Non-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert, bei denen professionelle rechtliche Beratung benötigt wird: die Findung oder Umwandlung der Rechtsform, die Gestaltung von Arbeitsverträgen, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel.
Seit 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Im Online-Seminar wird erläutert, wie und in welchen Fällen dieses Engagement genutzt werden kann.
Inhalte
- Was hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?
- Wie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?
- Wie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?
- Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?
- Worauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?
- Was müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?
Zielgruppe
Entscheider*innen und Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen, Projektverantwortliche, Projektmitarbeitende, Mitglieder von Initiativen, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)
Empfehlung: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland.