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Netzwerkbildung und Schulungen

Schulungssituation.

Es existieren eine Vielzahl von Informations- und Schulungsangeboten zum Thema menschenrechtliche Sorgfaltspflicht. Einen Überblick über einige relevante Angebote bietet die folgende Zusammenstellung.

Das Nationale CSR-Forum, das 2009 durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen wurde, setzt sich aus 41 hochrangigen Expert*innen aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, der Wissenschaft und Vertreter*innen der beteiligten Bundesministerien zusammen. Zu den Aufgaben des Nationalen CSR-Forums gehören die Beratung der Bundesregierung bei der Weiterentwicklung der nationalen CSR-Strategie sowie bei der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte. Damit wird unter anderem auch sichergestellt, dass der Unterstützungsbedarf, den Unternehmen zur erfolgreichen Umsetzung ihrer Sorgfaltspflicht haben, kontinuierlich an die Bundesregierung kommuniziert wird und das Angebot - wenn möglich - entsprechend angepasst werden kann. Das Forum hat einen "Berliner CSR-Konsens zur Unternehmensverantwortung in Wertschöpfungs- und Lieferketten" erarbeitet und am 25. Juni 2018 verabschiedet, um Unternehmen eine praxisbezogene Orientierung bei der Umsetzung eines verantwortungsvollen Managements von Lieferketten zu geben.

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Das Förderprogramm develoPPP des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bietet finanzielle und fachliche Unterstützung für jene Unternehmen, die nachhaltig in einem Entwicklungs- oder Schwellenland investieren wollen. Als Ideenwettbewerb für nachhaltige Unternehmensinitiativen setzt es dort an, wo unternehmerische Chancen und entwicklungspolitische Potenzial zusammentreffen.

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Der CSR-Preis der Bundesregierung ist eine Auszeichnung für Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit dauerhaft sozial, ökologisch und ökonomisch verträglich gestalten. Ziel ist es, verantwortungsvolles Unternehmenshandeln zu honorieren, zu fördern und konkret zu unterstützen. Der Preis richtet sich sowohl an große als auch an kleine und mittlere Unternehmen. Nach 2013, 2014 und 2017 prämiert die Bundesregierung 2020 zum vierten Mal Ideen, Ansätze und Konzepte im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens. Seit 2017 wird dabei auch ein Sonderpreis für verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement verliehen.

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Die Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung (KNB) ist eine vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) geschaffene Anlaufstelle für nachhaltige Beschaffung der öffentlichen Hand. Das Beratungsangebot der KNB gilt derzeit ausschließlich für Unternehmen, die als öffentliche Auftraggeber (z.B. Stadtwerke, gesetzliche Krankenkassen, Unfallkassen) fungieren. Das Angebot umfasst u. a. Praxisbeispiele, Leitfäden und Produktgruppenblätter mit Informationen zu Produktbereichen in konzentrierter Form.

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Das Aktionsbündnis für nachhaltige Bananen (ABNB) ist eine landwirtschaftliche Initiative, die sich dafür einsetzt, dass die gesamte Wertschöpfungskette aller in Deutschland verkauften Bananen nachhaltiger wird. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet das Bündnis an verschiedenen Projekten, bietet Informations-Veranstaltungen und Online-Kurse an und veröffentlicht regelmäßig aktuelle Studien.

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Die Allianz für Integrität ist eine internationale Multi-Stakeholder-Initiative und setzt sich als wirtschaftsgetriebene Schnittstelle zwischen dem Privatsektor, politischen Institutionen und gesellschaftlichen Organisationen ein. Für Unternehmen dient die Website u. a. als Plattform für Compliance-Themen und bietet Trainings, Support und Publikationen zu dem Thema an.

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Die Aluminium Stewardship Initiative (ASI) verfolgt das Ziel, weltweite Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Aluminium zu definieren und somit eine nachhaltige Aluminiumproduktion zu gewährleisten. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Initiative eigene Standards formuliert und bietet Unternehmen entsprechende Informationen und Trainings an.

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Die Amfori Business Social Compliance Initiative (BSCI) ist ein internationales Unternehmensnetzwerk zur Verbesserung der sozialen Standards in Wertschöpfungsketten. BSCI hat ein gemeinsames Überprüfungssystem für Sozialstandards geschaffen und bietet auf seiner Website außerdem verschiedene länderspezifische Informationen, Instrumente und Veranstaltungen.

