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Mitglieder und Dialogvereinbarung

Der Branchendialog ist ein Multi-Stakeholder-Forum. Er setzt sich aus relevanten Akteuren der Automobilindustrie sowie der Zivilgesellschaft mit Expertise zu menschenrechtlichen Risiken in den automobilen Liefer- und Wertschöpfungsketten zusammen. Dabei werden bestehende Initiativen, die bereits branchenspezifisch zu menschrechenrechtlichen Sorgfaltspflichten der Automobilindustrie arbeiten, berücksichtigt.

Die folgenden Akteure gehören dem Branchendialog Automobilindustrie als ständige Mitglieder an:

Bundesministerien

  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wirken als Beobachter am Branchendialog mit.

Unternehmen der Automobilindustrie

  • Audi AG
  • Aurubis AG
  • BASF SE
  • Bayerische Motoren Werke AG
  • BENTELER Automobil Technik GmbH
  • Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG
  • Clarios Germany GmbH & Co. KG
  • Continental AG
  • Ing. h. c. F. Porsche AG
  • DRÄXLMAIER Group
  • Ford of Europe GmbH
  • FUCHS PETROLUB SE
  • HARTING Automotive GmbH
  • KIRCHHOFF Automotive Holding GmbH & Co. KG
  • Knorr-Bremse AG
  • Magna International (Germany) GmbH
  • Mercedes-Benz Group AG
  • Panasonic Europe BV
  • Rheinmetall AG
  • Robert Bosch GmbH
  • Röchling Automotive SE
  • Schaeffler AG
  • Vitesco Technologies GmbH
  • Volkswagen AG
  • WOCO Franz Josef Wolf Holding GmbH
  • ZF Friedrichshafen AG

Wirtschaftsverbände

  • Arbeitgeberverband Gesamtmetall e.V.
  • Verband der Automobilindustrie e.V.

Gewerkschaften

  • IG Metall
  • IndustriALL Global Union

Nichtregierungsorganisationen

  • Germanwatch e.V.
  • INKOTA-Netzwerk e.V.
  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene
  • Transparency International Deutschland e.V.
  • WEED e.V. - World Economy, Ecology & Development

Initiativen

  • econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.
  • Responsible Supply Chain Initiative e.V.
  • UN Global Compact Netzwerk Deutschland e.V.

Institute

  • Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.

Dialogvereinbarung

Alle am Branchendialog mitwirkenden Akteure bekennen sich durch die Unterzeichnung der Dialogvereinbarung dazu, die menschenrechtliche Lage entlang der globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten der deutschen Automobilindustrie durch konkrete Lösungsansätze zu verbessern.1

Zahlreiche weitere Akteure bringen spezifische regionale sowie fachliche Expertise anlassbezogen in den Branchendialog ein. Dazu zählen etwa Vertreter*innen von Bundesressorts und Behörden, nationale und internationale Gewerkschaften und Gewerkschaftsverbände sowie NRO, Botschaften, wissenschaftliche Institutionen, zuliefernde Unternehmen aus anderen Branchen sowie lokale Rechteinhaber*innen.

Folgende Akteure haben die Dialogvereinbarung noch unter einem anderen Namen unterzeichnet: Mercedes-Benz Group AG ehemals Daimler AG; REHAU Automotive SE & Co. KG ehemals REHAU AG & Co.; Rheinmetall AG ehemals Rheinmetall Automotive AG; UN Global Compact Netzwerk Deutschland ehemals Deutsches Global Compact Netzwerk.

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