog ins Leben gerufen, bei dem Unternehmen durch den Austausch mit z.B. der Zivilgesellschaft und Gewerkschaften für die Problematiken Arbeitsausbeutung und Zwangsarbeit sensibilisiert werden.
Des Weiteren bietet die Servicestelle Schulungsangebote für Unternehmen an, durch die Unternehmen für die Anzeichen von Arbeitsausbeutung und Zwangsarbeit frühzeitig sensibilisiert werden und Informationen über entsprechende Handlungsmöglichkeiten erhalten. Darüber hinaus organisiert die Servicestelle verschiedene Vernetzungstreffen, um die wechselseitige Kommunikation voranzutreiben und Maßnahmen gegen Arbeitsausbeutung und Zwangsarbeit populärer zu machen.
Erfahren Sie hier, warum Unternehmensverantwortung entscheidend im Kampf gegen Ausbeutung und Zwangsarbeit ist.