Der Branchendialog ist ein Multi-Stakeholder-Forum. Er setzt sich aus relevanten Akteuren des Lebensmitteleinzelhandels und der Ernährungsindustrie zusammen, aus zivilgesellschaftlichen Organisationen mit Expertise zu menschenrechtlichen Risiken in der Branche, sowie der Bundesregierung.
Die folgenden Akteure gehören dem Branchendialog Lebensmitteleinzelhandel und Ernährungsindustrie als ständige Mitglieder an:
Bundesregierung
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Unternehmen
- ALDI Einkauf SE & Co.
- ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG
- Dirk Rossmann GmbH
- dm-drogerie markt GmbH + Co. KG
- EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG
- Ferrero Deutschland GmbH
- FRoSTA AG
- Lidl Stiftung & Co. KG
- Lorenz Snacks GmbH & Co KG
- Nestlé Deutschland AG
- REWE Group Buying GmbH
- Südzucker AG
Verbände
- Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V.
- Handelsverband Deutschland - HDE - e.V.
- Forum Fairer Handel e.V.
Gewerkschaften
- European Federation of Food, Agriculture, and Tourism Trade Unions (EFFAT)
- Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
Nichtregierungsorganisationen
- Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik
- INKOTA-Netzwerk e.V.
- Oxfam Deutschland e.V.
- SÜDWIND e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene
Nationale Menschenrechtsinstitution
- Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.
Dialogvereinbarung
Alle im Branchendialog mitwirkenden Akteure erklären mit der Unterzeichnung der Dialogvereinbarung ihre Absicht zu einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Sie setzen sich für die in der Dialogvereinbarung festgelegten Ziele zur Verbesserung der menschenrechtlichen Lage ein.
Branchendialog Lebensmitteleinzelhandel und Ernährungsindustrie – Dialogvereinbarung [PDF, 1MB]