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Der Bangladesh Accord on Fire and Building Safety ist eine rechtlich verbindliche Vereinbarung von Unternehmen und Gewerkschaften zu Gebäudesicherheit und Arbeitsschutz im Textilsektor in Bangladesch. Das Initiative wurde in Reaktion auf die verheerenden Brände der Textilfabrik Rana Plaza im Jahr 2013 ins Leben gerufen. Durch Werkskontrollen, Sicherheitstrainings und die Einrichtung einer Beschwerdeanlaufstelle sollen Textilfabriken für Millionen von Arbeiter*innen sicherer werden.

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Die Bewertungsplattform Better Buying bietet transparente Informationen und Analysen über Einkaufspraktiken von Zulieferern und soll so langfristig die Beziehungen zwischen multinationalen Marken und Einzelhändlern stärken.

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Die Multi-Stakeholder-Initiative wurde 2005 mit dem Ziel gründet, die nachhaltige Produktion von Baumwolle zu fördern und die Arbeitsbedingungen in den Baumwollanbaugebieten zu verbessern. Die Better Cotton Initiative bietet eine Reihe von Aufklärungs- und Unterstützungsangeboten, darunter Weiterbildungen, Schulungen und Wirkungsuntersuchungen.

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Mit dem Better Work Programme bringen die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) und die International Finance Corporation Regierungen, Gewerkschaften, Fabrikbesitzer*innen, Arbeitnehmer*inne sowie globale Marken an einen Tisch. Deklariertes Ziel ist es, mithilfe von Beratungs- und Schulungsangeboten auf Missstände aufmerksam zu machen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie zu fördern.

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Mit der Initiative Blue Competence verfolgt der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) das Ziel, Nachhaltigkeit im Maschinen- und Anlagenbau zu fördern. Veranstaltungen und Mitgliedsaktivitäten sollen dabei helfen, nachhaltige Ideen und Lösungen in der Branche bekannt zu machen.

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Unter dem Dach von Chemie3 setzten sich der Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI), die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC), für Nachhaltigkeit in der chemisch-pharmazeutischen Industrie ein. Leitlinien, Online-Tools und ein Dialogkreis sollen helfen, die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, Soziales) in der Branche zu verankern.

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Mit dem deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) stellt der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) Unternehmen ein standardisiertes Format für die Nachhaltigkeitsberichterstattung bereit. Um den DNK zu erfüllen, erstellen Unternehmen eine Erklärung zu zwanzig DNK-Kriterien und den ergänzenden nichtfinanziellen Leistungsindikatoren. Die Informationen werden in einer Datenbank gesammelt.

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Seit 1999 können Unternehmen sich gegenüber den Vereinten Nationen verpflichten, bestimmte soziale und insbesondere menschenrechtliche sowie ökologische Prinzipien einzuhalten: Dieser Pakt wird Global Compact genannt. Das internationale und das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) werden seit 2004 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in enger Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt gefördert. Als wirtschaftsgetriebenes Multi-Stakeholder-Forum bietet es bereits seit dem Jahr 2000 Beratungen und Schulungen zur Umsetzung menschenrechtlicher Verantwortung auf der Managementebene an. Die Bundesregierung arbeitet darauf hin, diese Leistungen auszubauen und noch mehr Unternehmen, vor allem den deutschen Mittelstand, mit den Formaten zu erreichen. Dies umfasst Sensibilisierungsmaßnahmen sowie die praxisnahe Bearbeitung einzelner Elemente menschenrechtlicher Sorgfalt.

In Kooperation mit Twentyfifty Ltd. bietet das DGCN beispielsweise das Qualifizierungsprogramm „Fit für den NAP“ an, das Unternehmen bei der systematischen Umsetzung ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht unterstützt. Sowohl "Einsteigern" als auch "Fortgeschrittenen" bietet das Programm eine fundierte Hilfestellung bei der Einführung und Weiterentwicklung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht.

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Ziel der Partnerschaft Drive Sustainability ist es, gemeinsam an der Verbesserung der sozialen, ethischen und ökologischen Leistung der Automobilzulieferketten zu arbeiten. Regelmäßige Veranstaltungen und Schulungen untermauern das Engagement.

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econsense ist das Nachhaltigkeitsnetzwerk der deutschen Wirtschaft. Seine Mitglieder sind international tätige Unternehmen verschiedener Branchen aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft. econsense unterstützt seine Mitglieder dabei, Nachhaltigkeit in ihren Geschäftstätigkeiten, Strategien und entlang ihrer Lieferketten zu verankern. Dabei hat econsense alle relevanten Themen im Blick: vom Umweltschutz bis zu Menschenrechten – immer mit Fokus auf den Business Case Nachhaltigkeit. Im Austausch mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft bündelt econsense Ideen und entwickelt konkrete Lösungsvorschläge. Die Themen Wirtschaft und Menschenrechte sowie Nachhaltigkeit in der Lieferkette sind seit vielen Jahren Bestandteil des Themenportfolios von econsense. In den entsprechenden Arbeitsgruppen findet ein intensiver Austausch der Mitgliedsunternehmen zu menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht statt.

Mit dem Kompetenzprogramm Nachhaltigkeit bietet econsense auch mittelständischen Unternehmen Praxiswissen zu relevanten Nachhaltigkeitsthemen. Im Zentrum des Kompetenzprogramms steht, einen Raum für Dialog insbesondere für mittelständische Unternehmen zu schaffen. Branchenübergreifend werden in diesem Raum gemeinsam mit Unternehmen konkrete Ansätze, Methoden und Erfahrungen ausgetauscht und neu entwickelt.

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Das Bündnis aus Unternehmen, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen engagiert sich für die Achtung der Arbeitnehmer*innenrechte auf der ganzen Welt, das Ende von Ausbeutung und Diskriminierung am Arbeitsplatz sowie für fairen Handel. Mithilfe von Informations- und Schulungsangeboten schafft die Ethical Trading Initiative eine Plattform für gerechte Arbeit.

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Die Multi-Stakeholder-Initiative setzt sich für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Minenarbeiter*innen und Bergbaugemeinschaften sowie den sozial verantwortlichen Abbau von Mineralien in Konflikt- und Hochrisikogebieten ein. Mithilfe des Due Diligence Hub ermittelt die European Partnership for Responsible Minerals wie Unternehmen mit Blick auf die Erfüllung ihrer Sorgfaltspflicht entlang der Lieferkette stehen und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Rechte von Mensch und Umwelt weiter zu stärken.

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Die gemeinnützige Fair Wear Foundation (FWF) verfolgt das Ziel, die Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie zu verbessern. In Zusammenarbeit mit ihren Partnern – darunter Regierungen, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, und Unternehmensverbänden – bietet die FWF eine Bandbreite an Informations- und Unterstützungsangeboten wie beispielsweise einen Marken-Performance-Check, ein Online-Lohn-Vergleichsrechner oder Anleitungen zu Zertifizierungsprozessen.

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Im Austausch mit den Regierungen der kakaoproduzierenden Länder verfolgt die Multi-Stakeholder-Initiative das Ziel, die Lebensbedingungen von Kakaobauern und -bäuerinnen zu verbessern und nachhaltige Anbaumethoden zu fördern. Das Bündnis setzt sich zusammen aus der Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), zahlreichen Unternehmen und Verbänden der Lebensmittelindustrie sowie Nichtregierungsorganisationen. Die Mitglieder des Forums organisieren Veranstaltungen und Workshops.

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Unter Anleitung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. setzt sich die Multi-Stakeholder-Initiative Forum Nachhaltiges Palmöl (FONAP) für die Verbesserung der Zertifizierungssysteme bei der Gewinnung von Palmöl ein. In regelmäßigen Abständen organisiert FONAP Veranstaltungen.

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Die von dem World Economic Forum gegründete Initiative Global Battery Alliance (GBA) verfolgt das Ziel, menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken bei der Herstellung von Batterien zu minimieren und die Wertschöpfungskette für Batterien nachhaltig zu gestalten. Dazu veröffentlicht die GBA Leitzsätze und Studien und organisiert Veranstaltungen zu diversen Themen.

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Die Global Network Initiative (GNI) – eine in der Telekommunikationsbranche tätiger Zusammenschluss von Organisationen und Unternehmen – engagiert sich für den freien Zugang zu Kommunikationsdiensten, das Recht auf Meinungsäußerung und den Schutz der Privatsphäre von Internetnutzer*innen. Die GNI veröffentlicht Studien und Berichte und organisiert Veranstaltungen zu Themen wie der unternehmerische Sorgfaltspflichten, Meinungsfreiheit und Menschenrechten.

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Darüber hinaus fördert die Bundesregierung im Rahmen ihrer Unterstützung der Internationalen Arbeitsorganisation den ILO-Helpdesk for Business on International Labour Standards, der Unternehmen seit 2009 hilft, internationale Arbeits- und Sozialstandards richtig anzuwenden. Der Helpdesk bietet Informationen rund um das Thema menschenwürdige Arbeit, u.a. zu Tarifverhandlungen, Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf, Förderung von Beschäftigung und Arbeit, Zwangsarbeit, Versammlungsfreiheit, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, Löhne und Sozialleistungen, Arbeitszeit etc.

Metal Alliance for Responsible Sourcing (MARS) bietet individuelle Beratungs- und Betreuungsangebote zum Thema Einhaltung der unternehmerischen Sorgfaltspflicht in Lieferketten. MARS unterstützt europäische Unternehmen in der Metall- und Rohstoffindustrie dabei, die Herkunft ihrer Rohstoffe zu identifizieren und Risiken in Bezug auf Menschenrechte und Umweltstandards entlang ihrer Lieferketten zu identifizieren, um so ein passgenaues Risikomanagementsystem zu entwickeln.

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Gemeinsamen unterstützen die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Engagement Global - bengo die Schaffung von gemeinwohlorientierten Multi-Akteurs-Partnerschaften aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Rahmen der Agenda 2030. Partnerschaften 2030 bietet Rechts,- Prozess-, und Finanzberatung, organisiert Veranstaltungen und publiziert Studien zu Themen rund um Zusammenarbeitsmodelle in Multi-Akteurs-Partnerschaften.

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Die Non-Profit-Koalition Responsible Business Alliance (RBA) ist ein Zusammenschluss führender Elektronikunternehmen, die sich zu der Einhaltung eines Verhaltenskodexes zu Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten verpflichten. RBA organisiert Veranstaltungen und Schulungen zu Themen wie Mineralien, Fabriken, Datenmanagementsystem und unterstützt bei Audits und Befragungen. Das Angebot richtet sich an Unternehmen, Regierungen, die Zivilgesellschaft, Arbeitnehmer*innen, Investoren und die Wissenschaft.

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Die Responsible Mica Initiative (RMI) ist ein globales Aktionsbündnis welches sich für faire, verantwortungsvolle und nachhaltige Rohstoffgewinnung – insbesondere Glimmer – in den indischen Bundesstaaten Jharkhand und Bihar einsetzt. Die RMI organisiert verschiedene Programme und Veranstaltungen, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen und Kinderarbeit zu beenden.

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Mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beschäftigt sich der Runde Tisch Menschenrechte im Tourismus e.V. mit der Umsetzung unternehmerischer Verantwortung im Tourismus-Sektor. Die Multi-Stakeholder-Initiative geht der Frage nach, wie Unternehmen in der Tourismus-Branche ihre Verantwortung zur Achtung der Menschenrechte erfüllen können. Sie organisiert Informationsveranstaltungen, bietet Angebote zur Weiterbildung und stellt ein Online-Tool zur menschenrechtlichen Folgenabschätzung zur Verfügung.

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Die Sustainable Apparel Coalition (SAC) setzt sich zusammen aus Bekleidungs-, Schuh- und Textilmarken, Einzelhändlern, Lieferanten, Dienstleistern, Handelsverbänden, gemeinnützigen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und akademischen Einrichtungen, die sich für die Verringerung der Umweltbelastung und die Förderung der sozialen Gerechtigkeit in der gesamten globalen Wertschöpfungskette einsetzen. Mit dem Hiig Index hat SAC ein standardisiertes Tool zur Messung von Umwelt- und Sozialauswirkungen entlang von Wertschöpfungsketten entwickelt.

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Das Unternehmensnetzwerk Together for Sustainability (TfS) bringt Akteure der Chemie-Branche zusammen. Das Ziel: die ökologischen und sozialen Standards in den Lieferketten zu verbessern und die Bewertungen und Audits von Lieferanten weltweit zu vereinheitlichen. Das TfS organisiert Dialog- und Informationsveranstaltungen und stellt Trainingsmaterialien für Zulieferer bereit.

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UPJ e.V., ein Multi-Stakeholder-Netzwerk bestehend aus engagierten Unternehmen und gemeinnützigen Mittlerorganisation, unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung ihrer Corporate Social Responsibility Aktivitäten und organisiert Veranstaltungen zu den Themen Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung..

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CSR und COVID-19

Corona stellt Unternehmen sowohl in ihrem täglichen Geschäft vor Ort als auch in ihren Lieferketten vor erhebliche Herausforderungen. Wie lässt sich in dieser Situation unternehmerische Verantwortung übernehmen?